Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren (Stand: 18.01.2018-14:16:49)
Das Johannes-Kepler-Gymnasium lädt ein zum Nachmittag der offenen Tür. Am Freitag, dem 19. Januar, haben Schüler/innen der Klassen vier mit ihren Eltern sowie an der Oberstufe interessierte Haupt- und Realschüler/innen von 15 bis 18 Uhr Gelegenheit, sich ein Bild von der Schule zu machen. Besucher werden dazu ab 15 Uhr in Gruppen durch die Schule geführt (Treff am Haupteingang). Es gibt verschiedene Stationen, wo zum Mitmachen eingeladen wird. Haupt- und Realschüler/innen können sich über die Oberstufe informieren und Hospitationstermine vereinbaren. Außerdem gibt es ein musikalisches und sportliches Programm. Um Kaffee und Kuchen kümmert sich die Schülervertretung. Für Gespräche stehen Lehrer, Schüler, Vertreter der Eltern und des Fördervereins sowie der RVM bereit. Parkplätze gibt es an der Schule und am Sportzentrum Ost. Anmeldung für die Jahrgangsstufe 5 und zur Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe im Schuljahr 2018/19: 26. Februar bis 1. März.



Kepler-Schüler zählen mit Wettbewerbsbeitrag zu 15 Besten
Innovatives Denken wird belohnt


Schüler des Kepler-Gymnasiums haben es beim landesweiten Schülerwettbewerb „DIGIYOU“ mit ihrem Beitrag „Schülerportal“ unter die besten 15 geschafft.



Jan Philip Frehe, Jannis Verlage und Pascal Colditz freuen sich über den Erfolg ihres Projekts „Schülerportal“ und natürlich über die 500 Euro Preisgeld.


"Viel zu kompliziert und unübersichtlich, dachten sich die Schüler. Das muss einfacher gehen. Pascal Colditz, Jannis Verlage und Jan Philip Frehe (Q1) vom Ibbenbürener Kepler-Gymnasium hatten immer wieder beobachtet, wie Lehrer und Mitschüler versuchten, eine digitale Verbindung über die verschiedensten Wege innerhalb der Kurse aufzubauen. In der Regel lief dies auf die aufwendige Einrichtung von E-Mail-Verteilern seitens des Lehrers oder die Nutzung von Filesharing-Diensten hinaus. Auf lange Sicht wurde diese Vielfalt an Plattformen für die Schüler als auch Lehrer einfach nur unübersichtlich. Warum nicht eine einheitliche digitale Plattform für schulische Anwendungszwecke erstellen? Das Projekt „Schülerportal“ war geboren. Die AG „Project X“ am Kepler bot für die Arbeit den entsprechenden Rahmen. „Die AG ist Teil des Forderbereiches des Kepler-Gymnasiums. Projektideen, die seitens der Schüler geboren werden, finden dort Möglichkeiten zur Verwirklichung unter Begleitung von Fachlehrern“, so Paul-Georg Weiser, Schulleiter des Kepler-Gymnasiums in einer Pressemitteilung. Das Grundkonzept: Die Lehrer müssen den Schülern Informationen und Dateien bereitstellen können, aber auch Schüler müssen die Möglichkeit haben, mit den Lehrern und ihren Mitschülern in Kontakt zu treten und Dateien zu teilen. „Dadurch, dass wir das Portal eigenständig programmieren wollten, mussten wir uns einer Reihe technischer Herausforderungen stellen. Angefangen über die einzelnen Portalfunktionen, die Gestaltung des Layouts, über die Suche eines geeigneten Servers bis hin zur Einrichtung der Upload-Funktion und vieles mehr.“

Portal geht in die Testphase

Nach fast zweijähriger Arbeitszeit ist nun eine erste Version des Portals fertig und geht am Kepler-Gymnasium in die Testphase. Der Schulleiter zeigt sich beeindruckt: „Auch wenn der Testlauf der Plattform nur sehr eingeschränkt und exemplarisch erfolgen kann, damit die Datenschutzbestimmungen nicht verletzt werden, so freut es mich, dass wir ihn realisieren können, um den Schülern die Evaluation ihres Projektes zu ermöglichen. Das heißt Prämierung und praktischer Testlauf als Lohn und Anwendung intensiver, engagierter Arbeit. Unsere besondere Anerkennung ist unseren drei Schülern jetzt schon sicher.“ Anerkennung erhielten die Schüler auch schon von anderer Seite. Beim landesweiten Schülerwettbewerb „DIGIYOU“, ausgelobt durch die NRW.Bank in Kooperation mit „Die Bildungsgenossenschaft – Beste Chancen für alle eG“ konnten sie die zweite Runde erreichen und zählen damit bereits landesweit zu den 15 besten Beiträgen. Über die damit verbundenen 500 Euro Preisgeld freuen sich die Beteiligten sehr. Im März findet dann das Finale in Düsseldorf statt, wo den drei besten Teilnehmern 1000 Euro winken. Die Kepleraner, insbesondere die das Projekt begleitenden Kollegen Maren Halverscheid und Christian Limbeck, drücken die Daumen."
so die IVZ am 06.01.2018


„Dem Lernen Flügel verleihen“


Das Kepler ist im Endspurt und gehört jetzt bundesweit zu den TOP 20-Bewerbern beim Deutschen Schulpreis 2018



Jetzt wollen wir hoch hinaus! Wie beim Klettern der 9er werden wir uns beim Besuch der Experten am 31. Januar und am 01. Februar 2018 anstrengen und uns gegenseitig unterstützen. Drückt uns die Daumen!


