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Aktuelles vom Johannes-Kepler-Gymnasium


Schulnachrichten "kepler aktuell"


Podiumsdiskussion am Kepler zur Bundestagswahl 2017

Mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl und die Juniorwahl findet am Donnerstag, dem 14.09.2017, im PZ unserer Schule eine Podiumsdiskussion statt. Diese wurde im Rahmen der Projekttage vor den Ferien vom Abijahrgang 2018 organisiert - von Schülern für Schüler! Sie soll euch über politische Themen aufklären und euer Interesse wecken.
Die Veranstaltung findet in den LK-Stunden am Donnerstag statt und ist somit eine Pflichtveranstaltung für die Schüler und Schülerinnen der Q1 und Q2. Seht es bitte als Chance, die Politiker*innen näher kennen zu lernen und einen Einblick in die Geschehnisse der Politik zu erhalten.
Eingeladen sind Anja Karliczek (CDU), Jürgen Coße (SPD), Kathrin Vogler (Die Linke), Jan-Niclas Gesenhues (Bündnis 90/Die Grünen), Carsten Antrup (FDP) und Dr. Michael Espendiller (AfD).



Mehr als nur schmökern

Kepler-Schüler rezensieren „Der überaus starke Willibald“


Literatur als Lehrstück: Die Schüler der Klasse 6b bei ihrem Besuch in der Stadtbücherei Ibbenbüren Foto: Stadtbücherei Ibbenbüren

"Bücher sind nicht nur zum Weglesen da. Man kann sich auch mit ihnen auseinandersetzen. So wie die Jungen und Mädchen der Klasse 6b des Johannes-Kepler-Gymnasiums in Ibbenbüren: Die 31 Schüler nahmen sich jetzt Willi Fährmanns Erzählung „Der überaus starke Willibald“ literarisch zur Brust, schmökerten die Geschichte durch – und verfassten am Ende jeweils eine Rezension zum Buch. Die drei trefflichsten Besprechungen zieren nun ein Plakat in der Kinderecke der Stadtbücherei Ibbenbüren. Als Anreiz für andere Altersgenossen, sich Fährmanns Buch ebenfalls zu nähern, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt. Das Team der Stadtbücherei stellt Schülern einen Aushang zur Verfügung, damit sie sich zu Gelesenem mitteilen können. „Wir wollen den Kindern eine Plattform geben“, erläutert Büchereileiterin Dagmar Schnittker das Angebot. Die Auswahl des Titels hatte ihren Grund: Die Geschichte schildert parabelhaft, wie Machtmissbrauch, Ausgrenzung und Gewalt entstehen – Themen, mit denen sich die Sechstklässler in den vergangenen Wochen im Unterricht befassten." - so die IVZ am 25.07.2017.


Ehrungen am Johannes-Kepler-Gymnasium

Es ist bereits gute Tradition am Johannes-Kepler-Gymnasium, dass am letzten Schultag vor den Sommerferien eine Vielzahl an Schülerinnen und Schüler für ihre besonderen Leistungen oder ihr Engagement in vielen verschieden Bereichen geehrt wurden.


"Die Sieger der diesjährigen hausinternen Mathematikolympiade"

weitere Preisträger

Helfer setzen Hoffnung in neue Kommunalverwaltung

Versammlung des Vereins Nepalschulprojekt Lamidanda




Sie stehen für das Nepalschulprojekt Lamidanda: (vorne, v.l.) Werner Brökmann, Heike Strietholt, Franziska Wirtz-Königshausen, Heike Decke-Stallmeyer, (oben, v.l.) Christoph Böwer, Helge van Alen, Brigitte Bösing, Göde Klöppner und Sven Göttsche.


"Gute Nachrichten gab es bei der Jahresversammlung des Nepalschulprojektes Lamidanda e.V. zum einen aus Nepal selbst: Große Hoffnungen setzen die Menschen dort auf die erstmals gewählten neuen Kommunalverwaltungen. „Endlich ist ein Anfang gemacht für bürgernahe, effektive Verwaltungsstrukturen“, hofft der Verein laut einer Pressemitteilung. Bisher seien alle Entscheidungen in der Zentrale in Kathmandu getroffen worden – „das bedeutete sehr viel Zeitverlust, manchmal auch Willkür, und überhaupt wenig staatliche Unterstützung für das dörfliche Leben im Hinterland“.
Seit den Wahlen im Mai gibt es nun in Ajirkot eine gewählte Kommunalverwaltung (Village Council, Dörfer-Rat), die weitgehend über die Entwicklung in Lamidanda und in den umliegenden Dörfern zu entscheiden hat. Dieser Rat kann auch entscheiden, wohin die Gelder gehen, die die Regierung allen Räten für ihr Gebiet zur Verfügung stellt.
Der Rat von Ajirkot hat die Partner-Organisation des Nepalschulvereins, CCODER, als Ratgeber für die Planung der Dorf-Entwicklung in den nächsten fünf Jahren gebeten. Alle aus Ibbenbüren bisher unterstützten Projekte sollen fortgeführt und – so hofft der Verein – auch mit staatlichen Geldern bezuschusst) werden: Handwerker-Ausbildung, Ziegenprojekt, Anbau und Vermarktung von Kartoffeln und Cardamom.
Mit den neuesten Fotos aus der Schule in Milim wurden die Versammelten wieder auf den buchstäblich „harten Boden“ der Tatsachen zurückgeholt: Die Fotos zeigen die sehr kleinen Kinder, wie sie auf den aus Ibbenbüren finanzierten Holzfußböden sitzen – „ein kleines Stückchen Sauberkeit und Schutz in einem armseligen Schulraum aus Lehm und Wellblech. Umso mehr fühlten sich die Mitglieder in ihrer Entscheidung bestätigt: Die Unterstützung der Schulen in Lamidanda und Milim wird nach wie vor oberste Priorität für den Nepalschulverein sein“, heißt es in der Pressemitteilung.
Gute Nachrichten gab es auch aus Ibbenbüren: Sowohl am Johannes-Kepler-Gymnasium wie auch an der Johannes-Bosco-Schule ist das Engagement für das Nepalschulprojekt inzwischen fester Bestandteil. Brigitte Bösing, Koordinatorin des Nepal-Projektes am Kepler, berichtete von einer entsprechenden Umfrage in der Schule nach dem Bekanntheitsgrad des Projektes. Sie berichtete auch von Projekttagen, Planungen von Unterrichtseinheiten und Spenden-Aktionen im kommenden Schuljahr.
Heike Decke-Stallmeyer von der Johannes-Bosco-Schule betonte, wie sehr die regelmäßigen Rückmeldungen durch Briefe und Fotos aus Milim, einer Nachbarschule von Lamidanda, die Schulgemeinschaft zum Engagement motivieren. In den Osterferien wird wieder eine Gruppe von Vereinsmitgliedern nach Nepal reisen und alle Projekte besuchen. Diesmal sind neun junge Kollegen des Kepler-Gymnasiums dabei.
Das Nepalschulprojekt Lamidanda wird in den kommenden zwei Jahren von folgenden gewählten Vorstandsmitgliedern vertreten: Vorsitzende Franziska Wirtz-Königshausen, Kassenwart Christoph Böwer und und Schriftführerin Brigitte Bösing.
Der Verein betont, dass die Fortschritte in Lamidanda und Umgebung der überwältigenden Hilfsbereitschaft insbesondere der Ibbenbürener Bevölkerung nach dem Erdbeben und dem über Jahre verlässlichen Einsatz vieler Schüler und der Schulgemeinschaften zu verdanken sind." - so die IVZ am 19.07.2017





