Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren              

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Kepler in der Presse

Langjährige Kooperation mit Vertrag besiegelt

In Sachen Leichtathletik arbeiten das Johannes-Kepler-Gymnasium und der Verein DJK Arminia Ibbenbüren schon seit Jahren zusammen. Jetzt haben sie ihre Kooperation mit einem Vertrag besiegelt.

Von Linda Braunschweig
Ibbenbüren

koop la arminia 2021

Wichtigster Punkt der Zusammenarbeit zwischen der DJK Arminia Ibbenbüren und dem Kepler-Gymnasium in Sachen Leichtathletik ist die Talentsichtung und -förderung. Seit 2013 gibt es dazu am Kepler-Gymnasium eine AG, in der – außerhalb des Lockdowns – 40 Schüler trainieren. Sportlehrer Karsten Sackarendt und Jutta Frommeyer leiten diese AG gemeinsam. Sie sprechen gezielt Schüler an, wenn sie deren Talent sehen, so sei es möglich, „frühzeitig aufeinander zuzugehen“, wie Karsten Sackarendt sagt.

Gesellschaft & Soziales

3400-Euro-Spende für Lamidanda

Die Unterstützer des Projekts Lamidanda haben sich ein neues Ziel gesetzt. Sie wollen den ökologischen Anbau von Kardamom in der Himalaya-Region fördern. Das soll den Menschen künftig eine nachhaltige Basis bieten und Landflucht vorbeugen. Aktuell sind dagegen die Sorgen um genügend Lebensmittel in der Region.

Von Redaktion IVZ
Ibbenbüren

Nepal2021

Das Nepalschulprojekt Lamidanda vom Kepler-Gymnasium und der Johannes-Bosco-Grundschule in Ibbenbüren setzt sich seit vielen Jahren für die Menschen rund um den Ort Lamidanda in der Bergregion des Himalaya ein. In einem aktuellen Projekt wollen die Unterstützer aus Ibbenbüren den ökologischen Anbau von Kardamom fördern, heißt es in einer Mitteilung.

Familie & Bildung

Dezernent überreicht Urkunde an neue Schulleiterin

Am Montagmorgen hat sich Stefanie Wittlage am Johannes-Kepler-Gymnasium in Ibbenbüren vorgestellt. Dort ist sie nun neue Schulleiterin. Sie ist Nachfolgerin des nun pensionierten Paul-Georg Weiser.

Von Redaktion IVZ
Ibbenbüren · vor 7 Stunden

urkunde wittlage

Ich freue mich auf den Kepler-Geist, freue mich auf die Arbeit und die Zeit, in der ich das Kollegium, die Schülerschaft und die Eltern endlich auch live kennenlernen kann.“ Mit diesen Worten, dazu sehr erfrischend und voller Tatendrang, stellte sich Stefanie Wittlage am Montagmorgen dem Leitungsteam als neue Schulleiterin des Johannes-Kepler-Gymnasiums vor, heißt es in einem Pressetext.

Gesellschaft & Soziales

Nachfolgerin von Paul-Georg Weiser

Stefanie Wittlage, die zurzeit stellvertretende Leiterin am Graf-Adolf-Gymnasium in Tecklenburg ist, wird zum 1. Februar die Schulleitung am Johannes-Kepler-Gymnasium übernehmen. Paul-Georg Weiser geht in den Ruhestand.

Von Linda Braunschweig
Ibbenbüren · Montag, 18.01.2021 - 16:25 Uhr

WITL 2021

Studiendirektorin Stefanie Wittlage wird die neue Rektorin des Johannes-Kepler-Gymnasiums. Ab 1. Februar soll sie das Amt von Paul-Georg Weiser übernehmen, der Ende des Monats in den Ruhestand geht.

Das bestätigte am Montag die Bezirksregierung Münster. Stefanie Wittlage werde zum 1. Februar vom Graf-Adolf-Gymnasium in Tecklenburg zum Kepler-Gymnasium versetzt. „Dort wird sie ab dann die Schulleitung übernehmen, sodass es an der Schule zu einem nahtlosen Übergang kommen wird“, so die Bezirksregierung.

