Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren              

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Kepler in der Presse

Auszeichnung in Georgien

Bela Berkemer-Makharadze und Uwe Berkemer dürfen nun den Titel „Professor h.c.“ tragen. Im Heimatland der Violinistin, in Georgien, wurde dem Ibbenbürener Ehepaar die Ehrenprofessur der David-Agmashenebeli-Akademie verliehen.

Von Redaktion IVZ

berk ehrenprof 2021

Eine besondere Ehre wurde jetzt dem Ibbenbürener Musiker-Ehepaar Bela Berkemer-Makharadze und Uwe Berkemer zu Teil: Im Heimatland der Violinistin, Georgien, erhielten sie die Ehrenprofessur der David-Agmashenebeli-Akademie in Tiflis. Sie dürfen damit den Titel „Professor h.c.“ tragen.

146 Kepler-Abiturienten erhalten Zeugnisse

„Abi-Kart – das letzte Rennen ist gefahren“ war das Motto der Abiturienten 2021 des Johannes-Kepler-Gymnasiums. Bei der Entlassfeier auf der Freilichtbühne in Tecklenburg blickten Eltern, Lehrer, Schüler und Schulleitung auch auf die „schwierigen Strecken“ der vergangenen Monate zurück.

Von Linda Braunschweig – 27.06.2021

abi21 stufe

Schulentwicklung

Zu: Artikel über die vorgesehene Festlegung der Zügigkeit der weiterführenden Schulen in Ibbenbüren

Kepler Gebäude

Eine Prognose der Anmeldezahlen ist ein Raten, wie sich die Grundschülerinnen und Grundschüler und Eltern der nächsten Jahrgänge entscheiden werden. Sicher ist, dass die Anmeldezahlen sich an den Gymnasien in den letzten zehn Jahren nach unten entwickelt haben, unter anderem durch die Gründung der Gesamtschule in Ibbenbüren und Nachbarorten. Dabei hat es eine Verschiebung der Verteilung hin zum Goethe-Gymnasium gegeben. Die Gründe für diese Verschiebung sind für die Vergangenheit in dem Artikel und der Auswertung der Stadt nicht genannt. Trotz eines hervorragenden Abschneidens beim Deutschen Schulpreis war die Außenwirkung nicht immer von positiven Meldungen geprägt. Die Verschiebung des Mensa-Neubaus, die Verzögerungen bei der Digitalisierung, Probleme bei der Busanbindung, dies kann als Gründe angeführt werden. Wenige sind der Schule selbst anzulasten. Doch es gibt viele positive Aspekte: Eine neue Dreifach-Sporthalle. Das Potenzial eines modernen Anbaus, der nun begonnen hat und noch mehr Möglichkeiten bietet. Eine fast vollständig vorhandene digitale Infrastruktur.

Ein 60-Minuten-Modell, das Nachmittagsunterricht weitgehend unnötig macht. Ein Generationswechsel in der Schulleitung.

Die Stadt und der Schulstandort Ibbenbüren würde gut daran tun, an diese Potenziale zu glauben und beiden Gymnasien und der Gesamtschule Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten und somit auch wieder eine Wirkung ins Umland auszuüben.

Eine Verschiebung der Anmeldezahlen hin zum Kepler-Gymnasium in den nächsten Jahren ist wahrscheinlich, Zahlen in den Coronajahren sind für die Zukunft nicht wirklich aussagekräftig. Eine Zügigkeit von vier Klassen bei Goethe-Gymnasium, Kepler-Gymnasium und Gesamtschule wäre daher richtig und ausgewogen, vielleicht als Wirkung für den Schulstandort und Zeichen für das Vertrauen in die Schulen auch eine Klasse mehr am Goethe-Gymnasium.