Das Johannes-Kepler-Gymnasium darf sich als eine von 20 Schulen Hoffnung auf den Gewinn des Deutschen Schulpreises machen. Unter dem Motto „Dem Lernen Flügel verleihen“ wird der Preis jährlich von der Robert Bosch Stiftung und der Heidehof Stiftung vergeben und ist der renommierteste Preis, den deutsche Schulen egal welchen Schultyps im In- und Ausland erlangen können. Er soll andere Schulen beflügeln, in dem er Schulen mit Vorbildcharakter als „Leuchttürme in der Bildungslandschaft“ bekannt macht. Der Deutsche Schulpreis ist mit insgesamt 265.000 Euro dotiert.
In der aktuellen Runde hatten sich von einer Krankenhausschule bis zu Gymnasien und Gesamtschulen insgesamt 90 Schulen beworben. Davon wurden in einer ersten Runde von einer Vorjury 50 Schulen ausgesucht, in einem zweiten Schritt 20, die nun vor Ort besucht werden. Und dazu gehört das Kepler-Gymnasium.
Die Schule hatte nach intensiver Vorarbeit im Oktober 2017 umfangreiche Bewerbungsunterlagen eingereicht, die Informationen über die Rahmenbedingungen der Schule, das Schulprogramm, Referenzen von Schulpaten, Leistungsdaten wie Abiturergebnisse, Ergebnisse zentraler Prüfungen in der Stufe 10 und der Lernstandserhebungen in der Stufe 8 sowie die hervorragenden Ergebnisse der Qualitätsanalyse enthielten.
Kernstück der Bewerbung war ein maximal zwölf Seiten umfassendes Bewerbungsschreiben, in dem die zentrale Herausforderung der Schule und ihre Leistungen in sechs Qualitätsbereichen „Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als lernende Institution“ prägnant zur Geltung gebracht werden sollten. Das Kepler-Gymnasium hat sich in seiner Bewerbung im Kern auf seine zentrale Kompetenz „Seiteneinsteiger aus Haupt- und Realschulen auf dem Weg zu einem guten Abitur“ konzentriert sowie auf sein Leitziel „soziale Verantwortung“.
Die eingereichten Bewerbungsunterlagen haben die mit der Auswahl befasste Vorjury und Jury auf jeden Fall wohl so überzeugt, dass die Schule jetzt bundesweit zu den besten 20 gehört und damit in die engere Vorauswahl für den Deutschen Schulpreis gelangt ist. Die Aufnahme in den TOP 20-Kreis ist für die Schule schon eine große Auszeichnung und ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk, denn unabhängig vom Ausgang des Wettbewerbs winken eine professionelle Beratung durch hochrangige Fachleute der Schulentwicklung, ein exklusiver Zugang zu Angeboten der Deutschen Schulakademie und die Aufnahme in ein zweijähriges Förderprogramm zur Qualitätsentwicklung, in dem sich bundesweit sehr gute Schulen austauschen und weiterentfalten können.
Am 31. Januar und am 1. Februar 2018 werden vier bis fünf Bildungswissenschaftler die Schule besuchen und sich selbst einen Eindruck davon verschaffen, ob die Schule in der Praxis das lebt, was sie auf dem Papier verspricht. Des Weiteren wird ein Fernsehteam (die ARD ist Unterstützer des Schulpreises) einen Film über das Kepler-Gymnasium drehen. Sollte unsere Schule das Besuchsteam überzeugen, kann sie im Mai als eine von 15 nominierten Schulen nach Berlin fahren und vielleicht sogar einen der sechs Preise aus der Hand der Bundeskanzlerin oder des Bundespräsidenten in Empfang nehmen.
Es ist wie bei einem Filmpreis – eine Nominierung für den Preis ist per se schon sehr viel wert!

IVZ am 19.12.2017: Kepler hofft auf Deutschen Schulpreis


18-jähriger Autor Tom Huppertz: „Das ist irgendwie surreal“

Schüler schreiben Klausur über seine Kurzgeschichte



"Der 18-jährige Tom Huppertz, der sein Abitur am Kepler-Gymnasium in Ibbenbüren machte, hat mit seiner Kurzgeschichte „Der Glasbläser“ einen Wettbewerb gewonnen. Jetzt war seine Geschichte auch Gegenstand im Deutschunterricht. Kölner Schüler haben darüber eine Klausur geschrieben. Tom Huppertz freut sich, dass sich an einem Kölner Kolleg Schüler im Unterricht mit seiner Kurzgeschichte auseinandersetzen.