176 Jahre Kepler-Erfahrung in den Ruhestand verabschiedet




Cornelia (Nico) Bahlmann unterrichtete seit 1994, nach 12 Jahren am Schalker Gymnasium, ihre Fächer Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften am Johannes-Kepler-Gymnasium. In einer eindrucksvollen Abschiedsfeier wurde sie mit Beginn der Sommerferien in den Ruhestand verabschiedet. In ihren 24 Jahren hat sie die Schule in unterschiedlichen Bereichen entscheidend mitgestaltet. Sie wusste und lebte vor, dass die Qualität einer Schule nicht nur aus Leistung besteht, sondern gerade Faktoren wie Schulkultur, Sozialverhalten und Zufriedenheit den Erfolg für Schülerinnen und Schüler ausmachen. Die Umsetzung des 60-Minuten-Taktes, das mehrfach ausgezeichnete Schulprogramm, die Betreuung der interaktiven Schulhomepage und die Schulprogrammarbeit sind untrennbar mit ihrem Namen verbunden. Sie war mehr als 10 Jahre SV-Lehrerin, insgesamt 20 Jahre Mitglied des Lehrerates und vertrat durchgehend die Interessen des Kollegiums in der Schulkonferenz. Im Zentrum ihrer Arbeit aber stand seit 1984 die Oberstufenarbeit, am Kepler betreute sie seit 1996 viele Stufen bis zum Abitur. Generationen von Keplerabiturienten hat sie als Leistungskurslehrerin und in der Beratung durch ihre solidarische, hilfsbereite und überaus kompetente Lehrerin den Weg zum Abitur erleichtert. Das Kepler-Gymnasium dankt Nico Bahlmann für ihre engagierte Arbeit!


Ingrid Kruppa, seit 1981 mit den Fächern Mathematik und Englisch am Johannes-Kepler-Gymnasium, hat in den letzten zehn Jahren in der Mittelstufenkoordination Verantwortung übernommen und war dort unter anderem für die Organisation und Auswertung der Lernstandserhebungen verantwortlich. Ihr besonderes Augenmerk galt dem Känguru-Wettbewerb, den sie am Kepler-Gymnasium initiiert und über viele Jahre engagiert betreut hat. Damit hat sie bei vielen Schülerinnen und Schülern die Begeisterung für das Fach Mathematik wecken können. Das Kollegium wird Ingrid Kruppa als verlässliche, engagierte und herzliche Kollegin sehr vermissen. Schließlich hat sie sich als Mitglied der Schulkonferenz für die Interessen der Kollegen eingesetzt und damit die Schulentwicklung des Kepler-Gymnasiums mitbestimmt.
„Du hattest immer einen guten Draht zu den Schülern“, „Ingrid, du bist ein echter Teamplayer und wirst uns im Schulalltag sehr fehlen“ sind nur einige sehr treffende Worte aus der Verabschiedungsrede, die die besondere Wertschätzung von Ingrid Kruppa deutlich machen.


Das Kollegium des Johannes-Kepler-Gymnasiums verabschiedete sich auch von Monika Möwes, die 44 Dienstjahre am Kepler-Gymnasium aufzuweisen hat. Monika Möwes kam im Jahre 1973 an das Johannes-Kepler-Gymnasium und hat dort seitdem die Fächer Kunst und Sport unterrichtet. Insgesamt unterstützte sie zahlreiche Musik- und Theateraufführungen mit ihren musikalisch-künstlerischen und choreographischen Fähigkeiten. Im Fach Sport engagierte sie sich bei allen Sportgalas, betreute erfolgreich die Schulmannschaft Turnen, die sich im letzten Jahr für das Bundesfinale in Berlin qualifizierte, und begleitete alle Skiprojekte. Ihren Sinn für kollegiale Zusammenarbeit stellte sie durch die Begleitung zahlreicher Kursfahrten der Oberstufe und durch die jahrelange Verwaltung der Kollegiumskasse unter Beweis. Darüber hinaus war Monika Möwes mit ihrem ausgeprägten Sinn für Ästhetik bei unzähligen Gelegenheiten für die Dekoration zuständig und brachte stets Glanz in das Schulgebäude. Die Schulgemeinde wird Monika Möwes als verlässliche und engagierte Kollegin vermissen.


