Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren
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Aktuelles vom Johannes-Kepler-Gymnasium






Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von

Oberstudienrat
Wolfgang Neuhaus

geboren am 30. September 1941 - gestorben am 12. Oktober 2017



Wolfgang Neuhaus hat bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2004 27 Jahre lang die Fächer Englisch und Französisch am Johannes-Kepler-Gymnasium unterrichtet. In diesen Jahren hat er in der Schule viele Spuren hinterlassen.
Er war immer mit ganzem Herzen Lehrer. Unverwechselbar ist er Generationen von Schülerinnen und Schülern im Gedächtnis geblieben wegen seiner großen Fachkompetenz, seiner Begeisterung für seine Fächer und der ruhigen, mit tiefsinnigem Humor verknüpften Sprache, mit der er Inhalte begreifbar machen konnte. Sein Unterricht war nie langweilig. Seine zurückhaltende, gradlinige und stets hilfsbereite Art bleibt dem Kollegium immer in Erinnerung. Er war ein Lehrer und Mensch, der stets verständnisvoll war und sich nie in den Mittelpunkt stellte.
Wir trauern um einen verdienten Pädagogen, den wir nie vergessen werden.



Erster Grundschul-Sporttag am Kepler-Gymnasium



Fotos: Nico Ahmann (9d) und Erik Schlieker (9b)


Ein sehr großer Erfolg war der 1. Grundschul-Sporttag am Kepler-Gymnasium, den die Sport-Abiturkurse der Jahrgangsstufe Q1 gemeinsam mit ihren Sportlehrern Karsten Sackarendt, Christian Zobel, Max Sandner, Christian Limbeck, Jan Kampmann, Dagmar Meyring und Tobias Mönninghoff organisiert hatten. Unter dem Motto „Wir suchen die sportlichste Klasse Ibbenbürens“ hatten die Kepler-Schüler alle Grundschulen der Region eingeladen.
Mehr als 170 Viertklässlerinnen und Viertklässler der umliegenden Grundschulen waren der Einladung ans Kepler gefolgt, eine sehr große Resonanz, die alle Beteiligten sehr zufrieden stimmte. Im Rahmen der „Sportspielvermittlung“, die der Lehrplan für die Abiturkurse Sport vorsieht, hatten sich die Q1-Schüler/innen verschiedene Stationen in verschiedenen Sportarten überlegt, die die Grundschüler in beiden Keplerhallen absolvieren konnten. Die zahlreichen Eltern wurden von Schüler/innen der Jahrgangsstufe Q2 mit Kaffee und Kuchen versorgt. Sophie Böwer und Malte Wilken aus der Q1 begrüßten in ihrer Eröffnungsrede die anwesenden Grundschüler/innen und ihre Eltern und erklärten den Ablauf - voller Elan stürzten sich die Grundschüler an die Stationen. Im Basketball galt es unter anderem einen Dribbling-Parcours zu absolvieren, möglichst viele Körbe zu erzielen sowie präzise zu passen. Beim Fußball wurde ebenfalls das Dribbling überprüft, dazu die Schussgenauigkeit, Kopfbälle oder die Flankengenauigkeit. Sowohl beim Basketball als auch beim Fußball hatten die Viertklässler zudem die Gelegenheit, das DBB- bzw. das DFB-Abzeichen zu erwerben, das die Q1-Schüler den Grundschülern nach den Herbstferien an ihre Schulen bringen. Große Begeisterung herrschte auch im „Dschungelparcours“, den der Q1-Turnkurs entwickelt hatte und bei dem sich die Viertklässler unter anderem als „Tarzan“ erproben konnten. Die Pausen nutzten die Grundschulkinder, um einen „Flash Mob“ einzustudieren, den sie in der kurzen Pause vor der Siegerehrung ihren begeisterten Eltern präsentierten. Groß war dann die Spannung, als die Siegerklassen bekannt gegeben wurden. Umjubelter Sieger war am Ende die Klasse 4d der Mauritius-Schule, die sich fortan „sportlichste Grundschulklasse Ibbenbürens 2017“ nennen darf. Knapp dahinter folgte auf dem Silberrang die 4b der St-Bonifatius-Schule Bevergern, Dritter wurde die 4b der Albert-Schweitzer-Schule. Weitere Pokale gab es für die Klasse 4b der Michaelschule (4.) und die 4a ebenfalls von der Michaelschule (5.). Nach einem langen Tag zogen die organisierenden Schüler und Lehrer ein durchweg positives Fazit, diese Veranstaltung hat Zukunft.