"Tom Huppertz kommt die Sache irgendwie unwirklich vor. Seine Kurzgeschichte „Der Glasbläser“ ist Gegenstand einer Deutsch-Klausur in der Jahrgangsstufe 11.1 des Köln-Kollegs (Weiterbildungskolleg der Stadt Köln). Wer an Lektürelisten für die Oberstufe denkt, dem fallen gewöhnlich sehr große Namen ein. Entsprechend verblüfft nahm der 18-Jähriger Westerkappelner, der sein Abitur am Kepler-Gymnasium in Ibbenbüren machte, es zur Kenntnis. „Wenn ich daran denke, was wir in der Oberstufe gelesen haben, dann ist das irgendwie surreal“, sagt er. „Kurzprosa im Zusammenhang mit Kommunikation“ war das Thema und Dr. Klaus Jürgen Dilewsky, Lehrer am Köln-Kolleg wollte ganz bewusst keine ausgetretenen Pfade beschreiten. Nicht Borcherts „Die Küchenuhr“ lesen. „Ich war auf der Suche nach einer Lektüre, die junge Menschen fesseln könnte.“ Ein paar entsprechende Stichworte bei Google ließen ihn das Buch „Krise“ finden, in dem die zwölf besten Geschichten des ersten Kurzgeschichtenwettbewerbs des Ibbenbürener Klaus-Münstermann-Verlags für junge Autoren veröffentlicht wurden. Das Buch, besser gesagt, ausgewählte Geschichten daraus, wurden zur Unterrichtslektüre und Tom Huppertz‘ „Der Glasbläser“ wurde Thema der abschließenden Klausur. „Das kommt von einem Traum“ Über das Entstehen seiner Geschichte sagt Tom Huppertz: „Das kommt von einem Traum“. Mit 16 begann er zu schreiben. Nachdem er gern Videospiele gespielt habe, zu denen es auch Fantasy-Buchreihen gibt (zum Beispiel „The Witcher“ von Andrejz Sapkowski oder die „Der dunkle Turm“-Saga von Stephen King), fand er darin Inspiration. „Das könnte ich auch mal versuchen“, dachte er sich. Seiner Mutter fiel der Flyer zum Wettbewerb des Münstermann-Verlags in die Hand und machte ihn darauf aufmerksam. „Die Kurzgeschichte habe ich an einem Tag geschrieben.“ Ein Glasbläser, der einmal in einem Traum vorgekommen war, war die Quelle der Idee. „Ich habe nicht damit gerechnet, dass ich einen Preis gewinne. Das war schon eine große Überraschung für mich.“ „Das sind endlich einmal Geschichten, die etwas mit uns zu tun haben“, referiert Dr. Dilewsky die Reaktionen seiner Schüler auf die ungewohnte Lektüre. Gefallen habe den Schülern auch, dass die Geschichten deutlich machten, dass eine Krise auch positiv wahrgenommen werden kann, als Chance. „Hat voll geklappt“, bilanziert der engagierte Pädagoge sein Unterrichtsprojekt. „Krise“, diesen Titel habe er gleich gut mit seinen Schülern in Verbindung bringen können. Er erlebe oft, dass junge Menschen nicht wüssten, wie es nach der Schule weitergehen soll. „Da passt die Geschichte `Der Glasbläser` gut. Sie malt durch ihre Sprache und Dichte Gedankenbilder im Kopf“. Inzwischen endete bereits der zweite Autorenwettbewerb des Münstermann-Verlags und für den Lehrer steht bereits fest: „Auch den zweiten Band der jungen Autoren werden wir behandeln.“ Klaus Jürgen Dilewsky ist ganz begeistert: „Junge Menschen sind neugierig auf ein Buch, welches es noch gar nicht gibt, toll oder?“ Die Geschichte des Glasbläsers dreht sich um einen Mann mittleren Alters, der seine Arbeit verliert, damit einen Teil seiner Identität, seine Frau verlässt ihn, aber das Ende der Geschichte ist offen und positiv. Berufswunsch Verlagsarbeit Im Dialog mit dem Glasbläser entwickelt der Mann neue Zuversicht. Während des Dialogs arbeitet der Glasbläser und zerstört zwischendurch immer wieder seine wunderbaren Glaskreationen, um aus der Glasmasse etwas Neues zu schaffen. Bis er schließlich sagt: „Du hast verstanden.“ „Was habe ich verstanden?“, will der Mann wissen. „Du bist das Glas, der Ofen ist die Welt und ich bin dein Wille“, erläutert ihm der Glasbläser. Tom Huppertz plant ein Studium. Richtung Literaturwissenschaften. Am liebsten will er später in die Verlagsarbeit gehen. „Editing“ könne er sich vorstellen. Schreiben will er natürlich weiterhin. „Muss ich ja auch“, sagt er. Schließlich hat er bei dem Wettbewerb einen Buchvertrag gewonnen. Eine konkrete Idee dafür hat er schon: „Philosophische Fantasy. Es geht um Freiheit.“ Aber erst einmal geht es auf Backpacker-Reise nach Japan. Wenn er von dort zurück ist, will er täglich ein bis zwei Stunden schreiben, damit das Buch vor Studienbeginn fertig ist."- so Cornelia Ruholl in der IVZ am 04.01.2018
Anmerkung: Tom Huppertz gehört zum Abiturjahrgang 2017!