Als vierte im Bunde wurde Jutta Nattkämper in den Ruhestand verabschiedet. Seit 1983 war sie am Johannes-Kepler-Gymnasium mit den Fächern Deutsch und Geographie tätig. 34 Jahre lang setzte sie sich – neben der kompetenten Vermittlung von Unterrichtsthemen - dafür ein, ihren Schülern ein Gefühl von Sicherheit und Vertrauen zu vermitteln. Was Jutta Nattkämper als Lehrerin und Menschen auszeichnet, ist ihr klarer Blick für Situationen und für ihr Gegenüber. Kein langes Lamentieren und Theoretisieren, sondern vielmehr das praktisch Nutzbare charakterisieren ihre Arbeit. In diesen Kontext gehört z.B. auch ihre lange Beschäftigung mit dem Thema Lese-Rechtschreibschwäche (LRS). Als speziell ausgebildete Fachfrau für Kinder mit einer LRS-Schwäche hat Jutta Nattkämper über Jahre hinweg eine Fördermaßnahme angeboten, um Schülerinnen und Schülern individuell und differenziert helfen zu können. In ihrer ruhigen, unaufgeregten Art hatte die angehende Pensionärin stets einen offenen Blick für die Schüler. Dabei machte sie in ihrem Sinn für Pragmatismus nie großes Aufheben um ihre eigene Person, sondern hatte im Blick, was nötig war. Das Johannes-Kepler-Gymnasium wird Jutta Nattkämper als kompetente, stets ansprechbare und hilfsbereite Kollegin in Erinnerung behalten.


„Lehrer zu sein, ist nicht denkbar ohne Beziehung“. Mit diesen Worten hat sich Hans-Dieter Schlingmann verabschiedet, nachdem er sein ganzes Berufsleben am Johannes-Kepler-Gymnasium verbracht hat. Seit 1980 war er mit den Fächern Deutsch und Pädagogik an diesem Gymnasium tätig, an dem er zuvor bereits sein Referendariat absolvierte. Insbesondere der Unterricht in zahlreichen Literaturkursen und sein großes Engagement im szenischen Spiel bereicherten den Schulalltag. Unterricht und Schule mitzugestalten, das war ihm in seiner Dienstzeit am Kepler immer wichtig, ob als Klassenlehrer, Tutor, SV-Lehrer oder als Betreuer für die zukünftigen Lehrer. Sein Unterricht war phantasievoll und kreativ mit dem Ziel, den jungen Menschen ein Bewusstsein für das Medium Sprache zu vermitteln. In seiner Tätigkeit als Lehrer hat er viele Generationen von Schülerinnen und Schülern zum Abitur geleitet. Dabei stand die Vermittlung von Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz immer im Vordergrund, um die jungen Menschen so zur mündigen Selbstbestimmung und Emanzipation zu erziehen. Seine ruhige Art, seine Gradlinigkeit und Hilfsbereitschaft wird sowohl den Kollegen als auch den Schülern in Erinnerung bleiben!

Die Schulgemeinschaft des Johannes-Kepler-Gymnasiums wünscht den zukünftigen Pensionären alles erdenklich Gute!

IVZ am 18.07.2017





Ibbenbürener Schüler räumen bei der Sporttalentiade ab





"Die Sieger der zweiten Auflage der Sporttalentiade kommen allesamt aus Ibbenbüren. Beim Schulstaffellauf des Talentstützpunktes Leichtathletik Ibbenbüren und der Stadtwerke Tecklenburger Land setzten sich sowohl in der Gruppe der Grundschulen als auch bei den weiterführenden Schulen jeweils Teilnehmer aus Ibbenbüren durch. Den ersten Platz der weiterführenden Schulen sicherte sich die Staffel I des Kepler-Gymnasiums, bei den Grundschulen hatte die Staffel I der Michael-Schule die Nase vorn. Talentstützpunkt-Leiterin Jutta Frommeyer und Marcus Rüdiger, Vertriebsleiter der Stadtwerke Tecklenburger Land, überreichten im Anschluss an die Läufe am Donnerstag die Schecks für die Siegermannschaften und Urkunden an die Teilnehmer. Über ein Preisgeld in Höhe von 100 Euro freuten sich die beiden Siegerteams. Die Zweitplatzierten, das Team der Gesamtschule Ibbenbüren sowie die Läufer der Ludwig-Grundschule, erhielten je einen Scheck über 75 Euro. Die beiden Drittplatzierten, die Staffel des Goethe-Gymnasiums und die Staffel der Johannes-Bosco-Schule, nahmen je einen Scheck über 50 Euro in Empfang." - so die IVZ am 15.07.2017.





Bürgermeister würdigt Engagement

Abschlussfeier der Aktion „90 Euro – mach mehr draus“




Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer, Bärbel Lehmann vom SkF-Vorstand und SkF-Geschäftsführerin Barbara Kurlemann verteilen die Urkunden für die Teilnahme an der Aktion „90 Euro – mach mehr draus“.



"Die Aktion „90 Euro – mach mehr draus“ des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) in Ibbenbüren ist nun zu Ende gegangen. Schirmherr Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer würdigte bei der Abschlussveranstaltung auf dem Erlebnisreiterhof Hupe in Hörstel die Einsatzbereitschaft der Gruppen. Er hob besonders das gemeinschaftliche Tun der jungen Leute hervor und die Bedeutung sich für eine gesellschaftliche gute Sache zu engagieren, heißt es in einer Pressemitteilung.