Tänzerische Welttournee – mit Halt in Ibbenbüren

Gesangseinlage inklusive: Jugendliche aus Uganda machen Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer ihre Aufwartung



Nach dem angeregten Treffen noch ein munteres Erinnerungsfoto: Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer (li.) mit den Gästen aus Uganda und ihren deutschen Begleitern Foto: Stadt Ibbenbüren / André Hagel


"Dass bei einem Termin mit Ibbenbürens Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer gelacht wird, kommt durchaus vor. Auch, dass hierbei je nach Thema die Teilnehmer locker und angeregt parlieren. Dass dabei zudem noch gesungen wird – und das womöglich gleich mehrfach –, ist aber ein klarer Ausnahmefall. So wie am heutigen Montag, 9. Oktober, als im Mittag Mitglieder der Sosolya Undugu Dance Academy aus Kampala, der Hauptstadt Ugandas, dem Verwaltungschef ihre Aufwartung machten. Zur spontanen Krönung des lebhaften Austausches sangen die Besucher kurzerhand ein ungandisches Lied. Und weil heute der Unabhängigkeitstag Ugandas ist, gab es stehend die Nationalhymne des afrikanischen Landes noch dazu: „United, free for liberty, together we'll always stand.“
Der Anlass für den Empfang der afrikanischen Delegation im Ibbenbürener Rathaus: Wie schon in den vergangenen Jahren, besuchen internationale Gäste im Rahmen der Kinderkulturkarawane das Johannes-Kepler-Gymnasium und bieten unter dem Leitgedanken sozialer Verantwortung ein buntes Programm aus Workshops, kulturellem Austausch und einer Tanztheater-Präsentation. Die in Hamburg ansässige Kinderkulturkarawane ist ein Projekt unter der Schirmherrschaft des Schauspielers Ron Williams, der Unicef sowie der Deutschen Unesco-Kommission e.V. Sie unterstützt selbst organisierte Projekte in Asien, Afrika und Lateinamerika, die Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien fördern.
Die Sosolya Undugu Dance Academy wurde von einer Gruppe junger Künstler in Kampala unter Leitung von Lezon Mark Mugwanya gegründet. Die Tanzakademie entstand in unmittelbarer Nähe zu einem Slum, um vor allem ausgeschlossene und sozial benachteiligte Kinder zu erreichen sowie ihre Lust am Leben wieder zu erwecken. „Tanz ist im Grunde ein universelles Gebet, über Glaubensgrenzen hinweg“, legte Mugwanya bei dem Treffen mit Dr. Schrameyer dar. Inzwischen gehören schon mehr als 300 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von fünf bis 20 Jahren zu den Schülern der Akademie. Professionelle Künstler unterrichten die jungen Talente in traditioneller afrikanischer Musik, in Tanz und Schauspiel. Drei der afrikanischen Besucher Ibbenbürens haben es auf diese Weise übrigens sogar als Darsteller bis in den Walt-Disney-Spielfilm „Queen of Katwe“ geschafft.
Ihr Weg hat die Musik- und Tanzenthusiasten unter anderem nach China, Kanada, Brasilien und Nepal geführt, bevor es jetzt nach Deutschland ging. Nach Gesprächsrunden in Kepler-Klassen am Mittwochmorgen und einem Theaterstück abends geht es am Donnerstag weiter, erst nach Brühl, dann nach Marburg, Aschaffenburg, Darmstadt… Zweieinhalb Monate lang werden die Sosolyas am Ende in Deutschland unterwegs gewesen sein. Als Teil sozusagen einer groß angelegten Welttournee. Jetzt auch mit Ibbenbüren als Station."
- so die Pressemittteilung 277 der Stadt Ibbenbüren am 9.10.2017



Kepleraner-Fußballer ziehen in die nächste Runde ein


Die Fußballer der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 2004-05) ziehen souverän in die nächste Runde ein.


