Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren              

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Bestbewertung für Caspar Krieg

Chemie Wettbewerb Casper HP

„Zaubermalstifte“, so lautete das Thema des Chem-pions Landeswettbewerb Chemie des Ministeriums für Schule und Bildung NRW, an dem der BioChemie-Kurs der Jahrgangsstufe 8 von Frau Peters in diesem Schuljahr sehr erfolgreich teilgenommen hat.

Delf Emilie HP

Trotz äußerst widriger Umstände der Corona-Pandemie – trotz notwendiger Verschiebungen und einer Vorbereitung, die ausschließlich online stattfinden konnte – absolvierte Emilie Zajonz (Q2) die französische Sprachprüfung auf dem für die Schule höchsten Niveau B2.

Die 41. schulinterne Mathematik-Olympiade MOly startet am Mittwoch, den 10.03.2021

Mathe Camp Station Zahlenzauber HP

Bereits auf eine vier Jahrzehnte lange Tradition kann die schulinterne Mathematik-Olympiade am Kepler-Gymnasium zurückblicken! Zigtausende Stunden „Denker- und Knobelschweiß“ stecken in der Entwicklung und Korrektur der Aufgabenblätter, aber vor allem in den kreativen Lösungswegen der Kepler-Schüler*innen.

Heberle 1

 

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Barbara Sibylle Heberle 

 

geboren am 31. Mai 1943 – gestorben am 27. Januar 2021 

 

Barbara Sibylle Heberle war für das 1967 noch „Staatliche mathematisch-naturwissenschaftliche Gymnasium im Entstehen“ im wahrsten Sinne des Wortes „Frau der ersten Stunde“. Mit dem ihr eigenen Engagement machte sie sich daran, wichtige Weichen für die ästhetische Ausrichtung des jungen Gymnasiums zu stellen. So hatte ihre Stimme bei der Planung des neuen Gebäudes, insbesondere der „Kunst am Bau“, erhebliches Gewicht. 

 

Über viele Jahre hat sie die Schulzeitschrift „Spectaculum“ mitgestaltet, auch nach ihrem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst 2003 weiterhin das Archiv der Schule betreut. Hervorzuheben ist ihre Treue zur Schule, die sie mit ihren wunderbaren Plakaten, Bühnenbildern und Kostümen für die großen Schul-Aufführungen beglückte – nicht zuletzt mit dem Kepler-Logo, durch das sie noch auf Jahre hinaus unserer Schule im Gedächtnis bleiben wird. 

Das Johannes-Kepler-Gymnasium hat Barbara Sibylle Heberle viel zu verdanken. 

 

Für die Schulgemeinschaft des Johannes-Kepler-Gymnasiums 

Stefanie Wittlage, Schulleiterin 

Wittlage neue SL Voss Urkunde

Viele Begrüßungsworte mit besten Wünschen zum Dienstantritt erreichen die neue Chefin über digitale Kanäle

Das Johannes-Kepler-Gymnasium hat eine neue Schulleiterin: Stefanie Wittlage hat am Montagvormittag (1. Februar) das erste Mal mit dem Leitungsteam am Kepler getagt. „Ich freue mich, am Kepler zu sein, freue mich auf die Arbeit am Kepler und freue mich vor allem auf die Zeit, in der ich das Kollegium, die Schüler- und die Elternschaft live, quasi analog, kennenlernen kann“, so die neue Schulleiterin. Aufgrund ihrer vorherigen Tätigkeit als stellvertretende Schulleiterin am Augustin-Wibbelt-Gymnasium in Warendorf und in derselben Funktion am Graf-Adolf-Gymnasium in Tecklenburg fühlt sie sich gut vorbereitet auf die anstehenden Herausforderungen. „Ich bin offen und mit viel Akzeptanz am Kepler begrüßt und aufgenommen worden. Die ersten Tage sind sehr gut gestartet“, fasst Stefanie Wittlage ihren Dienstantritt zusammen.