Erfolg bei der Mathematik-Olympiade in Rheine

Viele Kepler-Mathematikasse geehrt!



Vier Ibbenbürener Schüler erhielten Urkunden und Preise in der Stadtsparkasse in Rheine aufgrund sehr guter Leistungen bei der Kreisrunde der Mathematik-Olympiade: Alessio Giarrana, Leon Hoffmann, Felix Lublinski und Marie Henkel, alle Johannes-Kepler Gymnasium.


Nachdem im November über 350 Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 12 aus dem Kreis Steinfurt in der zweiten Runde der Mathematik-Olympiade an kniffeligen Klausuraufgaben tüftelten, wurden am Donnerstag vor Weihnachten die 58 besten dieser Schüler in der Stadtsparkasse Rheine geehrt.
Zu diesen erfolgreichen Nachwuchsmathematikern gehörten als einzige Ibbenbürener auch vier Schüler vom Johannes-Kepler Gymnasium, berichtet stolz die Mathematiklehrerin Christiane Glöckner. Sie erhielten vom stellvertretenden Landrat des Kreises Steinfurt Bernhard Hembrock und von Stefan Frenzer, Vertreter des Vorstandes der Sparkasse Rheine, stolz ihre Urkunden und Preise.
Aus dem 6. Jahrgang erzielten Felix Lublinski, Leon Hoffmann und Marie Henkel einen hervorragenden zweiten Preis. Alessio Giarrana aus der Klasse 7a erreichte ebenso einen zweiten Preis, jedoch mit einer so hohen Punktzahl, dass er sogar ins Reserveteam der Landesmannschaft berufen wurde.
Die Preisträgerin Marie Henkel war vor allem begeistert von der „Weihnachtsaufgabe“ des Trainings-AG-Teams: Für alle, die sich zu Weihnachten einen Computer wünschen, wurde ein interessantes Ansparmodell vorgestellt, das man den Eltern nahelegen solle. Am 1. Dezember einen Cent zur Seite legen, am 2. Dezember dann 2 Cent und am 3. Dezember sowie an allen folgenden Tagen bis Heiligabend solle die Summe verdoppelt werden. Die anwesenden Schüler benötigten nicht lange, um herauszufinden, dass der so angesparte Betrag für eine PC und noch einiges mehr reicht. Am 24. Dezember hätte man 2 mal 2 mal 2 … mal 2 = 223 Cent zusammen, das wären über 8 Mio. Cent, nämlich genau 83 886,08 Euro – das sollte reichen! Wenn also die Eltern nicht so „auf Zack“ seien wie die anwesenden Schüler, dann ließe sich da so mancher Wunsch erfüllen, schmunzelte der Vortragende. Die Ergebnisse unserer weiteren Kepler-Schüler/innen: Einen 3. Preis erzielten Henrik Alexander Heidrich (6a), Konstantin Gorenflo (7c), Aaron Feldkötter (7c), Leonhard Gorenflo (8d), Leon Otte (9d) und Jule Tenberg (EP). Eine Anerkennungsurkunde erhielten Theresa Broghammer (6a), Charlotte Willmann (6b), Sarah Egbert (6d), Luca Broghammer (9b), Noah Kleine-Katthöfer (9d) und Marvin Zimmermann (EP).
Herzlichen Glückwunsch!


In der kurzweiligen Feierstunde gab es auch Gelegenheit, die erworbenen Preise bei kleinen Leckereien zu erkunden.
Zum IVZ-Bericht am 10.01.2018



Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, allen Eltern, allen Kolleginnen und Kollegen und all unseren Kooperationspartnern und Freunden
frohe Weihnachten und ein glückliches und gesundes Neues Jahr!



Weihnachtliches Kerzenkonzert am 22. Dezember 2017 in der ersten großen Pause im PZ


