Your Vision am Kepler
Besuch am Landtag
Seit den Projekttagen im letzten Jahr haben wir, alle Klassensprecher der 7. bis 9. Klassen, uns mit dem Projekt „Your Vision NRW“ beschäftigt. Bei Your Vision haben wir uns überlegt, wie man die Schule der Zukunft gestalten könnte. In dieser Zeit haben wir uns damit beschäftigt, wie die Schule ein guter Ort zum Leben werden kann, wie man an unserer Schule mitwirken kann, wie wir an unserer Schule am besten lernen können und wie unsere Vision für eine gute Schule aussieht.
Im Dezember bekamen wir dann die Nachricht, die Ideen des Keplers seien recht gut und wenn wir unsere Ergebnisse an den Landtag in Düsseldorf weitergäben, wäre es wahrscheinlich, dass wir dorthin eingeladen würden, um unsere Ergebnisse unter anderem Schulministerin Dorothee Feller und Frank Hinte mitzuteilen. Das freute uns natürlich alle sehr.
Uns wurde mitgeteilt, dass wir mit fünf Personen anreisen dürften. Eine Lehrkraft zähle aber nicht dazu. Allerdings mussten wir ein Thema abgeben, worauf wir uns in der nächsten Zeit spezialisierten. Wir wählten das Thema: Sitzmöglichkeiten auf dem Schulgelände. Somit beschäftigten wir uns in der nächsten Zeit mit diesem Schwerpunkt. Nach langem Warten war es dann am 9. Februar endlich so weit: Wir durften in den Landtag. Mit dabei waren: Enna (7d), Julika (8b), Emma (8b), Nathanael (8a) und Herr Leushacke. Wir fuhren mit dem Zug und nach zweieinhalb Stunden waren wir dann endlich beim Landtag. Dort wurden wir von der Leiterin von Your Vision (Sarah Vazquez), Rico Montero und Dorothee Feller begrüßt. Ein paar Leute wurden über den Tag verteilt auch vom Fernsehen, Reportern o. ä interviewt.
Nach der Begrüßung wurden wir in Gruppen aufgeteilt und bearbeiteten Aufgaben zu verschiedenen Themen. Emma, Enna und ich (Nathanael) haben uns mit dem Thema: Schule ohne Stress und Druck auseinandergesetzt. Dazu haben wir uns in verschiedenen Kleingruppen überlegt, wie man das Thema umsetzen könnte. Dazu haben wir ein Legomodell gebaut. Auf dem Legomodell wurde z.B. dargestellt, dass wir weniger Hausaufgaben aufhaben möchten, dass wir bessere Zeiten für die Busse haben möchten, keine Klassenarbeiten direkt hintereinander, nette und faire Lehrer u.s.w. Mit den Themen haben wir uns eine Stunde lang beschäftigt.
Dann gab es eine Mittagspause, in der wir Essen bekamen. Nach der Mittagspause durften wir unsere Ergebnisse aus der Gruppenarbeit vorstellen. Dorothee Feller hat alle Ergebnisse zur Kenntnis genommen und hat uns eine Rückmeldung dazu gegeben. Ferner versprach sie allen Schulen, die von Ihnen eingereichten Ergebnisse und Vorschlägen zur Kenntnis zu nehmen und zu gucken, was man davon umsetzen kann. Dazu wird sie allen Teilnehmenden eine Rückmeldung zukommen lassen. Dann haben wir noch eine Tasche, Aufkleber, Isolierbecher und eine Brezel geschenkt bekommen. Danach ging es zurück und um 18 Uhr waren wir wieder in Lengerich. Jetzt sind wir gespannt, wie es weitergeht.
Nathanael Kemmer (8a)
Im Dezember bekamen wir dann die Nachricht, die Ideen des Keplers seien recht gut und wenn wir unsere Ergebnisse an den Landtag in Düsseldorf weitergäben, wäre es wahrscheinlich, dass wir dorthin eingeladen würden, um unsere Ergebnisse unter anderem Schulministerin Dorothee Feller und Frank Hinte mitzuteilen. Das freute uns natürlich alle sehr.
Uns wurde mitgeteilt, dass wir mit fünf Personen anreisen dürften. Eine Lehrkraft zähle aber nicht dazu. Allerdings mussten wir ein Thema abgeben, worauf wir uns in der nächsten Zeit spezialisierten. Wir wählten das Thema: Sitzmöglichkeiten auf dem Schulgelände. Somit beschäftigten wir uns in der nächsten Zeit mit diesem Schwerpunkt. Nach langem Warten war es dann am 9. Februar endlich so weit: Wir durften in den Landtag. Mit dabei waren: Enna (7d), Julika (8b), Emma (8b), Nathanael (8a) und Herr Leushacke. Wir fuhren mit dem Zug und nach zweieinhalb Stunden waren wir dann endlich beim Landtag. Dort wurden wir von der Leiterin von Your Vision (Sarah Vazquez), Rico Montero und Dorothee Feller begrüßt. Ein paar Leute wurden über den Tag verteilt auch vom Fernsehen, Reportern o. ä interviewt.
Nach der Begrüßung wurden wir in Gruppen aufgeteilt und bearbeiteten Aufgaben zu verschiedenen Themen. Emma, Enna und ich (Nathanael) haben uns mit dem Thema: Schule ohne Stress und Druck auseinandergesetzt. Dazu haben wir uns in verschiedenen Kleingruppen überlegt, wie man das Thema umsetzen könnte. Dazu haben wir ein Legomodell gebaut. Auf dem Legomodell wurde z.B. dargestellt, dass wir weniger Hausaufgaben aufhaben möchten, dass wir bessere Zeiten für die Busse haben möchten, keine Klassenarbeiten direkt hintereinander, nette und faire Lehrer u.s.w. Mit den Themen haben wir uns eine Stunde lang beschäftigt.
Dann gab es eine Mittagspause, in der wir Essen bekamen. Nach der Mittagspause durften wir unsere Ergebnisse aus der Gruppenarbeit vorstellen. Dorothee Feller hat alle Ergebnisse zur Kenntnis genommen und hat uns eine Rückmeldung dazu gegeben. Ferner versprach sie allen Schulen, die von Ihnen eingereichten Ergebnisse und Vorschlägen zur Kenntnis zu nehmen und zu gucken, was man davon umsetzen kann. Dazu wird sie allen Teilnehmenden eine Rückmeldung zukommen lassen. Dann haben wir noch eine Tasche, Aufkleber, Isolierbecher und eine Brezel geschenkt bekommen. Danach ging es zurück und um 18 Uhr waren wir wieder in Lengerich. Jetzt sind wir gespannt, wie es weitergeht.
Nathanael Kemmer (8a)