Familie & Bildung

„Kepler-Stimmung“ schnuppern

Auf digitalem Weg präsentiert sich das Johannes-Kepler-Gymnasium in Ibbenbüren in diesem Jahr denjenigen Schülern, die von der Grundschule auf die weiterführende Schule wechseln.

Von Redaktion IVZ
Ibbenbüren · Dienstag, 19.01.2021 - 16:37 Uhr

eingang kepler 2021

Die Wahl der weiterführenden Schule ist eine wichtige Entscheidung im Leben eines jeden Kindes und in diesem Jahr sicherlich nicht ganz einfach für die Viertklässler. Sehr gerne hätte die ganze Schulgemeinschaft des Keplers stolz am Tag der offenen Tür ihre Schule so vorgestellt, wie sie ist: bunt, vielfältig und voller Leben. Doch ein volles Haus mit vielen verschiedenen Mitmach-Stationen, Akrobatik-Aufführungen und Auftritte der verschiedenen Bands vor großem Publikum? All das geht zu Corona-Zeiten leider nicht.

Familie & Bildung

Kepler-Schulleiter geht in den Ruhestand

Sich unter diesen Umständen aus dem Berufsleben zu verabschieden, fällt Paul-Georg Weiser alles andere als leicht. Aber so ist es: Am 29. Januar hat der Schulleiter nach zwölf Jahren am Kepler-Gymnasium seinen letzten Arbeitstag. Über diese Zeit, die Schulpolitik und die Coronakrise sprach Linda Braunschweig mit dem 66-jährigen Osnabrücker.

Von Linda Braunschweig
Ibbenbüren · Dienstag, 19.01.2021 - 18:00 Uhr

PGW 2021

2009 hat Paul-Georg Weiser das Amt des Schulleiters am Johannes-Kepler-Gymnasium von Berthold Mersch übernommen. Nun endet seine Zeit an der Schule, an der laut Weiser „flache Hierachien und ein emsiges Miteinander“ herrschen. Das sei für ihn stets ein Highlight gewesen.

Mix aus Aufgaben und Konferenzen

Das Johannes-Kepler-Gymnasium setzt in Zeiten von Corona auf eine „Synthese verschiedener Lernarrangements“ – und entscheidet sich damit bewusst gegen Online-Präsenzunterricht. Das habe pädagogische und technische Gründe, aber auch Konzentrationsgründe.

Von Linda Braunschweig
Ibbenbüren · vor 2 Stunden

Distanzlernen19121

Kepler-Gymnasium erfolgreich

Max Weizel vom Kepler-Gymnasium löste bei der Regionalrunde der Mathematik-Olympiade die Aufgaben der Neuntklässler mit Abstand am besten unter allen teilnehmenden Schülern im Kreis Steinfurt.

Von Redaktion IVZ
Ibbenbüren · Montag, 21.12.2020 - 17:36 Uhr

matheoly2020

Die Mathematik-Olympiade ist ein nach Jahrgängen gegliederter Wettbewerb auf mehreren Stufen. Nach der Regionalrunde auf Kreisebene und der Landesrunde werden die Sieger auf Bundesebene und anschließend auf internationaler Ebene ermittelt.

Kosten erhöhen sich um fast eine Million Euro

Der Bau- und Infrastrukturausschuss der Stadt Ibbenbüren hat am Donnerstagabend den notwendigen Kosten für die Installation einer Lüftungsanlage im geplanten Anbau des Johannes-Kepler-Gymnasiums zugestimmt. Diese kostet immerhin 864.400 Euro. Zudem werden sich die Wartungskosten ein wenig erhöhen.

Von Sabine Plake
Freitag, 04.12.2020

skizze bau 20201204

Die verschiedenen Parteien begrüßten aber alle den Vorstoß. Ulrike Sackarndt hielt den Schritt für sinnvoll, betonte aber: „Das ist ein Heidengeld“ und es sei eine Zukunftsentscheidung. „Dann kommen noch etliche Gebäude auf uns zu.“ Bezüglich der Kosten meinte sie: „Ist da dann auch wirklich alles drin?“ Ja, „all inclusive“, lautete die Antwort. Rainer Fischer (FDP) wunderte sich darüber, dass solche Anlagen nicht überall schon Pflicht seien.

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