Eine Abschlussgruppe der Förderschule Don-Bosco in Recke-Espel hatte gebacken und gebastelt und so den Ausgangsbetrag von 90 Euro auf rund 1200 Euro steigern können. Die Klasse 5a des Kepler-Gymnasiums erzielte einen fast ebenso hohen Betrag. Die Schüler waren auf dem Flohmarkt aktiv, hatten dort unter anderem gebacken. Von einer engagierten Elternschaft und ihrer Klassenlehrerin Meike Böttcher-Pelz unterstützt hatten sie Backwaren auch bei schulischen Anlässen angeboten und zudem zu einem Online-Spiel eingeladen. Eine Messdienergruppe aus der Pfarrgemeinde Ss. Mauritius – Maria Magdalena hatte nach vier Sonntagsgottesdiensten Waffeln angeboten und so 285 Euro gesammelt. Noch offen ist das Ergebnis der Landjugend Brochterbeck, die ihre Aktion verlegt hat. Sie wird unter anderem zu Beginn des Jahres 2018 ausgediente Weihnachtsbäume abholen.

Auf dem Erlebnisreiterhof, der von SkF-Mitarbeiterin Barbara Berardis mit bewirtschaftet wird, durften in Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft Therapeutisches Reiten die Pferde genutzt werden. Dazu gab es einen großen Spielplatz, außerdem Würstchen und Getränke. Jedes der Kinder erhielt zudem eine Urkunde als Erinnerung.

Der SkF Ibbenbüren hatte in seinem Jubiläumsjahr die Aktion ins Leben gerufen. Der Sozialverband besteht seit 90 Jahren. Geschäftsführerin Barbara Kurlemann hatte in ihrer Begrüßung daran erinnert, wie vielfältig sich die Aufgaben des Verbandes entwickelt hätten. Dass die Aktion so unterschiedliche Gruppen angesprochen habe, sei ein Indiz dafür, dass die Arbeit des SkF wahrgenommen werde." - so die IVZ am 15.07.2017.





Schule anders - Projekttage 2017




Zwei aufregende Tage liegen hinter den Schülern und Schülerinnen des Johannes-Kepler-Gymnasiums. Dienstag und Mittwoch waren zwei Projekttage angesagt, die unter dem Motto „Eigenverantwortung, Demokratisierung, Mitbestimmung“ standen.
So reichten die Aufgaben von „Musik und Politik“ über ein Quiz zur Partnerschule in Lamidanda (Nepal)bis hin zur Vorbereitung einer Podiumsdiskussion mit den Bundestagskandidaten für 2017. Auch das Pädagogische Zentrum der Schule wurde in die kreative Arbeit miteinbezogen und im Erdgeschoss mit einem politischen Graffiti versehen. Im oberen Stockwerk machten sich Schüler daran, eine der Wände in eine Weltkarte umzugestalten. Im Allgemeinen waren die zwei Tage bei der Schülerschaft herzlich willkommen, da sie für Abwechslung auf der Durststrecke in Richtung Zeugnis sorgten, so zwei Schüler der Q1 (11) aus dem Projekt „Musik und Politik“, „Sonst wird das im Unterricht schnell langweilig“, so einer der beiden.
Außerdem fanden die Schüler sehr gut, dass sie selbst noch ihre Projektwünsche äußern und das Thema der Tage mitbestimmen konnten. Vor allem bei Schülern der unteren Stufen machte sich während des „Arbeitens“ große Freude breit, mehr noch, da die Ergebnisse abschließend für alle Schüler zugänglich in Projekträumen präsentiert wurden.

Kepler-Schüler sind kreativ - IVZ am 17.07.2017
Weitere Fotos und Impressionen




Kepler-Schüler bei Bürgermeister Schrameyer




Im Rahmen der Projekttage 2017 informierte sich Projektgruppe "Wir für Ibbenbüren!? Initiierung eines Jugendparlaments" bei Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer über Möglichkeiten und Grenzen für ein Ibbenbürener Jugendparlament.






So klein ist die Welt


"Bei unseren Reisen nach Berlin stellen wir in schöner Regelmäßigkeit fest, wie klein doch die Welt sein kann. Will heißen: Wir stoßen immer mal wieder in der Metropole auf Verbindungen in das Tecklenburger Land. Das war (wie hier schon mal erzählt) zum Beispiel so, als wir in der Kultkneipe Zwiebelfisch Nähe Savignyplatz im Gespräch mit der Kellnerin erfuhren, dass sie ursprünglich aus Laggenbeck stammt und einst im Hotel Leischulte in Ibbenbüren gelernt hatte. Am Tresen des Zwiebelfischs gab es dann später auch die Begegnung mit einem Sandsteinkünstler, der Ibbenbüren sehr gut kannte und gute Verbindungen zum Kulturspeicher Dörenthe hatte. Seit diesem Sommer sind solche Geschichten nun um eine weitere Episode reicher. Wir sitzen am Hackeschen Markt, kommen mit dem netten Kellner ins Gespräch, der im Dialog mit meinem Mann über Begriffe für kleine Biere sagt, das kenne er aus Münster. Aha, Münster? Wir sagen gleich, dass wir aus Ibbenbüren kommen. Der junge Mann: „Da habe ich Abitur gemacht, am Kepler-Gymnasium.“ Wir schauen uns allesamt an und müssen lachen. Millionenstadt Berlin und wieder treffen wir jemanden mit einer Verbindung zur Heimat.

Ich wünsch Ihnen was..."
W ibb ke - in der IVZ am 15.07.2017.

Kolja, wir grüßen dich!!!!




Neue Filme der


Projekttage 2017 - Rajeh und seine Flucht


Am ersten Projekttag diesen Jahres besuchte der syrische Flüchtling Rajeh Alkhoury unsere Projekttage. Er berichtete über seine Flucht nach Ibbenbüren 2015, die Kultur seines Landes, aber auch über die Kriegssituation in seiner Heimatstadt Homs. Zudem brachte er noch einen selbstgemachten Kurzfilm mit, in dem er eine Collage von Bildern vor und während des Krieges zeigte.

