Kepler-U15-Fußballerinnen erkämpfen starken zweiten Platz beim Landesfinale NRW
Die U15-Fußballerinnen des Johannes-Kepler-Gymnasiums Ibbenbüren haben beim Landesfinale NRW 2026 von „Jugend trainiert für Olympia und Paralympics“ in Duisburg einen hervorragenden zweiten Platz erreicht.
In hart umkämpften Spielen zeigte das Mädchen-Team durchweg eine überragende Leistung. Besonders beeindruckend war, wie geschlossen die Spielerinnen als Mannschaft auftraten. Hier zeigte sich das hohe Maß an Erfahrung des U15-Teams.
Durch ihren starken Teamgeist, ihre gute Abstimmung und viele überzeugende individuelle Aktionen kämpften sie sich bis ins entscheidende Spiel vor. Das hohe Niveau des Finales zeigte sich auch daran, dass im gegnerischen Team gleich drei Nationalspielerinnen mitwirkten. Umso bemerkenswerter war die Leistung der Ibbenbürenerinnen, die das Spiel lange offenhielten. Besonders bitter: Erst fünf Minuten vor Schluss kassierte die Mannschaft das entscheidende Gegentor und verpasste damit nur knapp den Einzug ins Bundesfinale in Berlin.
Zum erfolgreichen Team gehörten: Milena Apken, Jonna Börgel, Sophia Busch, Liva Mina Ekinci, Leonie Heger, Elina Jeske, Paula Joachim, Greta Keller, Jana Krieger, Emilia Linnemann, Emma Vosseberg und Sina Vosseberg. Ebenfalls großen Anteil am Erfolg hatten die Trainerinnen Lotta Börgel, Sara Qoraj und Jule Vosseberg (alle Einführungsphase), die das Team engagiert betreuten und unterstützten. „Trotz der knappen Niederlage kann die Mannschaft sehr stolz auf ihre Leistung sein. Der zweite Platz auf Landesebene ist ein großartiger Erfolg für das Kepler“, resümiert Sportlehrer Christian Limbeck, der die Mädchenmannschaft nach Duisburg begleitet hat.
In hart umkämpften Spielen zeigte das Mädchen-Team durchweg eine überragende Leistung. Besonders beeindruckend war, wie geschlossen die Spielerinnen als Mannschaft auftraten. Hier zeigte sich das hohe Maß an Erfahrung des U15-Teams.
Durch ihren starken Teamgeist, ihre gute Abstimmung und viele überzeugende individuelle Aktionen kämpften sie sich bis ins entscheidende Spiel vor. Das hohe Niveau des Finales zeigte sich auch daran, dass im gegnerischen Team gleich drei Nationalspielerinnen mitwirkten. Umso bemerkenswerter war die Leistung der Ibbenbürenerinnen, die das Spiel lange offenhielten. Besonders bitter: Erst fünf Minuten vor Schluss kassierte die Mannschaft das entscheidende Gegentor und verpasste damit nur knapp den Einzug ins Bundesfinale in Berlin.
Zum erfolgreichen Team gehörten: Milena Apken, Jonna Börgel, Sophia Busch, Liva Mina Ekinci, Leonie Heger, Elina Jeske, Paula Joachim, Greta Keller, Jana Krieger, Emilia Linnemann, Emma Vosseberg und Sina Vosseberg. Ebenfalls großen Anteil am Erfolg hatten die Trainerinnen Lotta Börgel, Sara Qoraj und Jule Vosseberg (alle Einführungsphase), die das Team engagiert betreuten und unterstützten. „Trotz der knappen Niederlage kann die Mannschaft sehr stolz auf ihre Leistung sein. Der zweite Platz auf Landesebene ist ein großartiger Erfolg für das Kepler“, resümiert Sportlehrer Christian Limbeck, der die Mädchenmannschaft nach Duisburg begleitet hat.