Wie sollte die Schule von morgen aussehen?
Johannes-Kepler-Gymnasium nimmt am Landesprogramm „YOUR VISION“ teil
Wie muss Schule aussehen, damit gut gelernt werden kann? Welche Voraussetzungen müssen geschafften werden, damit sich die Lernenden an der Schule wohl, sicher und dazugehörig fühlen? Inwiefern können die Schülerinnen und Schüler Schule aktiv mitgestalten?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich aktuell ein rund 24-köpfiges Team aus Schülerinnen und Schülern des Johannes-Kepler-Gymnasiums. Nach erfolgreicher Bewerbung nimmt die Schule am landesweiten Beteiligungsprogramms „YOUR VISION NRW – Junge Beteiligung für die Schule von morgen“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und des Ministeriums für Schule und Bildung NRW teil.
Das Programm richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis 8. Zentrales Ziel ist es, die Perspektive der Heranwachsenden auf Schule als Ort des Lebens, Lernens und der Mitbestimmung einzuholen und sie so an der Gestaltung des Lern- und Lebensortes Schule zu beteiligen. Dafür stehen bis Oktober 2025 sogenannte Erkundungsmissionen an. Die gesammelten Ideen und Perspektiven werden an die DKJS und das Ministerium berichtet und 2026 im nordrhein-westfälischen Landtag vorgestellt und diskutiert.
Die Ergebnisse sollen am Kepler aktiv umgesetzt werden und somit in die eigene Schulentwicklung einfließen. „Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, unsere Schülerschaft stärker an der Schulentwicklungsarbeit partizipieren zu lassen. Die Teilnahme an dem Beteiligungsprogramm bietet uns dafür eine großartige Chance. Die Schülerinnen und Schüler verbringen sehr viel Zeit in der Schule und wissen genau, was diesen Ort idealerweise ausmacht, damit sie sich dort gerne aufhalten und lernen. Ihre Perspektiven und Ideen sind unbezahlbar und diesen Raum zu geben, ist entsprechend wichtig“, so Maren Halverscheid, hauptverantwortliche Projektlehrkraft, die gemeinsam mit Johannes Leushacke, Dagmar Meyring und Ann-Kristin Schlüter das Projekt betreut.
Im Rahmen der Projekttage Anfang Februar erfolgte der Startschuss für die erste Erkundungsmission. „Es ist super, dass wirklich unsere Sicht gefragt ist. Dass wir gemeinsam Ideen entwickeln und einbringen können“, berichtet Julika Achilles begeistert, die als Schülerin Teil des Projektteams ist. „Besonders gefällt mir, dass wir ganz unterschiedliche Methoden nutzen. Das macht Spaß! Und vor allem ist es toll, dass wir ganz konkret überlegen, was wir wie verändern können“, ergänzt ihre Mitschülerin Inessa Kremsal.
Die Teilnahme an dem Programm hat einen weiteren positiven Effekt: Die Schülerinnen und Schüler sammeln wertvolle Erfahrungen im demokratischen Miteinander. Sie lernen unterschiedliche Ansichten kennen, entwickeln gemeinsam und strategisch Ideen, handeln Lösungen aus und machen wichtige Selbstwirksamkeitserfahrungen. „Für die persönliche Entwicklung und Demokratiebildung junger Menschen ist dies von elementarer Bedeutung. Und dies ist wichtiger denn je“, hebt Halverscheid hervor. Demokratiebildung ist nicht nur aktuell einer der Schulentwicklungsschwerpunkte am Kepler, sondern grundsätzlich ein zentraler Bestandteil des Leitbildes der Schule. Dafür geht das Gymnasium seit einiger Zeit einen besonderen Weg und hat das sogenannte DemokraTEAM gegründet, eine Arbeitsgruppe aus Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern bzw. Erziehungsberechtigen. Regelmäßig kommen Vertreterinnen und Vertreter aus den jeweiligen Reihen zusammen und gehen rund um das Thema Demokratiebildung gemeinsam zentrale Fragen an und gestalten Lösungswege.
Bis Oktober 2025 wird die Projektgruppe die Erkundungsmissionen durchlaufen und ihre Vision der Schule der Zukunft entwickeln. Wann sich die Teilnahme aus Sicht der Schülerschaft lohnen wird? Für Inessa ganz klar: „Wenn wir auch nur eine unserer Ideen am Ende an unserer Schule konkret umsetzen können, hat sich die Teilnahme schon gelohnt.“
Stefanie Wittlage, die Schulleiterin des Johannes-Kepler-Gymnasiums, sieht voller Zuversicht auf das Projekt: „Wir sind uns sicher, dass wir wertvolle Impulse für die Entwicklung des Keplers gewinnen werden. Und vielleicht werden ja sogar einige der Ideen unserer Schülerinnen und Schüler 2026 im Landtag vorgestellt und diskutiert.“
Mit diesen Fragen beschäftigt sich aktuell ein rund 24-köpfiges Team aus Schülerinnen und Schülern des Johannes-Kepler-Gymnasiums. Nach erfolgreicher Bewerbung nimmt die Schule am landesweiten Beteiligungsprogramms „YOUR VISION NRW – Junge Beteiligung für die Schule von morgen“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und des Ministeriums für Schule und Bildung NRW teil.
