Von Putzdiensten und Pflichtjahren
Fenja Mutert (10c) gewinnt „Jugend debattiert“ Schulwettbewerb am Kepler
Im Rahmen einer mehrwöchigen Unterrichtsreihe im Fach Deutsch setzten sich die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen intensiv mit dem Debattenformat von „Jugend debattiert“ auseinander. Dabei lernten sie den strukturellen Aufbau einer Debatte kennen und übten, Argumente zu entwickeln, abzuwägen und sprachlich präzise zu formulieren. Den Höhepunkt dieser Reihe bildete der Schulwettbewerb am Dienstag, dem 3. Februar, bei dem die Vertretenden der Klassen in zwei Halbfinalrunden gegeneinander antraten.
In den Halbfinals diskutierten die Debattierenden die Frage: „Sollen Schülerinnen ihre Schule selbst putzen?“ Die Befürworterinnen betonten, ein solcher Einsatz könne Verantwortungsbewusstsein fördern und zu einem bewussteren Umgang mit den eigenen Lernräumen beitragen. Die Gegenseite verwies hingegen auf die zusätzliche Belastung der Schülerinnen und Schüler sowie auf die Zuständigkeit des Schulträgers für Sauberkeit und Hygiene. In zwei spannenden und argumentativ ausgewogenen Debatten setzten sich schließlich Thea Hummel (10a), Lennard Heidrich (10a), Felicitas Wenning (10b) und Fenja Mutert (10c) durch und qualifizierten sich für das Finale.
In der anschließenden Finalrunde stand mit der Frage „Soll es eine allgemeine Dienstpflicht für Jugendliche geben?“ ein gesellschaftlich hochaktuelles Thema im Mittelpunkt. Zwischen den Positionen, dass eine solche Pflicht den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken könne, und der Gegenauffassung, sie stelle einen unzulässigen Eingriff in die individuelle Freiheit junger Menschen dar, entwickelte sich eine sprachlich wie inhaltlich anspruchsvolle Debatte. Am Ende konnte sich Fenja Mutert (10c) knapp als Schulsiegerin durchsetzen. Den zweiten Platz belegte Felicitas Wenning (10b), gefolgt von Thea Hummel (10a) auf dem dritten Platz; Lennard Heidrich (10a) erreichte den vierten Platz.
Die Jury, bestehend aus den Lehrkräften Jonas Löbbert, Johannes Leushacke und Marc Otte, hob im anschließenden Feedback insbesondere das hohe sprachliche Niveau, die sachliche Tiefe der Beiträge sowie die Fähigkeit der Debattierenden hervor, auf Argumente der Gegenseite einzugehen. Halbfinale und Finale wurden von der gesamten Jahrgangsstufe 10 als Publikum verfolgt und mit großem Interesse begleitet.
„Sich fundiert mit politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und die eigene Position klar und überzeugend zu vertreten – auch in diesem Jahr zeigte sich, dass „Jugend debattiert“ im Rahmen des Deutschunterrichts einen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung und zur Förderung kommunikativer Kompetenzen am Kepler-Gymnasium leiste“, so Projektkoordinator Marc Otte.
In den Halbfinals diskutierten die Debattierenden die Frage: „Sollen Schülerinnen ihre Schule selbst putzen?“ Die Befürworterinnen betonten, ein solcher Einsatz könne Verantwortungsbewusstsein fördern und zu einem bewussteren Umgang mit den eigenen Lernräumen beitragen. Die Gegenseite verwies hingegen auf die zusätzliche Belastung der Schülerinnen und Schüler sowie auf die Zuständigkeit des Schulträgers für Sauberkeit und Hygiene. In zwei spannenden und argumentativ ausgewogenen Debatten setzten sich schließlich Thea Hummel (10a), Lennard Heidrich (10a), Felicitas Wenning (10b) und Fenja Mutert (10c) durch und qualifizierten sich für das Finale.
In der anschließenden Finalrunde stand mit der Frage „Soll es eine allgemeine Dienstpflicht für Jugendliche geben?“ ein gesellschaftlich hochaktuelles Thema im Mittelpunkt. Zwischen den Positionen, dass eine solche Pflicht den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken könne, und der Gegenauffassung, sie stelle einen unzulässigen Eingriff in die individuelle Freiheit junger Menschen dar, entwickelte sich eine sprachlich wie inhaltlich anspruchsvolle Debatte. Am Ende konnte sich Fenja Mutert (10c) knapp als Schulsiegerin durchsetzen. Den zweiten Platz belegte Felicitas Wenning (10b), gefolgt von Thea Hummel (10a) auf dem dritten Platz; Lennard Heidrich (10a) erreichte den vierten Platz.
Die Jury, bestehend aus den Lehrkräften Jonas Löbbert, Johannes Leushacke und Marc Otte, hob im anschließenden Feedback insbesondere das hohe sprachliche Niveau, die sachliche Tiefe der Beiträge sowie die Fähigkeit der Debattierenden hervor, auf Argumente der Gegenseite einzugehen. Halbfinale und Finale wurden von der gesamten Jahrgangsstufe 10 als Publikum verfolgt und mit großem Interesse begleitet.
„Sich fundiert mit politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und die eigene Position klar und überzeugend zu vertreten – auch in diesem Jahr zeigte sich, dass „Jugend debattiert“ im Rahmen des Deutschunterrichts einen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung und zur Förderung kommunikativer Kompetenzen am Kepler-Gymnasium leiste“, so Projektkoordinator Marc Otte.