Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren
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Schultrek im Oktober 2013

Zu Beginn der Herbstferien machten sich neun Vertreter des Nepalschulprojekt Lamidanda e.V. auf, um Nepal zu erkunden und die Partnerschule in Lamidanda zu besuchen.


Oben: Helge van Alen, Hans Joachim Thiele, Gabriele und Sven Götsche, Gudrun und Reinhard Boße; Unten: Andreas Riplinger, Lisa Keller und Franziska Wirtz-Königshausen

Das Kepler-Gymnasium engagiert sich seit mehr als zehn Jahren für ein Schulprojekt in Lamidanda in Nepal, einem der ärmsten Länder der Welt. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der nepalesischen Partnerorganisation CCODER. Dabei wird der Schwerpunkt auf eine Hilfe zur Selbsthilfe gesetzt und Dorf- und Schulentwicklung in Lamidanda gefördert.
Durch jährlich stattfindende Spendenaktionen wie bspw. dem Sponsorenlauf im Juli dieses
Jahres kann so der Ausbau der Gemeinschaftsschule in Lamidanda gesichert werden.

Der Empfang in Lamidanda war einzigartig und wird allen Beteiligten in Erinnerung bleiben. Bei Gesprächen mit Eltern, Schülern und Lehrern sowie Besichtigungen des Schulgeländes wurde wieder einmal deutlich, mit wie viel Eifer und Engagement die Schule betrieben wird und die Spendengelder einem guten Zweck dienen:



So konnten im letzten Jahr für die 128 Schülerinnen und Schüler einheitliche Schultaschen angeschafft, AGs im sportlichen und spielerischen Bereich angeboten, der Schulweg an einem kleinen Fluss entlang ausgebaut und ein Schulgarten angelegt werden.



Trotzdem mangelt es nicht an Plänen für das nächste Jahr: Die Schulmöbel sollen erneuert, Sport- und Spielgeräten angeschafft und der Spiel- und Sportplatz vergrößert werden. Auch soll es Möglichkeiten der Lehrerfortbildung geben. Die bereits vorhandenen zwei Computer könnten um zwei weitere ergänzt werden. Ebenso ist der Wunsch nach einem Biologie- und Chemie-Raum mit besonderer Ausstattung vorhanden. Zudem wird angedacht ein „Guest-House“ für weit angereiste Schülerinnen und Schüler zu errichten.

Auch das mit Hilfe von Geldern der Bundesregierung, des Nepalschulprojekts Lamidanda e.V. und CCODER initiierte Wasserkraftprojekt, bei dem durch eine Micro-Wasserkraftanlage Strom erzeugt wird, läuft bereits auf Hochtouren: Flusswasser wird gestaut, Kanäle gebaut, das ganze Dorf arbeitet gemeinsam an seinem Traum von Elektrizität:


An vielen Stellen liegen schon Steine als Baumaterial aufgeschichtet bereit, um die neue Wasserzuführung für die Turbine bauen zu können.


Hier wurde innerhalb weniger Wochen in Handarbeit ein Durchbruch geschaffen, um das Rohr zu verlegen, welches das Wasser zum Kraftwerk leiten soll.


Dorfbewohnder zerkleinern per Hand Steine zu Schotter damit Betonbecken und -fundamente hergestellt werden können.

Wir bedanken uns für Ihre Spende. Nach wie vor wird Ihr Beitrag über Misereor direkt und ohne Abzüge an unsere Partnerorganisation CCODER weitergeleitet!


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