Wieder einmal platzte das Pädagogische Zentrum im Johannes-Kepler-Gymnasium aus allen Nähten, als am Freitag vor Weihnachten über 1000 Schüler und Lehrer andächtig den zauberhaften Klängen des Juniorchors und des Schulstreichorchesters lauschten. In dem traditionellen weihnachtlichen Kerzenkonzert gelang es den hoch motivierten Schülerinnen und Schülern unter der bewährten Leitung von Uwe Berkemer, mit ihren musikalischen Beiträgen auf höchstem Niveau alle Zuhörer in die passende Weihnachtsstimmung zu versetzen.
Neben einer Reihe von bekannten Weihnachtsliedern in hochsensibler, sauber intonierter und zugleich klangintensiver Begleitung des Schulstreichorchesters, gab es die Uraufführung eines eigens für den Anlass von Schülern des Q1-Grundkurses Musik komponierten Weihnachtsliedes „Weihnachtszeit“. „Da ist wohl ein neuer Ohrwurm entstanden!“, kommentierte ein Besucher die gelungene Komposition. Als Solistin konnte Emily Leonhard auf der Klarinette in absolut klarer Intonation und klanglicher Fülle beeindrucken. Den Abschluss des gelungenen Konzertes bildete, auch schon zur Tradition geworden, eine stimmgewaltige und temperamentvolle Interpretation des bekannten mexikanischen Weihnachtsliedes Feliz Navidad, bei dem noch einmal alle Mitwirkenden das Publikum begeisterten.
IVZ vom 27.12.2017 "Weihnachtliches Kerzenkonzert am Kepler"


Neues Schulmagazin „Kepler-Kosmos“ soll vierteljährlich erscheinen
Bunte Welt des Kepler-Gymnasiums


Die Kepleraner dürfen sich über ein neues Schülermagazin freuen. Das neue Periodikum des Johannes-Kepler-Gymnasiums vereint Elemente der bisher erschienenen Jahresschrift „Kepler-Spectaculum“ und des vierteljährlichen „Kepler Aktuell“. Beide gibt es künftig nicht mehr.


Marcus Wolf, Julia Grabitz und Paul-Georg Weiser (v.l.) freuen sich über den gelungenen Auftakt des neuen „Kepler-Kosmos“.


"Schweres, wertiges Papier, viele farbige Bilder, witzige Karikaturen, grafische Elemente und Texte von Schülern für Schüler. Das alles kennzeichnet den neuen „Kepler-Kosmos“, der von nun an vierteljährlich – dank Finanzierung durch den Förderverein des Kepler-Gymnasiums kostenlos – an alle Kepleraner verteilt wird. Das neue Periodikum des Johannes-Kepler-Gymnasiums vereint Elemente der bisher erschienenen Jahresschrift „Kepler-Spectaculum“ und des vierteljährlichen „Kepler Aktuell“. Beide gibt es künftig nicht mehr.
Verantwortlich für den „Kepler-Kosmos“ sind neben Schulleiter Paul-Georg Weiser Julia Grabitz (Redaktionsleitung) und Marcus Wolf (Gestaltung, Satz, Layout). Gemeinsam freuen sie sich über die vor Kurzem verteilte Erstausgabe.
Und natürlich über deren Erfolg. Schon die Schülerreaktionen beim Austeilen des Heftes zeigten, dass es gut ankam, erzählt Julia Grabitz. „Das Heft ist nicht sofort in der Tasche gelandet, sondern sie sind sofort angefangen zu blättern, sie haben sich gefreut, wenn sie sich oder ihre Freunde auf Bildern entdeckt haben und sie hätten bei Unterrichtsbeginn am liebsten noch weitergeblättert. Deshalb ist das Redaktionsteam recht gewiss, dass der Kepler-Kosmos auch zu Hause abgegeben wurde.
Das Vorgänger-Schulblatt dagegen sei leider „öfter mal im Papierkorb gelandet“, bevor es überhaupt zu Hause ankam. Das dürfte dem „Kepler-Kosmos“ nicht passieren, denn der hat schon durch das schwere Papier eine deutlich wertigere Anmutung. Hinzu kommt, dass er im Vergleich zu der textlastigen, bilderlosen Vorgänger-Vierteljahresschrift auch durch die Farbigkeit, die grafischen Gestaltungselemente, die vielen Bilder und nicht zuletzt durch die zahlreichen Karikaturen des bekannten Karikaturisten Fritz Wolf sehr ansprechend ist. Marcus Wolf, der als kreativer Kopf für Gestaltung und Layout verantwortlich ist, leitet die Fritz-Wolf-Stiftung und weiß, dass sein Onkel „zu fast jedem Thema `was gemacht“ hat.
Natürlich ist auch der Name des neuen Schul-Magazins mit Bedacht gewählt. „Da sehen wir zu, dass das bunte Bild des Kepler darin zu ersehen ist“, sagt Julia Grabitz. Auf den Bildern sollen die Schüler sich wiederfinden, die Texte sind von Schülern verfasst, auf Filme wird mit einem Link oder einem QR-Code verwiesen („wir haben ja eine sehr aktive Medien-AG“). Das alles erreiche so die Keplerschaft in einer ganz anderen Breite. „Da schauen auch die Eltern oder vielleicht auch mal eine Oma gern rein“.
52 Seiten stark ist der erste „Kepler-Kosmos“. Allerdings werde die erste Ausgabe im Jahr immer stärker sein, als die zweite, dritte und vierte, sagt Paul-Georg Weiser, der auch das Ziel des „Kepler-Kosmos“ deutlich macht: „Es geht darum, Schulgemeinschaft zu fördern und zu stärken.“ Schüler könnten so auch mitteilen, welche Erfahrungen sie machen. „Zum Beispiel mit dem Russisch-Wettbewerb, wo wir überrascht waren, dass wir zum Bundescup-Finale dürfen.“
Es gehe auch darum, etwas Nachhaltiges zu haben, sagt der Schulleiter. Das gehe am besten über so ein Heft, womit man „etwas Wertiges in der Hand hat, das anders als eine Homepage viel besser wahrgenommen wird“. Das Heft sei auch eine Chronik. Wenn man es sammelt, habe man die ganze Schulgeschichte zusammen.
Und an einem so nachhaltigen Medium könne man über die Jahre auch die Spuren sehen, wie sich alles entwickelt hat. Wenn man zum Beispiel die Jubi-Bände nehme, „da kann man schon erkennen, wie der Aspekt der Verantwortung gelebt worden ist“, was jetzt maßgeblich für den Schulpreis gewesen sei.
Es mache „Spaß, das in der Hand zu halten“, sagt Marcus Wolf, der unter anderem auch auf den Terminkalender auf der Schlussseite, der sich einfach abschneiden lässt und, zu Hause an die Pinnwand geheftet, einen schnellen Überblick über die bis zur nächsten Ausgaben folgenden wichtigen Schultermine bietet.
Erschienen ist das erste Heft „Kepler-Kosmos“ mit einer Auflage von 1500 Exemplaren, künftig sollen es „bedarfsgerecht“ 1200, 1250 Exemplare sein. Die Finanzierung durch den Förderverein, der die Herstellung komplett bezahlt, ermögliche kostenlose Verteilung. Ein Grund mehr für Paul-Georg Weiser, zu werben: „Es wäre schön, wenn die Eltern das über die Mitgliedschaft im Förderverein unterstützen.“" so Cornelia Ruholl in der IVZ vom 30.12.2017
Zum neuen Kepler Kosmos gelangen Sie unten auf dieser Seite!