Dr. Johannes Wolf, Schulpflegschaftsvorsitzender des

Kepler-Gymnasiums

Poststraße 37

Ibbenbüren

Leserbrief in der IVZ vom 18.06.2021

Festlegung der Schulgrößen geplant

Von Linda Braunschweig, 16.06.2021

Die Größe der weiterführenden Schulen in Trägerschaft der Stadt Ibbenbüren soll festgelegt werden. Das fordert die Bezirksregierung. Vor allem am Johannes-Kepler-Gymnasium stößt ein Entwurf der Verwaltung dabei auf Ablehnung.

schulen

Die weiterführenden Schulen in Trägerschaft der Stadt Ibbenbüren sollen in Zukunft festgelegte Größen haben. Das fordert die Bezirksregierung und beruft sich dabei auf das Schulgesetz. Eine mögliche Variante stößt dabei am Kepler-Gymnasium schon jetzt auf Widerstand: die Festlegung auf eine Dreizügigkeit.

Zur Entscheidung im Rat schlägt die Verwaltung zwei Alternativen vor: Entweder der Rat legt die Zügigkeiten (Parallelklassen eines Jahrgangs) auf Grundlage von Geburtenzahlen und Prognosen ab dem Schuljahr 2022/23 fest oder alle Beteiligten dürfen im Rahmen eines moderierten Verfahrens bei der Festlegung mitreden.

Käme die erste Variante zum Tragen, würden laut Sitzungsvorlage Gemeinschaftshauptschule und Anne-Frank-Schule zweizügig, das Goethe-Gymnasium fünfzügig und das Johannes-Kepler-Gymnasium dreizügig in der Sekundarstufe I (ab fünfte Klasse). Die Gesamtschule wurde bereits 2011 auf eine Vierzügigkeit festgelegt.

„Nicht einverstanden“

Diese Möglichkeit lehnt das Kepler-Gymnasium ab. „Damit sind wir nicht einverstanden“, sagt Schulleiterin Stefanie Wittlage auf Anfrage. Die Schulkonferenz habe bereits Schreiben an die Politik und die Verwaltung versandt, in denen sie ihre Sicht der Dinge darlegt. Wenn das Goethe-Gymnasium auf eine Fünfzügigkeit festgelegt werde, sehe sie keine Gleichbehandlung der Schulen mehr und auch keine Gleichwertigkeit. Damit werde das Kepler-Gymnasium jeglichen Entwicklungspotenzials beraubt. Das habe Auswirkungen auf die Perspektiven in der Schulentwicklung und das Schulprogramm. Zudem sei eine Festlegung anhand von Zahlen nur eine Momentaufnahme. „Wir kommen aus einer Sechszügigkeit“, verdeutlicht Wittlage, was es bedeutet hätte, hätte man die Festlegung früher getroffen. „Das erscheint uns nicht als gangbarer Weg.“ Die Schulkonferenz befürworte daher das moderierte Verfahren.

Von Linda Braunschweig

Ibbenbüren – 02. Juni 2021

Über die ersten Tage mit vollem Präsenzunterricht

Endlich wieder Präsenzunterricht – aber wie war es denn nun? Wir haben Schüler der weiterführenden Schulen gefragt, und die berichten von einem ziemlich ungewohnten Start.

Präsenzunterricht2021

„Das erste Mal wieder mit allen hier zu sein, war schon ungewohnt.“ Sina Hoffmann (16) und ihre Mitschüler vom Johannes-Kepler-Gymnasium sind wie alle anderen Schüler in Nordrhein-Westfalen am Montag wieder in den vollen Präsenzunterricht gestartet, mit Masken und Tests.

„Im Wechselunterricht hat man ja immer nur einen Teil der anderen gesehen. Jetzt waren der Schulhof und die Gänge voll. Das war schön“, sagt Sina über die ersten drei Tage. Es sei erst ein bisschen „viel auf einmal“ gewesen, ergänzt ihre Freundin Antonia Mönninghoff. Aber da gewöhne man sich schnell wieder dran.