Auftritt der Abiband 2017

Aftermovie Abiball 2017



Landesfinale der Schulen in der Leichathletik der Wettkampfklasse III männlich


"Die Gesamtschule Ibbenbüren und das Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren haben sich im Landesfinale der Schulen in der Leichathletik der Wettkampfklasse III männlich glänzend verkauft. Alleine der Sprung unter die sechs besten Leichtathletik-Schulen des Landes war schon ein herausragender Erfolg, am Dienstag überzeugten beide Ibbenbürener Schulen in Rheine mit zahlreichen Bestleistungen und tollen Resultaten. Am Ende sicherte sich die Gesamtschule mit 7.386 Punkten die Bronzemedaille, das Kepler-Gymnasium steigerte ebenfalls seine Leistung aus den Kreismeisterschaften deutlich und holte sich mit 7.197 Zählern Rang Fünf. Völlig verdienter Sieger wurde am Ende der Top-Favorit, das Bessel-Gymnasium Minden, das sich mit 7.707 Zählern zudem das Ticket für das Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin sicherte. „Beide Schulen haben sich wirklich super präsentiert“, lobte Kepler-Sportlehrer Karsten Sackarendt sowohl den Drittplatzierten, als auch die eigene Mannschaft. Unter zahlreichen Kaderathleten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes und NRW-Spitzenleuten hielten die Ibbenbürener, die als einzige Stadt überhaupt gleich zwei Schulen ins Rennen schickten, überraschend gut mit. Beeindruckend waren unter anderem die 6,01 Meter von Mats Hagel im Weitsprung. Hagel, eigentlich Fußballer des SV Cheruskia Laggenbeck, deklassierte die Konkurrenz mit mehr als einem halben Meter Vorsprung und verpasste nur knapp die Norm für die Deutschen Meisterschaften seiner Alterklasse. Nicht minder stark waren die 35,86 Sekunden über 4x75 Meter der Gesamtschule, die ebenfalls Rang Eins in der Teildisziplin bedeuteten. Starke Leistungen zeigte auch Mohammad Nazari (Gesamtschule), der mit 74,50 Metern im Wurf sowie 11,31 Metern im Kugelstoßen jeweils Rang Zwei im Einzel einfuhr. Einen dritten Platz gab es zudem für Adrian Konnersmann von der Gesamtschule Ibbenbüren mit 5,33 Metern im Weitsprung. Nach einem langen und kräftezehrenden Tag fuhren beide Ibbenbürener Schulmannschaften mit einem Strahlen im Gesicht nach Hause, zumal die Konkurrenz aus zahlreichen Sportschulen und Eliteschulen des Sports zum Teil deutlich hinter sich gelassen wurde." - so Tobias Mönninghoff in der IVZ



Kepler-Sportfest in den Stufen 5 und 6



Der Wettergott meinte es gut mit den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 5 und 6 beim alljährlichen Sportfest im Stadion Ost. Trotz anders lautenden Prognosen strahlte die Sonne, als die jungen Kepleraner in verschiedenen leichtathletischen Disziplinen Höchstleistungen boten. Großes Lob ernteten alle Beteiligten bei der abschließenden Siegerehrung vom Schulleiter Paul-Georg Weiser und dem Geschäftsstellenleiter der Volksbank Ibbenbüren, Maximilian Heile, die einmal mehr großzügige Sach- und Geldspenden bereitgestellt hatte. Den umjubelten Siegercheck von 75 Euro für die Klassenkasse sicherten sich die 5d und die 6a. Die Klasse 5d siegte vor der 5c und der 5b, die Klasse 6a setzte sich gegen die 6d und die 6c durch. Tolle Leistungen gab es auch im Einzelwettkampf zu sehen, der in diesem Jahr erstmals für alle Schüler aus dem 50-Meter-Sprint, dem Weitsprung sowie dem Wurf bestand. Hier die Ergebnisse der Einzelwettkämpfe:
Mädchen (Jahrgang 2006) 1. Sarah Heger 2. Jule Etgeton 3. Sarah Bladt
Jungen (Jahrgang 2006) 1. Jordi Dindic 2. Kamil Roguski 3. Patrick Penkala
Mädchen (Jahrgang 2005) 1. Leni Otte 2. Ida Landau 3. Svea Eggemeier
Jungen (Jahrgang 2005) 1. Leonard Wellmeyer 2. Blaise Anjeh 3. Robin Dirksmeyer
Mädchen (Jahrgang 2004) 1. Lucia Lange 2. Tara Böttcher 3. Greta Scholz
Jungen (Jahrgang 2004) 1. Kai Wilhelm 2. Leon Orlowski 3. Christopher Zarske



Ein Eintauchen in eine völlig fremde Welt
Jugendsinfonieorchester reist nach Georgien


Foto: pd - Das Städtische Jugendsinfonieorchester Ibbenbüren unter Leitung von Uwe Berkemer reist nach Tiflis zum Festival „Youth for Classics in the Caucasus“.