Zurück am Kepler

Christine Klippenstein referiert über die Geldpolitik der Bundesbank



Sechs Leistungskurse Sozialwissenschaften informierten sich an diesem Donnerstag (21.12.2017) am Kepler über die Rolle der Deutschen Bundesbank im Rahmen der europäischen Geldpolitik.
Die Referentin Christine Klippenstein machte im Jahr 2013 ihr Abitur am Johannes-Kepler-Gymnasium und war aus Frankfurt am Main nach Ibbenbüren gekommen. Sie hat ein duales Studium bei der Dt. Bundesbank erfolgreich absolviert, ist jetzt als Bundesbankinspektorin tätig und durchläuft parallel ein Masterstudium bei der Fernuniversität Hagen. "Ich selbst bin für zehn Volksbanken in Hessen zuständig", erzählte Klippenstein ihren Zuhörern und machte daraufhin klar, dass unsere Wirtschaft voll und ganz von der Stabilität unseres Finanzsystems abhängig ist.
"Die wichtigste Voraussetzung für ein funktionierendes Finanzsystem ist das Vertrauen der Bevölkerung in ihr Geld und dafür brauchen wir stabile Preise, nicht nur in Deutschland, sondern im gesamten Euroraum", erklärte die ehemalige Kepleranerin.
Aktuell versuchen die Europäische Zentralbank EZB und die nationalen Zentralbanken der Eurozone mit niedrigen Zinsen dafür zu sorgen, dass ausreichend Geld im Umlauf ist. "Denn im Falle einer Deflation könnte die Kaufzurückhaltung der Konsumenten zu einer gefährlichen Abwärtspirale führen", so Klippenstein. Dass die Maßnahmen der Zentralbanken nicht unumstritten sind, machte auch die im Anschluss an den Vortrag folgende Diskussion mit den Schülern deutlich. "Am Ende müssen wir aber mit den uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten für eine funktionierende Wirtschaft im Euroraum sorgen", stellte Klippenstein fest. Wie sich die Wirtschaft im Euroraum weiterentwickle, sei aber nicht nur von finanzpolitischen Maßnahmen, sondern auch ganz allgemein von der zukünftigen Entwicklung der Europäischen Union abhängig. Herzlichen Dank für den informativen Vortrag!
IVZ am 23.12.2017


Kepler-Gymnasium unter Top 20 - Deutscher Schulpreis 2018


"Am Montag wurden von der Robert-Bosch-Stiftung die Namen der Schulen veröffentlicht, die im Endspurt um den Deutschen Schulpreis 2018 unter die TOP 20 gekommen sind. Darunter ist zur großen Freude des Schulleiters Paul-Georg Weiser und des Vorbereitungsteams das Johannes-Kepler-Gymnasium in Ibbenbüren.
Eine intensive Bewerbungsphase mit der Einreichung zahlreicher Dokumente war dieser Bekanntmachung vorangegangen. Am 31. Januar und 1. Februar wird eine Jury die Schule begutachten. Danach entscheidet sich endgültig, wer für den Schulpreis nominiert wird. Alle zwanzig Schulen profitieren von dem Schulentwicklungsprogramm und erhalten individuelle Förderung." - so Brigitte Striehn in der IVZ online am 18.12.2017 - ein ausführlicher Bericht ist für morgen angekündigt.



