Pflegeprodukte aus der Natur selbst hergestellt
Wildpflanzenexpertin Christiane Glöckner besucht die Nachhaltigkeits-AG
„Ist schon krass, dass man fast kostenlos mit nur zwei Zutaten ein Badesalz herstellen kann. Und die eine Zutat steht auch noch ganz in der Nähe der Schule!" Es geht um ein „Waldbad-Badesalz“, das die Nachhaltigkeits-AG selbst herstellte und gegen eine Spende für das Nepal-Schul-Projekt verkauft hat.
Angeleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von Christiane Glöckner, die nicht nur eine ehemalige Lehrerin des Keplers ist, sondern auch Wildpflanzenexpertin und Coach für essbare Wildpflanzen. Sie brachte der AG zunächst anschaulich einige Nadelbäume und deren Besonderheiten nahe. So fand man in der Nähe der Schule eine Tanne, deren Nadeln die Schüler gebrauchen konnten. Sie sammelten die Woche über weitere Nadelbaumnadeln, sodass in der darauffolgenden AG-Stunde die Nadeln zu feinem Pulver gemahlen, mit Speisesalz vermischt und abgefüllt wurden. Fertig war das "Waldbad", das wohltuend, stärkend sowie lindernd wirken und sogar als Peeling oder Speise-Würzsalz verwendet werden kann.
Ein riesiges Dankeschön für die tolle "Fortbildung" geht an Christiane Glöckner!
Achtung: Auf dem Schulhof steht eine Eibe, die der Tanne sehr ähnlich sieht, aber nicht zum Verzehr bestimmt ist - giftig!
Angeleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von Christiane Glöckner, die nicht nur eine ehemalige Lehrerin des Keplers ist, sondern auch Wildpflanzenexpertin und Coach für essbare Wildpflanzen. Sie brachte der AG zunächst anschaulich einige Nadelbäume und deren Besonderheiten nahe. So fand man in der Nähe der Schule eine Tanne, deren Nadeln die Schüler gebrauchen konnten. Sie sammelten die Woche über weitere Nadelbaumnadeln, sodass in der darauffolgenden AG-Stunde die Nadeln zu feinem Pulver gemahlen, mit Speisesalz vermischt und abgefüllt wurden. Fertig war das "Waldbad", das wohltuend, stärkend sowie lindernd wirken und sogar als Peeling oder Speise-Würzsalz verwendet werden kann.
Ein riesiges Dankeschön für die tolle "Fortbildung" geht an Christiane Glöckner!
Achtung: Auf dem Schulhof steht eine Eibe, die der Tanne sehr ähnlich sieht, aber nicht zum Verzehr bestimmt ist - giftig!