Mia Dierkes (10a) gewinnt Sparkassennachwuchspreis Kultur des Kreises Steinfurt
Was für eine Auszeichnung! Und dann auch noch so unerwartet: Mia Dierkes (10a) hat den Sparkassennachwuchspreis Kultur des Kreises Steinfurt 2026 gewonnen. Ihr besonderes literarisches Talent wurde am 9. September in der Stadtbücherei Ibbenbüren bei der feierlichen Preisverleihung gebührend geehrt.
Der Landrat des Kreises Steinfurt Dr. Martin Sommer begrüßte die gut 70 anwesenden Gäste und fand überaus wertschätzende Worte für die Kreativität und den überragenden Schreibstil der Kepler-Schülerin, die bereits im zarten Alter von neun Jahren mit dem Schreiben begonnen hatte.
Auch der Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer machte in seiner Rede keinen Hehl aus seiner Begeisterung für Mias schriftstellerisches Können, indem er die Jurybegründung zum Besten gab. Es hatte zahlreiche Bewerbungen für den Nachwuchspreis Kultur gegeben, und dass eine so junge Schülerin den Preis für ihre beeindruckende sprachliche Begabung, ihre Kreativität und ihre ganz eigene Handschrift gewonnen habe, sei außergewöhnlich.
Carl-Christian Kamp, ein Mitglied des Vorstandes der Kreissparkasse Steinfurt, hatte sein Grußwort nach Art eines Poetry-Slams in dichterische Verse gekleidet und begeisterte das anwesende Publikum. Und dann wurde es ganz still, als Mia selbst auf die Bühne kam und einen Auszug aus ihrem Buch vorlas. Sie zog die anwesenden Gäste direkt in ihren Bann und die Zuhörenden konnten in die Fantasiewelt der jungen Preisträgerin eintauchen.
Auch die Laudatorinnen Sophie Löricke, die Mia seit Jahren im Kreativschreibkurs der Jugendkunstschule unterrichtet, und Julia Grabitz, die Lateinlehrerin von Mia, fanden Worte voller Wertschätzung für das junge sprachliche Talent. „Es ist, als würdest du eine Tür öffnen und uns für einen Moment in deine Welt hineinlassen“, sagte Sophie Löricke und sprach genau das aus, was die Zuhörenden im Vorhinein eigens gespürt hatten.
Bei der anschließenden Übergabe der Urkunde erhob sich tosender Applaus für die junge Preisträgerin. Und Mia? Man merkte ihr an, dass sie den Wirbel um ihre eigene Person nicht in diesem Ausmaß nachvollziehen konnte, aber in ihrer Dankesrede merkten die Anwesenden doch, dass die 15-Jährige in der für sie typischen unaufgeregten Art stolz auf sich selbst war. Ihr Lächeln sprach Bände!
Ein großes Dankeschön sei auch an Julika Achilles und Emma Hegemann (beide 9b) ausgesprochen, die mit ihren musikalischen Beträgen die Preisverleihung wunderschön abgerundet haben.
Der Landrat des Kreises Steinfurt Dr. Martin Sommer begrüßte die gut 70 anwesenden Gäste und fand überaus wertschätzende Worte für die Kreativität und den überragenden Schreibstil der Kepler-Schülerin, die bereits im zarten Alter von neun Jahren mit dem Schreiben begonnen hatte.
Auch der Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer machte in seiner Rede keinen Hehl aus seiner Begeisterung für Mias schriftstellerisches Können, indem er die Jurybegründung zum Besten gab. Es hatte zahlreiche Bewerbungen für den Nachwuchspreis Kultur gegeben, und dass eine so junge Schülerin den Preis für ihre beeindruckende sprachliche Begabung, ihre Kreativität und ihre ganz eigene Handschrift gewonnen habe, sei außergewöhnlich.
Carl-Christian Kamp, ein Mitglied des Vorstandes der Kreissparkasse Steinfurt, hatte sein Grußwort nach Art eines Poetry-Slams in dichterische Verse gekleidet und begeisterte das anwesende Publikum. Und dann wurde es ganz still, als Mia selbst auf die Bühne kam und einen Auszug aus ihrem Buch vorlas. Sie zog die anwesenden Gäste direkt in ihren Bann und die Zuhörenden konnten in die Fantasiewelt der jungen Preisträgerin eintauchen.
Auch die Laudatorinnen Sophie Löricke, die Mia seit Jahren im Kreativschreibkurs der Jugendkunstschule unterrichtet, und Julia Grabitz, die Lateinlehrerin von Mia, fanden Worte voller Wertschätzung für das junge sprachliche Talent. „Es ist, als würdest du eine Tür öffnen und uns für einen Moment in deine Welt hineinlassen“, sagte Sophie Löricke und sprach genau das aus, was die Zuhörenden im Vorhinein eigens gespürt hatten.
Bei der anschließenden Übergabe der Urkunde erhob sich tosender Applaus für die junge Preisträgerin. Und Mia? Man merkte ihr an, dass sie den Wirbel um ihre eigene Person nicht in diesem Ausmaß nachvollziehen konnte, aber in ihrer Dankesrede merkten die Anwesenden doch, dass die 15-Jährige in der für sie typischen unaufgeregten Art stolz auf sich selbst war. Ihr Lächeln sprach Bände!
Ein großes Dankeschön sei auch an Julika Achilles und Emma Hegemann (beide 9b) ausgesprochen, die mit ihren musikalischen Beträgen die Preisverleihung wunderschön abgerundet haben.