Der zweite Band der Festschrift ist da!




Als Sie im letzten Jahr das Jubiläumsbuch gekauft haben, ist Ihnen sicherlich aufgefallen, dass auf dem Deckblatt unten rechts stand „Band I“. Wahrscheinlich haben Sie sich schon gefragt, wann der zweite Band der Festschrift erscheint.
Nun ist es so weit! Auf fast 170 Seiten sind mit zahlreichen Fotos alle Ereignisse aus dem Jubiläumsjahr festgehalten. Ob Musiktheater, der große Festakt, 50 gute Taten, 50 bunte Stände, die Gardaseefahrt, Konzerte oder die Sportgala – alle Ereignisse finden sich im 2. Jubiläumsband abwechslungsreich illustriert. Insbesondere sind im Kapitel „Ehemaligen- und Kollegenfest“ viele Schnappschüsse und Gruppenfotos zu finden. Aber auch Beiträge im Stil des ehemaligen Spectaculums wie z.B. die Abiturientia 2016 oder die Verabschiedung unseres Pensionärs aus dem Jubiläumsjahr sind Bestandteile des 2. Bandes. Lassen Sie sich überraschen!
Unsere Schülerinnen und Schüler, aber natürlich auch Sie, liebe Eltern oder Ehemalige, können den zweiten Band der Festschrift ab Dienstag (19.12.) für 8 Euro im Sekretariat oder auch in den großen Pausen im PZ erwerben.
Auch zum Buchladen und der Eule in Ibbenbüren und der Buchhandlung Volk in Recke werden wir Kontakt aufnehmen, damit Sie das Jubiläumsbuch II bei Bedarf außerhalb der Öffnungszeiten des Sekretariats erwerben können. Doch bitten wir um Ihr Verständnis, dass der Service der Buchläden einen Aufpreis von 2 Euro bedingt. Auf den ersten Blick mag das widersinnig erscheinen, wenn die Jubiläumsschrift im Handel teurer ist. Aber der folgende Grund mag einleuchten: Die Buchhändler müssen Platz für unsere Schriften einrichten und ihre Einnahmen steuerlich einbringen. Das Kepler empfindet es als großes Entgegenkommen und ist den Ibbenbürener Buchhandlungen dankbar, dass sie uns den Service bieten, die Festschrift außerhalb der Öffnungszeiten des Sekretariats in der Stadt vertreiben zu können.
Aber auch von zu Hause aus könnt ihr bzw. können Sie den zweiten Band der Festschrift ab heute (18.12.) für 10 Euro inkl. Versandkosten online bestellen. Schreiben Sie einfach eine kurze Mail an:
Jubischrift@Kepler-Gymnasium.de
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit der Festschrift über das Jubiläumsjahr!



WK II Mädchen Handball

Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren - Arnold-Janssen-Gymnasium 16:37 (9:21)




Ohne jede Chance waren die Mädels des Kepler gegen das Arnold-Janssen-Gymnasium aus Neuenkichen. In den ersten zehn Minuten hielten die Ibbenbürenerinnen die Partie noch halbwegs offen, sodass mann beim 6:8 noch in Reichweite war, danach setzten die Gäste jedoch ihre körperliche und spielerische Überlegenheit in Tore um. Im Angriff unterliefen unseren Handballerinnen durch die offensive Deckung des Gegners zu viele Fehler und auch in der Deckung wurden die Lücken konsequent ausgenutzt.
Dennoch war eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum Halbfinale in Recke zu sehen, sodass der klaren Niederlage trotzdem noch etwas Positives abgewonnen werden konnte.
Die Spielerinnen: Anna Mönninghoff, Charlotte Frickenstein, Charlotte Hanfland, Carina Neuhaus, Katherina Reisbich, Charleen Wegmann, Merle Eckrodt, Marie, Frickenstein, Jule Däumling, Jette Beermann



EINE-WELT-AG - Ibb´s Christmastime - Zwei Tage für einen guten Zweck!


Weihnachtsmarkt in Ibbenbüren 614 € Umsatz




Ein großes Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben, dass der Weihnachtsmarkt in Ibbenbüren ein toller Erfolg war. Die Schülerinnen und Schüler der SoKu-AG und der Klasse 6c bewiesen ein großes Verkaufstalent. Viele der angebotenen Kleinigkeiten aus Nepal und der selbstgebastelten und selbstbemalten Kunstwerke konnten verkauft werden. Der Erlös kommt wie immer dem Nepalschulprojekt zu Gute.


Kerzenlicht, Geschichten und Musik....