Nachdem man im ersten Spiel noch viele Chancen hatte liegen lassen und mit einem 1:1 gegen das Hannah-Ahrendt Gymnasium Lengerich ganz und gar nicht zufrieden sein konnte, platzte im zweiten Spiel gegen das Goethe-Gymnasium der Knoten. Ganze 6 Tore schoss man bereits in der ersten Hälfte, was dann auch der Endstand war. Trainer Christian Zobel konnte ein tolles und mitreißendes Spiel seiner Mannschaft sehen, welches durch schöne Tore von Jan Lüttmann, Blaise Anjeh, Hannes Dieckmann und Milorad Miscevic entscheidend geprägt wurde.




Mehr Hilfe für das Nepal-Projekt
Schüler des Berufskollegs der RAG Anthrazit spenden



Spiel und Spaß: Bei einer gemeinsamen Partie lernten Arbeitsdirektor Jörg Buhren-Ortmann (2.v.l.) und Jürgen Strübbe (2.v.r.) das nepalesische Carromspiel kennen.<<br

IBBENBÜREN. "Das Johannes-Kepler-Gymnasium aus Ibbenbüren hat eine besondere Verbindung zu Nepal. Seit mehr als zehn Jahren unterstützt das Gymnasium eine Schule in dem nepalesischen Dorf Lamidanda. Mit einer einmaligen Spende beteiligte sich das Berufskolleg der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH nun an dem Projekt. Bei einem gemeinsamen Termin mit dem Leiter des Berufskollegs, Jürgen Strübbe, sowie dem Arbeitsdirektor der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH, Jörg Buhren-Ortmann, nahmen Christoph Böwer und Brigitte Bösing die Spende entgegen.
„Das Nepalschulprojekt ist ein Langzeitprojekt des Kepler-Gymnasiums. Mittlerweile gibt es für diese langfristige Partnerschaft mit Lamidanda einen gemeinnützigen Verein am Gymnasium, damit die Spendengelder direkt und ohne Abzüge dort ankommen, wo sie gebraucht werden“, erklärt Brigitte Bösing, ebenso wie Böwer Vorstandsmitglied des „Nepalvereins“. Seitens des Berufskollegs der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH kam die Idee zur Unterstützung des Projekts aus den Reihen der Schüler. „Wir haben 2015 und 2016 als Schule einen Sonderpreis bei der DGUV Berufsschulaktion „Jugend will sich-er-leben“ gewonnen“, berichtete Schulleiter Strübbe. Die gewonnen Preisgelder in einer Gesamthöhe von 400 Euro sollten ihre Verwendung in einer nützlichen Anschaffung für die Berufskollegschüler finden. Doch mit Blick auf das nahe Ende des deutschen Steinkohlebergbaus und der damit einhergehenden Beendigung der Ausbildung im Bergwerk im Januar 2018, kam der Gedanke die Gewinnsumme zu spenden. „Schließlich machte einer der Auszubildenden, der selbst mal auf dem Kepler-Gymnasium Schüler war, den Vorschlag dieses Projekt zu unterstützen“, so Strübbe. Der Vorschlag fand Zustimmung und die Schule kontaktierte Gymnasium und den Verein.
Die Spende soll nun dazu dienen, um Schulmaterialien sowie Spiel- und Sportgeräte für die Dorfschule in Lamidanda anzuschaffen. Darunter auch zwei Carromspiele, ein nepalesisches Brettspiel für zwei bis vier Spieler. Das brachten Brigitte Bösing und Christoph Böwer zur Spendenübergabe direkt mit und luden zu einer gemeinsamen Partie ein. „Ein Spiel, was Spaß macht und den Kindern in Nepal sicherlich viel Freude bereiten wird“, sagte Arbeitsdirektor Jörg Buhren-Ortmann. Das Spiel vermittelte einen kleinen Eindruck, was dank der Spende in Lamidanda nun Gutes getan wird. Das machte den Arbeitsdirektor der RAG Anthrazit und den Schulleiter des Berufskollegs gleichzeitig auch stolz.
so die IVZ am 18.10.2017



Schnupperstunde „Tanz“ am Kepler
die 9er wagen sich aufs Parkett!




