Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren
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Schultrek im Oktober 2005
Marschroute und schulische Begegnungen


In den Herbstferien 2005 haben sich die Schulleitung und fünf Kepleraner Kolleginnen und Kollegen, verstärkt durch einige weitere Teilnehmer, auf den weiten Weg gemacht zum "Dach der Welt", wie Nepal wegen seiner mächtigen Achttausender auch heißt.
Auslöser für diese erlebnisreiche Fahrt war das seit Jahren vom Kepler-Gymnasium unterstützte Schulprojekt der nepalesischen Entwicklungsorganisation CCoder, deren Leiter Dr. Govinda Dhital im Mai 2004 unsere Schule besucht und über das Projekt informiert hat. Ein erklärtes Ziel dieses "educational trek" war es, sich vor Ort von der Entwicklung der Schulprojekte ein Bild zu machen, Kontakte mit Verantwortlichen vor Ort zu knüpfen und gemeinsam zu überlegen, wie gezielt nachhaltige Hilfe für die Schulgemeinde organisiert werden kann.

Neben dem großen Erlebniswert einer Trekkingtour mit insgesamt 25 Sherpas, Trägern und Küchenpersonal samt Zelten durch eine unvergleichliche Berglandschaft, in der sich die als "easy day-walks" beschriebenen Wanderungen häufig als 8-stündige Gewaltmärsche in unwegsamem Gelände herausstellten, beeindruckten vor allem die Gastfreundschaft und Aufgeschlossenheit der nepalesischen Bevölkerung, die besonders auf dem Lande fern von jeder Zivilisation in erschreckender Armut lebt.

Die Gespräche vor Ort mit engagierten Gemeindevertretern, Schulleitern und Kollegen/-innen waren sehr informativ und durch nepalesische Herzlichkeit geprägt. Alle Beteiligten waren sich einig, dass es sich lohnt, dieses Engagement auch unsererseits zu unterstützen.

Dabei geht es nicht um Unterstützung einzelner Bedürftiger, sondern um nachhaltige Entwicklungshilfe im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe. Um Spendengelder möglichst effektiv einsetzen zu können, sind wir übereingekommen, uns auf die Gemeinde Lamidanda und ihre „community school“ zu konzentrieren.

Wer selbst einen Blick auf die Umgebung von Lamidanda werfen will, kann das auch im Internet auf den Satellitenbildern von Google-Maps
hier versuchen.


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