Schon seit einigen Jahren ist es am Kepler Tradition: Vom 1. Dezember bis zu den Weihnachtsferien gibt es das Angebot montags, mittwochs und freitags adventlich in den Tag zu starten. Bei Kerzenlicht, Geschichten und Musik sind in diesem Jahr alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 vor dem Unterrichtsbeginn eingeladen, sich auf das Weihnachtsfest einzustimmen.





Samstag / Sonntag: Weihnachtsmarkt „Ibb's Christmastime“ – das Kepler ist dabei!




Zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest veranstaltet die Stadt Ibbenbüren in diesem Jahr wieder unter dem Motto „ibb´s Christmastime“ am 16. und 17. Dezember (jeweils von 11-18 Uhr) einen weihnachtlichen Markt, zentral in der Stadt Ibbenbüren. Im Vorfeld wurden dafür Schulen, Vereine und Kindergärten gebeten, diesen Markt aktiv mitzugestalten. Das Angebot reicht dabei von Plätzchen, Waffeln und Glühwein über Christbaumschmuck, Kerzen und vielem, was man sich wünschen und schenken kann. Musikalische Darbietungen sorgen für romantische Weihnachtsstimmung.
Unsere Schule beteiligt sich ebenfalls am kommenden Wochenende. Die Schüler/innen der Arbeitsgemeinschaft „SoKu“ (Soziales trifft Kunst) von Frau Walf und Herrn Kuhnert haben in den vergangenen Monaten in liebevoller Handarbeit unter anderem Jutebeutel kreativ gestaltet. Diese können am kommenden Wochenende gegen eine Spende erworben werden. Mit dem Verkauf von weihnachtlichen Grußkarten und Kleinigkeiten aus Nepal beteiligt sich auch das Nepalschulprojekt an unserem Verkaufsstand. Der Erlös dieser vorweihnachtlichen Aktion wird unserem Nepalschulprojekt zugutekommen. Wir freuen uns auf ein stimmungsvolles drittes Adventswochenende auf dem Weihnachtsmarkt in Ibbenbüren.



Herbstzeit ist Lesezeit - zumindest in den sechsten Klassen


Der Vorlesewettbewerb des Börsenvereins der Deutschen Buchhandels sorgt dafür, dass sie über Wochen von unterhaltsamer, lustiger und auch spannender Lektüre begleitet worden sind. Nachdem bereits innerhalb der Klassen jeder Schüler und jede Schülerin aus einem frei wählbaren Jugendroman vorgelesen hatte, fand am vergangenen Donnerstag der Schulentscheid statt, in den jede Klasse ihre besten beiden Lesenden schickte - und diese konnten alle mit tollen Leseleistungen überzeugen! Am Ende des Vormittags stand dann Tim Kerkhoff als Schulsieger fest. Herzlichen Glückwunsch!



Wir gratulieren den Sieger/-innen im Schulentscheid: Greta Jaschke (6a) und Johanna Hecker (6d) teilten sich dritten Platz, Nina Lampe (6b) belegte den zweiten Platz und Tim Kerkhoff (6a) wurde Schulsieger!




Erfolgreicher Einstieg in die Ausbildung zum Sporthelfer




Am letzten Wochenende starteten elf engagierte Schülerinnen und Schüler der Stufen 8 und 9 mit ihrer Ausbildung zum Sporthelfer. In insgesamt 30 Stunden werden die Mädels und Jungs in der Durchführung von Spielsportangeboten, aber auch im Bereich Sicherheit und erste Hilfe fit gemacht, damit sie andere Kinder und Jugendliche bei sportlichen Aktionen, z.B. im Pausensport, anleiten können. Neben den wöchentlichen AG-Stunden ist ein weiteres Ausbildungswochenende mit Übernachtung geplant.


Zoff um Antrag zum Kepler - Ratssitzung


"Die Stadtverwaltung wird beauftragt, die Planungen für das Johannes-Kepler-Gymnasium auf der Grundlage einer dreizügigen Sekundarstufe I und einer sechszügigen Sekundarstufe II auf der Grundlage von G9 fortzuführen. Nur die SPD stimmte in der Ratssitzung am Freitag dagegen. Sie wollte, dass die Verwaltung auch Planungen für eine vierzügige Sekundarstufe I und eine achtzügige Sekundarstufe auf der Grundlage von G 9 vorlegt...." Mehr von Sabine Plake in der IVZ am 10.12.2017



Unsere Jüngsten feiern
Nikolausparty am Kepler - organisiert von der SV



Foto: Nico Ahmann (9d)


Am 08.12.2017 fand eine Nikolausparty im PZ statt. Eingeladen waren Schülerinnen und Schüler der Stufen 5 - 7. Der Abend war gut geplant: Nach der Begrüßung durch die SV stürzten sich zunächst alle auf die Hotdogs, so dass sie genug Energie für die folgenden Spiele hatten. Es wurde viel getanzt und gesungen. Die SV hat mal wieder ganze Arbeit geleistet! Danke an alle Helfer/innen.
Für die SV: Johanna Hellmann (9d)


© 2003 JKG-CMS 2.0          <<seite::index/aktuell/aktuell/p/index::index>>