Das Programm richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis 8. Zentrales Ziel ist es, die Perspektive der Heranwachsenden auf Schule als Ort des Lebens, Lernens und der Mitbestimmung einzuholen und sie so an der Gestaltung des Lern- und Lebensortes Schule zu beteiligen. Dafür stehen bis Oktober 2025 sogenannte Erkundungsmissionen an. Die gesammelten Ideen und Perspektiven werden an die DKJS und das Ministerium berichtet und 2026 im nordrhein-westfälischen Landtag vorgestellt und diskutiert.
Die Ergebnisse sollen am Kepler aktiv umgesetzt werden und somit in die eigene Schulentwicklung einfließen. „Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, unsere Schülerschaft stärker an der Schulentwicklungsarbeit partizipieren zu lassen. Die Teilnahme an dem Beteiligungsprogramm bietet uns dafür eine großartige Chance. Die Schülerinnen und Schüler verbringen sehr viel Zeit in der Schule und wissen genau, was diesen Ort idealerweise ausmacht, damit sie sich dort gerne aufhalten und lernen. Ihre Perspektiven und Ideen sind unbezahlbar und diesen Raum zu geben, ist entsprechend wichtig“, so Maren Halverscheid, hauptverantwortliche Projektlehrkraft, die gemeinsam mit Johannes Leushacke, Dagmar Meyring und Ann-Kristin Schlüter das Projekt betreut.
Im Rahmen der Projekttage Anfang Februar erfolgte der Startschuss für die erste Erkundungsmission. „Es ist super, dass wirklich unsere Sicht gefragt ist. Dass wir gemeinsam Ideen entwickeln und einbringen können“, berichtet Julika Achilles begeistert, die als Schülerin Teil des Projektteams ist. „Besonders gefällt mir, dass wir ganz unterschiedliche Methoden nutzen. Das macht Spaß! Und vor allem ist es toll, dass wir ganz konkret überlegen, was wir wie verändern können“, ergänzt ihre Mitschülerin Inessa Kremsal.
Die Teilnahme an dem Programm hat einen weiteren positiven Effekt: Die Schülerinnen und Schüler sammeln wertvolle Erfahrungen im demokratischen Miteinander. Sie lernen unterschiedliche Ansichten kennen, entwickeln gemeinsam und strategisch Ideen, handeln Lösungen aus und machen wichtige Selbstwirksamkeitserfahrungen. „Für die persönliche Entwicklung und Demokratiebildung junger Menschen ist dies von elementarer Bedeutung. Und dies ist wichtiger denn je“, hebt Halverscheid hervor. Demokratiebildung ist nicht nur aktuell einer der Schulentwicklungsschwerpunkte am Kepler, sondern grundsätzlich ein zentraler Bestandteil des Leitbildes der Schule. Dafür geht das Gymnasium seit einiger Zeit einen besonderen Weg und hat das sogenannte DemokraTEAM gegründet, eine Arbeitsgruppe aus Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern bzw. Erziehungsberechtigen. Regelmäßig kommen Vertreterinnen und Vertreter aus den jeweiligen Reihen zusammen und gehen rund um das Thema Demokratiebildung gemeinsam zentrale Fragen an und gestalten Lösungswege.
Bis Oktober 2025 wird die Projektgruppe die Erkundungsmissionen durchlaufen und ihre Vision der Schule der Zukunft entwickeln. Wann sich die Teilnahme aus Sicht der Schülerschaft lohnen wird? Für Inessa ganz klar: „Wenn wir auch nur eine unserer Ideen am Ende an unserer Schule konkret umsetzen können, hat sich die Teilnahme schon gelohnt.“
Stefanie Wittlage, die Schulleiterin des Johannes-Kepler-Gymnasiums, sieht voller Zuversicht auf das Projekt: „Wir sind uns sicher, dass wir wertvolle Impulse für die Entwicklung des Keplers gewinnen werden. Und vielleicht werden ja sogar einige der Ideen unserer Schülerinnen und Schüler 2026 im Landtag vorgestellt und diskutiert.“