Schulprojekt von Kepler-Gymnasium und Bosco-Schule

Mit dem Projekt Lamidanda engagieren sich Schülerinnen und Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums sowie der Johannes-Bosco-Schule aus Ibbenbüren in Nepal. Nun berichten sie über die aktuelle Lage vor Ort – und die spitzt sich zu.

Von Redaktion IVZ
Ibbenbüren · Dienstag, 25.05.2021

Nepal2021

Lamidanda – der Name dieses kleinen Dorfes in Nepal weckt bei vielen Ibbenbürenern Erinnerungen. Er steht für ein besonderes Schulprojekt des Johannes-Kepler-Gymnasiums und der Johannes-Bosco-Schule, die ihren Schülerinnen und Schülern sowohl Kenntnisse und Fähigkeiten wie auch soziales Engagement vermitteln wollen.

Seit einem Vierteljahr leitet sie das Kepler

Stefanie Wittlage, seit drei Monaten Leiterin des Johannes-Kepler-Gymnasiums, berichtet im Interview von ihrem Start und ihren Plänen.

Linda Braunschweig

Ibbenbüren · Samstag, 22.05.2021

 

Wittlage2021

 

Stefanie Wittlage ist seit einem Vierteljahr Leiterin des Johannes-Kepler-Gymnasiums. Über den Start unter Corona-Bedingung und ihre Pläne sprach Linda Braunschweig mit der 50-Jährigen aus Münster.

6. Mai 2021

Oberstufen-Schülerinnen und -Schüler in Ibbenbüren überrascht von Engagement und Positionen

mth1 IBB Schulklasse Stuhlkreis1130

• Einen neuen Ansatz hat eine Religionslehrerin in Ibbenbüren mit ihrem Grundkurs ausprobiert.
• Die Schülerinnen und Schüler treffen sich mit Pfarrer, Kaplan und Schulseelsorger der Stadt und recherchieren die Frage: „Ist die Kirche so schlecht wie ihr Ruf?“
• Die Schüler finden: „Die Ortskirche engagiert sich sehr stark“- was fehlt ist ein Influencer.

Literaturkurs schreibt „Lesebriefe“ für Senioren

Ein Literaturkurs des Johannes-Kepler-Gymnasiums schreibt „Lesebriefe“ für Senioren in Altenheimen. Die Schüler erzählen darin von ihrem Leben und von Projekten in der Region. Das Verfassen der Briefe hat die Schüler aber auch vor Herausforderungen gestellt.

Von Julia Kolmer
Ibbenbüren · vor 7 Stunden

Seit 15 Monaten schreiben Josef und Thea Brinker „Lesebriefe“ an Senioren in Altenheimen in der Region. Jetzt haben sie Unterstützung bekommen: Ein Literaturkurs des Johannes-Kepler-Gymnasiums hat ebenfalls Briefe an die Senioren verfasst. Die Schüler der Q1 berichten darin über ihre Hobbys und das Leben mit Corona, aber auch über Reisen und Projekte in der Umgebung.

GK LIT 2021

Die Briefe waren eine Herausforderung für die Schüler

Für die Schüler des Kurses waren die Briefe mal etwas ganz anderes, berichtet Marilena Reinsch. Normalerweise schreiben sie fiktive Geschichten, gerne Krimis. Jetzt mussten sie Themen für die Briefe finden und Recherche betreiben. „Man konnte nicht einfach alles runterschreiben“, erinnert sich Marilena.

Und auch an die Sprache mussten sich die Schüler gewöhnen. In ihren Geschichten verwenden sie gerne verschnörkelte, bildliche Sprache. Für die Senioren sollten es aber einfache, verständliche Sätze sein, erklärt Doreen Verfürth den Unterschied. Auch auf ihre Wortwahl mussten die Schüler achten. „Reinzukommen, wie man sich ausdrücken sollte, war schwierig“, erzählt Marilena.

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