Was mögen unsere 9er gedacht haben, als sie auf das Thema „Tanzen“ angesprochen wurden? Als erstes werden einige das Thema mit dem Worten „Nichts für mich!“ abgetan haben. Doch was werden sie gedacht haben, als es dann auch noch um Standardtanz, also um Paartanz, ging? Seien wir ehrlich: Die Wenigsten werden auf Anhieb begeistert gewesen sein. Fragen wie: „Mit wem soll ich denn dann tanzen?“ oder „Fordert mich dann eigentlich jemand auf?“, „Blamiere ich mich da nicht völlig?“ werden durch die Köpfe unserer 9er gegangen sein. Manche werden gedacht haben: „Wenn ich bis zur Hochzeit Walzer tanzen kann, reicht das völlig!“ Das Vorhaben, alle 9er zum Tanzkurs zu bewegen, hätte also bereits im Keim erstickt werden können, doch die Schülerinnen und Schüler werden nicht mit dem Enthusiasmus und dem Ideenreichtum ihrer Eltern gerechnet haben! In diesem Jahr hat es sich die Elternschaft der Jgst. 9 nämlich zum ersten Mal zum Ziel gesetzt, einen zentralen Tanzkurs für die ganze Stufe zu organisieren. Ein hehres Ziel, denn damit verbunden war einiger organisatorischer Aufwand! Erstes Problem: Welcher Jugendliche hat eigentlich wann Zeit für einen Tanzkurs? Zweites Problem: Wie überbrücken wir die erste Hemmschwelle? Als Lösung bot sich eine „Schnupperstunde Tanz“ bei Frau Meyring in der Schule an, denn wenn man schon eine ausgebildete Tanzlehrerin am Kepler hat, würde man sich doch eine riesige Chance durch die Finger gleiten lassen, wenn man diese nicht ins Boot holte! Heute, Freitag, den 13.10., war es dann soweit: In der 5. Stunde fanden sich alle 9er in der Kepler-Halle zusammen und schauten voller Spannung - einige bestimmt auch mit Misstrauen - ihrer ersten Tanzstunde entgegen. Musste man die Jugendlichen im Vorhinein noch mit Sätzen wie: „Das Tanzen ist ein hervorragendes koordinatives Training als Vorbereitung auf das Skiprojekt!“ oder: „So könnt ihr euch doch alle besser kennen lernen, denn ab der Oberstufe seid ihr in den Kursen eh zusammen.“ motivieren, bewirkte evtl. das folgende Sprichwort bei dem ein oder anderen Jungen die Initialzündung: „Ein Junge, der gut tanzen kann, der kommt bei Mädels super an!“ Blickt man auf die Schnupperstunde Tanz zurück, so kann man eindeutig feststellen, dass es nach anfänglicher Schüchternheit allen einen riesigen Spaß gemacht hat! Der Diskotanz löste bereits am Anfang der Schnupperstunde die allseitige Hemmschwelle, sich zu der Musik zu bewegen. Das gegenseitige Auffordern zum Tanz löste die Problematik der Partnerwahl und die schmissige Musik motivierte selbst Tanzmuffel dazu, die Grundschritte des Disko-Fox und sogar des Walzers zu erlernen. Abschließend sind sich Lehrerinnen und Lehrer, vielleicht sogar überraschend viele 9er-Schülerinnen und – Schüler einig: Die Schnupperstunde Tanz war ein großer Erfolg!
Siehe auch IVZ vom 18.10.2017


Tanztheater mit Botschaft
„KinderKulturKarawane“ besucht das Johannes-Kepler-Gymnasium



Die Formation „Sosolya“ aus Uganda kam mit der „KinderKulturKarawane“ ans Kepler-Gymnasium und begeisterte am Mittwoch mit einer Trommel- und Tanzshow. Foto: Holger Luck Von Holger Luck

