Salvete et salut
Trier-Luxemburg-Fahrt 2026
Für insgesamt 42 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 standen in der Woche vom 8. bis 12. Juni ganz andere Dinge auf dem „Stundenplan“:
Der klassische Lateinunterricht wich der Erkundung von Trier inkl. Erlebnisführung in der Porta Nigra. Der Französischunterricht fand Anwendung bei der Stadtrallye in Luxemburg und die im Mathematikunterricht erlernten Kompetenzen wurden beim Einteilen des Taschengeldes auf die Probe gestellt, denn in diesem Jahr waren alle Schülerinnen und Schüler sowie die begleitenden Lehrkräfte im Ferienpark Himmelberg in Selbstversorgerhäusern untergebracht, in denen jede „Hausgemeinschaft“ für das Einkaufen und Zubereiten aller Mahlzeiten selbst verantwortlich war.
Auch die im Sportunterricht erworbenen Fähigkeiten wie Kondition und Kooperation fanden Anwendung, denn oftmals hatten die Teilnehmenden schon im Vormittagsbereich mehr (Kilo- oder Höhen-)Meter erlaufen als an einem ganzen Tag in der Heimat. Sportarten wie Volleyball und Fußball wurden auf dem Gelände in Himmelberg mit stets wechselnden Mannschaften trainiert und auch der Bereich Schwimmen kam nicht zu kurz, denn 20 Freiwillige ließen es sich nicht nehmen, ihre sportliche Leistungsbereitschaft nach den bereits erlaufenen Metern in Trier im Schwimmbad von Thalfang unter Beweis zu stellen.
Der Besuch im Eifelpark ist schwerlich einem Unterrichtsfach zuzuordnen, doch bedenkt man, dass ein regulärer Schultag Pausen haben muss, so können alle Aktivitäten des Freizeitparks definitiv als eine solche gedeutet werden.
Am Ende dieser ereigniseichen Fahrt ließen es sich die begleitenden Lehrkräfte Herr van Dijk, Frau Heimeshoff und Frau Grabitz nicht nehmen, den 42 Schülerinnen und Schülern ein Feedback zu geben, so wie sie es im regulären Unterricht auch gewohnt sind: „Ihr wart eine fantastische Gruppe und die Zeit mit euch hat richtig viel Spaß gemacht!“
Der klassische Lateinunterricht wich der Erkundung von Trier inkl. Erlebnisführung in der Porta Nigra. Der Französischunterricht fand Anwendung bei der Stadtrallye in Luxemburg und die im Mathematikunterricht erlernten Kompetenzen wurden beim Einteilen des Taschengeldes auf die Probe gestellt, denn in diesem Jahr waren alle Schülerinnen und Schüler sowie die begleitenden Lehrkräfte im Ferienpark Himmelberg in Selbstversorgerhäusern untergebracht, in denen jede „Hausgemeinschaft“ für das Einkaufen und Zubereiten aller Mahlzeiten selbst verantwortlich war.
Auch die im Sportunterricht erworbenen Fähigkeiten wie Kondition und Kooperation fanden Anwendung, denn oftmals hatten die Teilnehmenden schon im Vormittagsbereich mehr (Kilo- oder Höhen-)Meter erlaufen als an einem ganzen Tag in der Heimat. Sportarten wie Volleyball und Fußball wurden auf dem Gelände in Himmelberg mit stets wechselnden Mannschaften trainiert und auch der Bereich Schwimmen kam nicht zu kurz, denn 20 Freiwillige ließen es sich nicht nehmen, ihre sportliche Leistungsbereitschaft nach den bereits erlaufenen Metern in Trier im Schwimmbad von Thalfang unter Beweis zu stellen.
Der Besuch im Eifelpark ist schwerlich einem Unterrichtsfach zuzuordnen, doch bedenkt man, dass ein regulärer Schultag Pausen haben muss, so können alle Aktivitäten des Freizeitparks definitiv als eine solche gedeutet werden.
Am Ende dieser ereigniseichen Fahrt ließen es sich die begleitenden Lehrkräfte Herr van Dijk, Frau Heimeshoff und Frau Grabitz nicht nehmen, den 42 Schülerinnen und Schülern ein Feedback zu geben, so wie sie es im regulären Unterricht auch gewohnt sind: „Ihr wart eine fantastische Gruppe und die Zeit mit euch hat richtig viel Spaß gemacht!“