Das Beratungsteam

Unsere Beratungslehrkräfte haben immer ein offenes Ohr!

Herr Göttsche und Frau Brüggemann sind ausgebildete Beratungslehrkräfte und stehen Schüler*innen, Eltern und auch Kolleg*innen bei vielen Fragen und Problemen sowie bei Konflikten zur Seite.

 

Unsere Gesprächsangebote


Schüler*innen kommen zu Gesprächen, um 
  • Konflikte zu klären 
  • Ängste zu äußern 
  • schulische oder private Probleme zu besprechen 
  • psychische oder physische Krankheiten anzusprechen

Eltern kommen zu Gesprächen, um 
  • Sorgen über die Situation ihres Kindes zu äußern 
  • Hilfsmöglichkeiten zu erfragen 
  • gemeinsam das Vorgehen bei einem Problem zu beraten und zu entwickeln 
  • Kontakte zu Therapeut*innen oder Beratungsstellen herstellen zu lassen

Wir bieten außerdem an 
  • Mobbingintervention nach bewährten und professionellen Methoden (No-Blame-Approach und FARSTA) 
  • Mediation 
  • Vermittlung von stressreduzierenden und entspannenden Methoden 
  • Lernberatung 
  • Kollegiale Fallberatung

ALLE INHALTE WERDEN VERTRAULICH BEHANDELT UND UNTERLIEGEN DER SCHWEIGEPFLICHT

Kontakt


E-Mail: 
sven.goettsche@kepler-ibb.de, 
stefanie.brueggemann@kepler-ibb.de

Termine: täglich nach Vereinbarung

Telefon: 05451-9280

Projekte

Klassengemeinschaftstage in Klasse 7

In der siebten Jahrgangsstufe fährt jede Klasse einzeln für zwei Tage in die Jugendbildungsstätte nach Tecklenburg, um dort mit Hilfe von vertrauens- und teambildenden Übungen weiter an ihrem positiven Klassenklima zu arbeiten. Diese Klassengemeinschaftstage erfreuen sich besonderer Beliebtheit bei den Schüler*innen.

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No Blame Approach

Ein Mobbing-Interventionsansatz ohne Schuldzuweisung

"Der "No Blame Approach" (Ansatz ohne Schuldzuweisung) ist eine sehr bewährte und erfolgreiche Methode, Mobbing in der Schule zu begegnen. Er wurde vor ca. zwanzig Jahren in England entwickelt. Die Methode fand zunächst hauptsächlich in England Verbreitung und wurde dann in der Schweiz erfolgreich eingesetzt.

Beim diesem Ansatz werden den "Täter*innen" keine Warum-Fragen gestellt. Die Vorfälle und ihre Ursachen werden nicht untersucht, auch Rechtfertigungen für ihre Taten werden nicht verlangt. Der "No Blame"-Ansatz zielt ausnahmslos darauf, Lösungen für das gemobbte Kind zu finden.

Dazu braucht es die Hilfe der Kinder: Was können sie tun, damit es dem gemobbten Kind besser geht? Das "Opfer" muss sich wohl und sicher im Unterricht, auf dem Schulhof und dem Schulweg fühlen können. Vorrangig ist das Opfer zu schützen und so zu handeln, dass sich die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung des Mobbing reduziert.

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