IBBENBÜREN. "Auch in diesem Jahr machte die „KinderKulturKarawane“ (kurz: KiKuKa) wieder halt am Kepler-Gymnasium, zum 13. Mal schon. Durchaus eine Tradition und trotzdem ist es nie dasselbe wie im Vorjahr. Schließlich sind es immer neue Jugendkulturgruppen, die im Rahmen des von der Unicef unterstützten Projekts aus den Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas nach Deutschland kommen und für kulturelle Vielfalt werben.
Am Mittwoch war es die „Sosolya Dance and Drumming Academy“ aus Kampala, der Hauptstadt Ugandas, die rund 140 Zuschauer im Pädagogischen Zentrum der Ibbenbürener Schule begeiste te. Da gab es mitreißende Musik – mit Gesang, Trommeln und anderen selbst gefertigten afrikanischen Instrumenten. Dazu natürlich viel Tanz, einige Spielszenen in englischer Sprache und – zur Begeisterung des Publikums - immer wieder auch deutsche Textpassagen. Die trugen ebenso dazu bei, dass Sprachbarrieren leichtfüßig überwunden wurden, wie die zahlreichen Slapstick-Einlagen der Darsteller.
Auf unterhaltsame Weise kam sehr viel rüber von der bunten Kultur Afrikas, aber auch von den sehr ernsten Problemen, die speziell Uganda belasten. „Once upon a time we were a tropic land, but now we are a desert land“, sangen die jungen Künstler, und brachten so den Raubbau an der Natur und weitere Probleme des ostafrikanischen Landes zum Ausdruck. Unter anderem waren das ethnische Konflikte, der Klimawandel und Umweltverschmutzung. Aus der fesselnden Performance sprach ein großes Bewusstsein der Jugendlichen für die Baustellen ihres Heimatlandes, aber auch die tiefe Zuversicht und der feste Wille, sie als junge Generation in den Griff zu bekommen.
Folgerichtig hatte der Optimismus das letzte Wort: „We are the World – we are the Children“, erklang es zum Abschluss der gut einstündigen Vorstellung.
Dem abendlichen Auftritt vorangegangen waren Workshops, die den Kepler-Schülern auf praktische Weise die Kultur Ugandas näher brachten. Untergebracht waren die Akteure wie immer in Gastfamilien. Auch dies bot viel Gelegenheit für kulturellen Austausch. Eine Projektgruppe unter Leitung von Dagmar Meyring und Margret Hövermann-Mittelhaus begleitete das KiKuKa-Gastspiel schulseitig. Schülerinnen und Schüler hatten sich im Vorfeld unter dem Leitgedanken „Soziale Verantwortung“ mit dem Thema beschäftigt. Sie präsentierten eindrucksvolle Ergebnisse auf Plakat-Stellwänden, aber auch mit einer Foto-Show, die die Lebenswelten hier und dort einander gegenübergestellte."
so die IVZ am 13.10.2017
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Klassenfahrt der 6b und 6d






Am heutigen Freitag kehrten auch die beiden andern Sechserklassen 6b und 6d wohlbehalten und gut gelaunt aus Bad Zwischenahn heim. „Die Schüler haben mit vollem Einsatz und begeistert am pädagogischen Programm mitgearbeitet und alles hat wunderbar geklappt – selbst am Freitag, den dreizehnten ;-)“, sind sich die begleitenden Lehrer Frau Siepmann, Frau Kemmer, Herr Zobel und Frau Glöckner einig. Auch das Wetter spielte mit, so dass sich Bad Zwischenahn und auch am Freitag Cloppenburg von ihrer schönsten Seite zeigten und das vielfältige Draußen-Programm: Floßbau und Floßfahrt, Stadtrally, Fledermauswanderung und die Führung im Museumsdorf Cloppenburg nicht „ins Wasser fallen musste“. In der frisch renovierten Jugendherberge schmeckte das Essen und es wurde viel gelacht u.a. bei dem von den Schülern selbst vorbereiteten Spieleabend.