" "Youth for Classics in the Caucasus“ heißt das Festival, das vom 8. bis 11. Juli in Georgiens Hauptstadt Tiflis mit verschiedenen Konzerten unter Federführung des Caucasian Chamber Orchestras (Kaukasisches Kammerorchester) stattfindet. Die künstlerische Leitung liegt in den Händen des Dirigenten, Pianisten und Komponisten Uwe Berkemer. Der Ibbenbürener, der Musiklehrer am Kepler-Gymnasium ist, reist mit den 35 Musikerinnen und Musikern, meist zwischen 14 und 16 Jahre, nach langer Zeit wieder in musikalischer Mission nach Tiflis. Berkemer, dessen Frau Bela aus Georgien stammt, gründete 2005 das Caucasian Chamber Orchestra in Tiflis und absolvierte mit den 13 renommierten Musikern seither viele erfolgreiche Europatourneen. Zuletzt war das Orchester im Frühjahr 2016 im Rahmen einer Konzertreise in Ibbenbüren. Das Caucasian Chamber Orchestra verstand sich in seiner Zusammensetzung mit Musikern aus verschiedenen Kaukasusländern von Anfang an als musikalische Friedensmission. Und im Zeichen der musikalischen Kraft über Grenzen hinweg steht nun auch die Reise des Ibbenbürener Jugendsinfonieorchesters. Das gemeinsame Musizieren und die Begegnung steht im Zeichen von Völkerverständigung und ist Kernanliegen dieses Musik-Projekts. So wird es gemeinsame Proben und Workshops mit Jugendlichen aus Georgien, Armenien und möglichst auch aus Aserbaidschan und Russland geben, die in Konzerte münden. Darauf seien die Teilnehmer des Städtischen Jugendsinfonieorchesters von den Lehrkräften der Städtischen Musikschule Ibbenbüren „hervorragend vorbereitet worden“, sagt Berkemer. Neben der Freude am Musizieren solle durch das gemeinschaftliche Konzertieren auch Toleranz und Akzeptanz anderer Kulturen vermittelt werden, so Berkemer. Dies seien „Werte, die gerade in der heutigen Zeit angesichts sich wandelnder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen von zunehmender Bedeutung sind“. Und: „Die Einbeziehung kaukasischer Komponisten stellt eine neue Erfahrung für die deutschen Jugendlichen dar und erweitert ihren Horizont.“ Die Schirmherrschaft für dieses Klassik-Festival, das am 9. Juli eröffnet wird, hat der Bürgermeister von Tiflis, Dr. Davit Narmania, übernommen, mit dem Uwe Berkemer auch persönlich bekannt ist. Neben den vier Konzerten im „Royal District Theatre“ sind während des neuntägigen Aufenthaltes (6. bis 14. Juli) auch Ausflüge geplant, unter anderem ein Tagesausflug in den hohen Kaukasus, nach Westgeorgien. Ein Kulturaustausch mit Jugendlichen aus Batumi und Baden am Schwarzen Meer sind ebenfalls ins Reiseprogramm eingeplant. Jüngste Teilnehmerin der Reise des Jugendsinfonieorchesters Ibbenbüren ist übrigens die sechsjährige Tochter Uwe Berkemers, die als Schlagzeugerin dabei ist. Für die Jugendlichen werde es ein „Eintauchen in eine völlig fremde Welt“, so Uwe Berkemer. Deshalb wurde die Reise detailliert vorbereitet. Es gab allgemeine Infos über Land und Leute, und Tipps, welche der landestypischen Gerichte für europäische Gaumen und Mägen empfehlenswert sind und welche eher nicht. Dankbar ist Uwe Berkemer für die großzügige Unterstützung, die dieses Musik-Reise-Projekt erfuhr durch die Kreissparkasse, die Fördervereine der Musikschule, des Caucasian Chamber Orchestras und des Johannes-Kepler-Gymnasiums sowie durch den Kreis Steinfurt." - so Cornelia Ruholl in der IVZ online am 04.07.2017



Wir gratulieren dem Abiturjahrgang 2017

165 Abiturientinnen und Abiturienten erhalten ihre Zeugnisse - 45 Mal eine Eins vor dem Komma




"Als Königskinder gestartet, als Majestäten gegangen: 165 Abiturienten des Kepler-Gymnasiums erhielten am Freitag im Bürgerhaus ihre Zeugnisse. 45 von ihnen haben eine Eins vor dem Komma. Mit Ferdinand Gerighausen, Sebastian Lehmann, Leonie Hagedorn und Mica Sander haben vier Schüler ihr Abitur mit einer 1,0 absolviert. Der Abidurchschnitt lag bei 2,35. „Hakuna MatAbi – hast Du Abi, bist Du König“ hatten sich die Absolventen als Motto gewählt. Das nahmen die Jahrgangsstufenleiter Christian Däumling und Claudia Peters zum Anlass, in märchenhafter Form die Karriere ihrer Schützlinge Revue passieren zu lassen, die als 141 Fünftklässler gestartet waren. 2014 kamen 68 Haupt- und Realschulabsolventen hinzu. Unter allen seien zahlreiche „Kobolde, Hofnarren, Zauberer und Feen“ gewesen, so das Fazit von Däumling und Peters. Ihnen sei es nicht nur gelungen, Hausaufgaben aus dem Nichts hervorzuzaubern, sondern auch sich selbst im Unterricht verschwinden zu lassen, so die Stufenleiter mit einem Schmunzeln. Dafür sorgte auch die Rede der Stufenvertreter Charlotte Engelsberg, Sebastian Lehmann und Lieska Knappmann. „Acht Jahre Kepler und immer noch nicht Weiser“ hatten sie in Anlehnung an den Nachnamen ihres Rektors ihren Worten vorangestellt und begaben sich auf einen kleinen Exkurs zu den kompliziertesten Unterrichtsinhalten. Sie dankten Eltern und Lehrern und betonten: „Wir sind Könige der Zukunft, denn wir haben die Freiheit über unseren Werdegang zu entscheiden.“ Elternvertreter Matthias Freimuth erinnerte die Abiturientia an ihr Privileg einer guten Schulbildung. Das sei keine Selbstverständlichkeit. „Jetzt stehen euch alle Türen offen.“ Schulleiter Paul-Georg Weiser übte in seiner Rede Kritik am föderalistischen Bildungssystem. Er zitierte einen Spiegel-Artikel, in dem von Gerechtigkeitsproblemen beim Hochschulzugang die Rede ist. Dem, so Weiser, seien auch die 165 Abiturienten ausgesetzt. Aber sie hätten nun den höchsten in Deutschland zu vergebenen Schulabschluss erreicht. „Ich wünsche euch allen, dass ihr gelernt habt, euer Können einzuschätzen, dass ihr erkannt habt, wo eure Neigungen, wo eure Stärken, aber auch eure Schwächen liegen und dass ihr euch annehmt und Wert schätzt, so wie ihr seid“, so Weiser. Sein Dank galt den Schülern, Kollegen und Eltern. „Wir alle gemeinsam haben den Geist dieses Hauses geprägt und deswegen dürfen und können wir uns auch alle über euren Erfolg freuen – und das war in diesem Jahr besonders zu spüren.“ Sein Wunsch sei es, so Weiser, dass die Abiturienten ihren schulischen Erfolg nutzten, um ihre Träume zu realisieren – und dass sie die Schulgemeinschaft an ihrem weiteren Werdegang teilhaben lassen. Für besondere Leistungen wurden Felix Ehlhardt (Mathematik, Physik), Felix Book, Jannis Wagner, Sara Krieg, Phil Brockmeyer (Physik), Max Agnischock und Ferdinand Gerighausen (Chemie) geehrt. Sebastian Lehmann erhielt den zum zweiten Mal vergebenen Heinz-Steingröver-Preis für besonderes Engagement und schulische Leistungen. Für die musikalische Unterhaltung während der Feier sorgte die Big Band unter Leitung von Frauke Hilbig. Nach dem letzten Song flitzten die Musiker schnell auf ihre Plätze im Publikum: Fast alle gehörten auch zum aktuellen Abitur-Jahrgang. Nach der Zeugnisübergabe und dem Dank an ihre Tutoren feierten die Abiturienten mit ihren Familien bei einem Sektempfang im Foyer. Am heutigen Samstag steht der Abiball in der Schule an." - so Linda Braunschweig in der IVZ am 01.07.2017 - Namensliste der Abiturienten - Fotostrecke



