Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

„The BIG Picture“ – eine Lecture-Performance über Selbstermächtigung und Zivilcourage


Bilder von Laetitia Kys politischen Haarskulpturen, Aktionen der Gruppe F4J für Familienrechtsreformen, Kathrine Switzers Kampf für das Marathonrecht für Frauen, Aktionen der Tennisspielerin Noami Osuka und der Gruppe Freedom Riders für Rassenungerechtigkeit, Aktionen zum Klimawandel von Greta Thunberg, Ralyn Satidtanasarn und José Adolfo Quisocala Condori, Ai Weiweis Kunstaktionen zur Hinterfragung von Traditionen und Aktionen von anderen großen und kleinen Heldinnen und Helden unserer Gesellschaft u.v.m. wurden am 27. Februar im PZ in der Lecture-Performance „The BIG Picture“ von der Performance Theater Gruppe „Fetter Fisch“ für die Klassen der Jahrgangstufen 9 und 10 aufgegriffen.

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ein Bild kann die Welt verändern. Ein Bild kann zum Denken und zum Handeln auffordern“, so die Performance Theater Gruppe.

In ihrer knapp einstündigen Aufführung, die im Rahmen kultureller Bildung am Johannes-Kepler-Gymnasium stattfand, dokumentierten die Schauspielerinnen Silvia Andringa und Cornelia Kupferschmid auf der Bühne die gezeigten Bilder und erzählten deren Geschichten dahinter. Sie machten Mut, sich in unserer heutigen Welt gegen Ungerechtigkeiten einzusetzen und sich nicht den Ängsten über die Zukunft des Lebens zu ergeben. Die Aufforderung, sich ein eigenständiges Urteil zu bilden und dafür selbstbewusst einzustehen, entspricht auch den Leitzielen unserer Schule.

Fragen, die die Aufführung bei den Schülerinnen und Schülern aufgeworfen hatten, konnten in einer abschließenden Diskussion im Plenum und auch in kleineren Gesprächen mit den beiden Schauspielerinnen am Ende geklärt werden.

 
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