Bettenwechsel in Bad Zwischenahn







Von Montag bis Mittwoch verbrachten die 6a und die 6c ihre Klassenfahrt in Bad Zwischenahn. Auf dem Programm standen neben einer Stadtrallye, eine Feldermauswanderung, eine Pizza-Party, eine Führung im Museumsdorf Cloppenburg sowie ein gemeinsames Floßbauen bei dem die Schülerinnen und Schüler mithilfe von Tampen, Latten und Fässern Flöße bauten, die sie im Anschluss auf dem Bad Zwischenahner Meer auf Tauglichkeit testeten. Alle Flöße bestanden den Test, sodass die mutigen Seefahrer wieder trocken an Land zurückkamen. Am heutigen Mittwoch wurden die Klassen von der 6b und 6d abgelöst, die sich nun auf schöne und erlebnisreiche Tage in Bad Zwischenahn freuen dürfen. Wir wünschen viel Spaß!





Kinderkulturkarawane


Kurzfilm zum Auftritt des Tanztheaters "Kwafe Kwe Kwafe"


Karten für das Tanztheater “Kwafe Kwe Kwafe – unsere Heimat ist unsere Heimat” am Mittwoch, dem 11.10.2017 um 19.00 Uhr sind zum Preis von 6,-€ (ermäßigt 4,-€) ab sofort im Sekretariat und an der Abendkasse zu erwerben.




Unsere Gäste aus Uganda sind am Sonntag angekommen und freuen sich darauf, euch kennen zu lernen. Erste Kontakte sind mit den Gastfamilien schon geknüpft.



Bunter Querschnitt durch 40 Jahre Schulleben
Kepler-Förderverein feierte Geburtstag




Christel Wirsching, Gründungsmitglied und erste Vorsitzende. Foto: Nico Ahmann


IBBENBÜREN. "Der Förderverein des Kepler-Gymnasium feierte jetzt sein 40-jähriges Bestehen. In der Schule zeigte der Verein einen Querschnitt der Projekte und Gruppen, die in vier Jahrzehnten eine Förderung erhielten.
Der Verein wurde am 31. August 1977 gegründet. In ihrem Grußwort sagte Christel Wirsching, Gründungsmitglied und erste Vorsitzende des Vereins, sie habe sich 1977 niemals träumen lassen, 40 Jahre später auf der Bühne des Gymnasiums stehen und auf „das bei der Gründung kleine Pflänzchen“ zurückschauen zu können. Die mühevolle Aufbauarbeit in der Anfangszeit des Vereins habe sich „ganz eindeutig“ gelohnt.
Die Aktivitäten des Vereins in vier Jahrzehnten seien kaum angemessen und schon gar nicht vollständig zu würdigen, führte der aktuelle Vorsitzende Dr. Dietmar Frey aus. In einer Power-Point-Präsentation ließ er zahlreiche Aktivitäten Revue passieren und würdigte den ehrenamtlichen Einsatz der Mitglieder. Beispielhaft hob er die Förderung der Mathe-Olympiade hervor, die 1980 ein erstes Leuchttum-Projekt gewesen sei und zur Tradition wurde. Als Herausgeber des „Kepler-Spectaculum“ habe der Verein jahrzehntelang mit Beiträgen aus dem Schulleben die Erfolgsgeschichte des Kepler nachgezeichnet. Weitere Spuren des Vereins finden sich in der Fachschaft Kunst, beim Präventions-Projekt „Sexualisierte Gewalt“ und dem Berufs-Eignungs- und -Findungstest.
Musikalische Beiträge während der Feier zeigten einen weiteren Bereich der Förderung auf: Für die Fachschaft Musik organisierte der Verein Musikprobentage, ein Instrumenten-Mietkauf-Programm und die Anschaffung eines Konzertflügels. Die Auftritte des Schulchors, der Stimmbildungs-AG, mehrerer Solisten sowie des Pausenopernstudios zählten zu den Highlights des Abends.
Viele weitere Projekte stellten sich auf der Bühne vor und erhielten vom Publikum immer wieder Beifall. So zeigte die Hochstapler-Akrobatik-AG unter Leitung von Dagmar Meyring ihre Künste. Es gab kurze Videofilme über die Erkundung der Schule auf der Suche nach dem sogenannten Kepler-Geist, produziert von der Schülervertretung unter Anleitung von Hanno Focke sowie eine Produktion der Medien-AG mit Matthias Traub über die jährlichen Vorlesewettbewerbe der Klassen 6.
Schulleiter Paul-Georg Weiser würdigte die „inzwischen unverzichtbare“ Unterstützung des Schullebens. Die höchst wünschenswerte Bereicherung werde in Zeiten knapper öffentlicher Mittel nur durch eine derartige Initiative ermöglicht. Den Schlusspunkt setzte die „Small-Band“ unter Leitung von Frauke Hilbig und stimmungsvoll in Szene gesetzt von der Licht-AG." so die IVZ am 12.10.2017