Martin Kuntze klein

Wir begrüßen unseren neuen Kollegen Martin Kuntze

Das Kepler Gymnasium hat seit Montag (1. Februar) ein neues Mitglied im Lehrerkollegium: Martin Kuntze. Die Begrüßung des neuen Kollegen und das gegenseitige Kennenlernen konnten aufgrund der äußeren Umstände bislang nur digital oder per Telefon erfolgen, aber der 36-jährige Mathematik- und Sportlehrer fühlt sich trotz all der Corona-bedingten Widrigkeiten von seinen Kollegen herzlich empfangen.

Liebe Schulgemeinschaft,

der Lockdown hat es heute verhindert, dass ich mich von der Schulgemeinschaft, den Schülerinnen und Schülern, den Eltern und zahlreichen Kolleginnen und Kollegen verabschieden konnte, was mir ein wichtiges Anliegen gewesen wäre. Immerhin konnte ich einzelne Vertreter der verschiedenen Gruppen diese Woche und vor allem heute sprechen und ihnen meinen Dank für die fruchtbare Zusammenarbeit aussprechen. In diesen Zeiten war es mir aber vergönnt, mich bei unseren außerschulischen Partnern und all denen zu bedanken, die zurzeit nicht die Schule betreten dürfen. Ich hole dies deshalb auf diesem Weg nach und wünsche allen schulisch Beteiligten, dass sie nach vorne schauen mögen, damit diese Krisenzeit im konstruktiven Miteinander bewältigt wird und wir alle daraus für die Zukunft lernen. Meinen persönlichen Dank möchte ich allen für das menschlich wertschätzende Miteinander aussprechen, das das Kepler auszeichnet.

Es freut mich zudem, mitteilen zu können, dass wir gestern erfahren haben, dass Frau Stefanie Wittlage am kommenden Montag ihre Ernennungsurkunde zur Schulleiterin des Johannes-Kepler-Gymnasiums erhalten wird und sie somit ihre neue Funktion direkt aufnehmen können wird. Mir bleibt an dieser Stelle nur übrig, tschüss zu sagen, dem Kepler alles Gute zu wünschen und mich auf ein Wiedersehen zu freuen, wenn wieder die unsere Schule so prägenden Veranstaltungen möglich sein werden.

Herzliche Grüße

Ihr/euer Paul-Georg Weiser 

„Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute und hoffen auf ein Fest im Sommer!“

Kepler Verabschiedung Weiser HP

Nach zwölf Jahren Schulleitung verabschiedet sich Paul-Georg Weiser in den Ruhestand. Bietet ein solcher Tag normalerweise den Anlass für eine honorige Feier, so konnten aufgrund der äußeren Umstände in Zeiten des Lockdowns am Freitag (29.  Januar) nur einzelne Treffen mit Vertretern des Lehrerrates, des Fördervereins, der Stadt und dem Leitungsteam des Kepler-Gymnasiums, Corona konform auf Abstand und unter Berücksichtigung der Kontaktreduzierung, stattfinden. Dennoch sollte dieses Ereignis seinen würdigen Rahmen finden. Im Sommer ist eine offizielle Verabschiedung im großen Kreis mit allen am Schulleben Beteiligten geplant.  

Liebe Schülerinnen und Schüler,

am 27. Januar findet der Internationale Holocaust-Gedenktag statt.

Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Auf dem Gelände befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch etwa 7.000 Menschen. Wie kein anderer Ort symbolisiert Auschwitz die Verbrechen der Nationalsozialisten. Hier wurden zwischen 1940 und 1945 mindestens 1,1 Millionen Menschen ermordet.

Für die sechs Millionen Jüdinnen und Juden, die im Holocaust ermordet wurden, gibt es in Israel bereits seit 1959 einen Gedenktag. In Deutschland wird seit 1996 am 27. Januar mit dem "Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus" an die Verbrechen der NS-Herrschaft erinnert. An dem Gedenktag soll bewusst allen Opfern nationalsozialistischer Herrschaft gedacht werden. 

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen erklärte den 27. Januar im November 2005 zum "Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust". Er wurde zum ersten Mal im darauffolgenden Jahr begangen.

I Remember Wall

 

Verantwortlich für die Inhalte dieser Seite: Christoph Hagel-Grüner

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