Heinz-Steingröver-Preis 2017



In Vertretung von Frau Dr. Maitrayee Mukhopadhyay-Steingröver überreichte Herbert Telgkamp den Heinz-Steingröver-Preis Sebastian Lehmann für sein soziales Engagement und seine außergewöhnlichen Schulleistungen. Herzlichen Glückwunsch!!!!

Weitere Informationen


Ibbenbürener kommen weiter
Leichtathletik: Kreismeisterschaft


Die Leichtathleten des Kepler-Gymnasiums gewannen bei der Kreismeisterschaft der Schulen und qualifizierten sich damit für das Landesfinale. Foto: Tobias Mönninghoff


"Tolle Erfolge feierten das Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren und die Gesamtschule Ibbenbüren bei den Leichtathletik-Kreismeisterschaften der Schulen. Die Wettkampfklasse (WK)-IV-Mannschaft des Kepler-Gymnasiums vertritt als Kreismeister die Farben des Kreises bei den Landesmeisterschaften der Schulen. In der WK III der Jungen zählen mit der Gesamtschule Ibbenbüren sowie dem Kepler-Gymnasium gleich zwei hiesige Schulen zu den sechs Besten in ganz Nordrhein-Westfalen. Der Erfolg ist umso bemerkenswerter, da sich die beiden Erstplatzierten der Kreismeisterschaften gegen zahlreichen Sportschulen sowie Eliteschulen des Sports mit Leichtathletik-Stützpunkten durchsetzten. „Wirklich ein herausragender Erfolg für uns“, strahlte Kepler-Sportlehrer Karsten Sackarendt, der gemeinsam mit seinem Kollegen Tobias Mönninghoff sowie Jutta Frommeyer vom Talent-Stützpunkt die Kepler-Teams betreute. Im Wettkampf der männlichen WK III trieben sich der spätere Sieger, die Gesamtschule Ibbenbüren (7249 Punkte) und das Kepler-Gymnasium (7043 Punkte) gegenseitig zu Höchstleistungen an. Wie stark die Resultate der beiden benachbarten Schulen tatsächlich waren, wurde deutlich beim Blick auf den Drittplatzierten (Kopernikus-Gymnasium Rheine), der am Ende mit 5638 Zählern weit mehr als 1000 Punkte Rückstand hatte. Auch die Einzeldisziplinen waren fest in Ibbenbürener Hand. Mats Hagel vom Kepler-Gymnasium triumphierte mit überragenden 5,82 Metern im Weitsprung sowie mit 69 Metern im Schlagballwurf. Über 800 Meter siegte Lucius Spilker vom Kepler in neuer persönlicher Bestzeit (2:17 Minuten). Über die 4x75 Meter war die Gesamtschule in 36,50 Sekunden) ebenso wenig zu besiegen wie Florian Sehlke (9,41s) über 75 Meter und Florian Schulte (1,62 Meter) im Hochsprung. Dramatik pur bot auch der Wettkampf der WK IV, an dem insgesamt neun Schulen beteiligt waren. Hier lieferten sich der spätere Sieger, das Kepler-Gymnasium, und das Kardinal von Galen-Gymnasium Mettingen einen erbitterten Schlagabtausch. In der Endabrechnung hatte das Kepler-Gymnasium elf Platzierungspunkte auf seinem Konto, Mettingen als Zweiter 13. Das drittplatzierte St. Arnold Gymnasium Steinfurt folgte mit 17 Punkten. Disziplinsiege landete das Kepler-Gymnasium im Staffellauf und im Hochsprung, kam in allen Teilbereichen unter die Top 3. Mettingen sicherte sich Rang 1 im Ausdauerlauf und Weitsprung, verspielte den möglichen Sieg aber mit Rang 4 im Wurf." - so die IVZ am 01.07.2017



Tierbeobachtung im NaturZoo Rheine


Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler der 5c im fächerübergreifenden Unterricht in Bio und Deutsch ausführlich mit Tieren in verschiedenen Lebensräumen sowie der detaillierten Tierbeschreibung auseinander gesetzt haben, konnten sie ihr Wissen am Donnerstag, dem 29.06.2017 im NaturZoo Rheine in der Praxis testen. Auf der Grundlage einer Vielzahl von Kriterien beobachteten die kleinen Tierforscher z. B. die Dscheladas, Berberaffen, Pinguine und Kamele und hielten ihre Ergebnisse dabei fachmännisch fest.