Grandiose Vorstellung des bunten Schullebens

Kepler-Förderverein feiert 40jähriges Jubiläum


Im prall gefüllten Pädagogischen Zentrum der Schule ließen sich Mitglieder und Vorstand des Fördervereins der Schule von der Vielfalt des Schullebens am Johannes-Kepler-Gymnasium überzeugen. Anlässlich des 40jährigen Vereinsjubiläums hatte der Vorsitzende des Fördervereins, Dr. Dietmar Frey, zu einer Präsentation der geförderten Projekte eingeladen und sogar Christel Wirsching aufgespürt, die als Gründungsmitglied und erste Vorsitzende in ihren Grußworten verdeutlichte, dass sie sich 1977 niemals hätte träumen lassen, in 40 Jahren einmal auf „das bei der Gründung kleine Pflänzchen“ zurückschauen zu können.
In einem launigen Vortrag erläuterte Frey die Fülle der Projekte, die der Verein in den letzten Jahrzehnten gefördert hat, und wies darauf hin, dass der Verein immer nur so stark sein könne wie die zahlenden Mitglieder es ihm erlauben. Dass sich das Engagement wirklich lohnt, bewiesen dann die zahlreichen lebendigen Beiträge schulischer Gruppen, deren Vielfalt und hohe Qualität den Zuschauern einen sehr kurzweiligen Abend bescherten.


Foto von Erik Schlieker, 9b



Foto von Erik Schlieker, 9b


So zeigte die Hochstapler-Akrobatik-AG unter Leitung von Dagmar Meyring ihre Künste. Es gab kurze Videofilme über die Erkundung der Schule auf der Suche nach dem sogenannten Kepler-Geist und den Vorlesewettbewerb der Klassen 6. Der Leistungskurs Kunst bot live eine – von Berkemer am Klavier begleitete - Kunstperformance - Katja Siepmann präsentierte die Jahresschrift „Spectaculum“. Margret Hövermann-Mittelhaus gab einen bildnerischen Rückblick auf 10 tolle Aufführungen des Kepler-Musiktheaters und 10 Jahre Kinderkulturkarawane, die jährlich mit Jugendlichen aus Entwicklungsländern am Kepler-Gymnasium Station macht. Sie lud ein zum nächsten Auftritt am Mittwoch (11. Oktober) um 19.00 Uhr im PZ. Die Fachschaft Sport präsentierte sich unter Leitung von Evelyn Renken mit einer Tanzgruppe.


Foto von Nico Ahmann, 9d




Höhepunkte des Abends waren aber die musikalischen Beiträge, so der Auftritt einer „Small-Band“ unter Leitung von Frauke Hilbig und der zahlreichen Musikgruppen unter der Leitung von Uwe Berkemer: Schulchor, Stimmbildungs-AG, Pausenopernstudio und Bela und Uwe Berkemer selbst präsentierten Werke von Schubert, Schumann, Brahms und ein Thema aus „Schindlers Liste“ von Williams und Monti. Juniorchor, Schulchor, Streichorchester und Juniorkammerorchester stellten sehr einfühlsame Themen vor, beispielsweise ein Lied aus dem Film „Les choristes“ oder das Hallelujah von Leonard Cohen, aber auch die temperamentvolle Europahymne – alles arrangiert von Uwe Berkemer.
Nach einem mehr als zweieinhalbstündigen, nie langatmigen Programm endete der Abend mit einem „Prosit“ auf den Kepler-Förderverein und vielen guten Gesprächen – mit einer solchen Leistung können die Vereinsmitglieder getrost auf die nächsten 40 Jahre anstoßen und sich auf viele Förderprojekte der Schule freuen.





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