Alles für einen unvergesslichen Abiball
Kepler-Gymnasium feiert bodenständig

Wieviel Luxus darf es sein? Die Feier zum bestandenen Abitur soll ein unvergesslicher Tag und vor allem Abend werden. Deshalb investieren die Absolventen einiges vor allem in das Outfit. Am Kepler-Gymnasium wird mit DJ, Deko und Essen gefeiert - aber es bleibt bodenständig.

Foto und Text: Linda Braunschweig (IVZ)

"„Kleidungsmäßig war das bei uns völlig egal. Wir sind auch in Jeans zur Zeugnisausgabe gegangen. Das wäre heute ja unvorstellbar.“ Hans-Dieter Mönninghoff hat 1974 sein Abitur gemacht. Seit 1990 ist er Lehrer am Kepler-Gymnasium, seit Langem auch Oberstufenkoordinator. Er hat schon zahlreiche Abibälle erlebt und im Vergleich zu früher gebe es heute einen „Riesen-Unterschied“, sagt er. „Teilweise krass“ sei das, was vor allem die weibliche Abiturientia in den Tag der Entlassfeier investiert. Zwei verschiedene Outfits für Zeugnisausgabe und Ball müssen es schon sein, samt Schuhen, Handtasche und Frisur. Rund 300 Euro, schätzt Stufensprecherin Charlotte Engelsberg, steckt wohl jede Abiturientin in die abendliche Robe. Vermutlich ist das noch die untere Messlatte. Und da ist der Dress für die Zeugnisausgabe noch nicht mit drin. „Und alle hoffen natürlich, dass niemand das gleiche Kleid anhat“, kennt Stufensprecher Sebastian Lehmann die Sorgen seiner Mitschülerinnen. Trotzdem sei der betriebene Aufwand durchaus nachvollziehbar, sagt Mönninghoff. „Schließlich ist das der höchste Schulabschluss, den man in Deutschland machen kann. Da soll es keine 08/15-Veranstaltung sein.“ Und im Vergleich zu dem jüngst gemeldeten Trend zum Luxus bei der Abschlussfeier mit rotem Teppich, eigenem Fotografen und Cocktailbar feiert das Ibbenbürener Gymnasium eher noch bodenständig. Die Karte ist mit 35 Euro zwar nicht billig, aber im Gegensatz zu den Preisen von bis zu 100 Euro in größeren Städten durchaus bezahlbar. Das Büfett, das die Schüler bestellt haben und das in der dekorierten Sporthalle serviert wird, ist schon mit drin. 11 000 Euro hat der Jahrgang in der Tasche Schon früh hat der jetzige, 165-köpfige Abi-Jahrgang sich in Komitees organisiert, um unter anderem den Ball vorzubereiten. Die Schüler haben Kuchen und Plätzchen verkauft und die üblichen zwei Partys – mehr sind in der Schule pro Jahr nicht gestattet – organisiert. „Wir hatten Glück, dass wir im Jubiläumsjahr 2016 das Catering übernehmen durften“, sagt Lehmann. Auch das hat Geld in die Kasse gespült. 11 000 Euro hat der Jahrgang in der Tasche, die Feier mit allem Drum und Dran von Licht, über Technik bis hin zu DJ, Deko und Essen kostet das Doppelte. „Es ist für die Jahrgänge schwieriger geworden, ein bisschen Geld zu machen“, sagt Mönninghoff. Zum Beispiel gebe es kaum geeignete Locations, die die Schüler für weitere Partys mieten könnten. Ein Schlag ins Kontor für die Organisatoren waren die Gema-Kosten in Höhe von rund 1000 Euro, die sie so nicht einkalkuliert hatten. Ihre Party von einer Event-Agentur organisieren zu lassen, wie es in Großstädten immer häufiger der Fall ist, kam für die Kepler-Abiturienten, die als Motto „Hakuna MatAbi – hast Du Abi, bist Du König“ gewählt haben, nicht infrage. „Es ist auch eine schöne Sache, das selber zu gestalten“, sagt Charlotte.
Safari-Look in Aula und Sporthalle Am Kepler gilt das „Solidaritätsprinzip“: Der nächstjüngere Jahrgang packt beim Abi mit an. Und so konnten Charlotte und ihre Mitschüler 2016 schon mal schauen, wie der Ball abläuft – und erste Ideen für die eigene Feier sammeln. Angelehnt an das Motto gibt‘s einen Safari-Look in der Aula und der Sporthalle. Dass sie dort feiern dürfen, ist für die Abiturienten eine Glückssache. Schließlich ist es auch der letzte Abend in der Schule, in der sie mindestens acht Jahre verbracht haben. Hans-Dieter Mönninghoff weiß schon, was das bedeutet: „Die kriegt man dann am Ende kaum raus, da fließen auch Tränen.“ Schließlich würden sich viele für lange Zeit nicht wiedersehen. An diesen Moment denken Charlotte und Sebastian jetzt noch nicht. Bei ihnen herrscht Vorfreude. Morgen gibt es die Zeugnisse. Der Ball ist am Samstag. Und eines ist klar: Es soll ein unvergesslicher Abend werden." - so die IVZ im Jugendreport am 29.06.2017

165 Kepler-Abiturienten

Am Johannes-Kepler-Gymnasium haben 165 Schüler das Abitur bestanden. Sie werden am Freitag, 30. Juni, verabschiedet, teilt die Schule mit. Um 15.30 Uhr findet aus diesem Anlass in der St. Ludwigkirche ein ökumenischer Gottesdienst statt. Um 16.45 Uhr wird ein Stufenfoto am Rondell hinter der Scheune erstellt (bei Regenwetter im Pädagogischen Zentrum des Johannes-Kepler-Gymnasiums). Anschließend werden um 17.15 Uhr in einer Feierstunde im Bürgerhaus an der Wilhelmstraße die Abiturzeugnisse überreicht.



Englandfahrer in London

London Tag 1 war toll! Nachdem wir zunächst alle am Buckingham Palace die Queen besucht haben (na gut, sie hatte dann doch keine Zeit für uns, obwohl sie zu Hause war ;-) ) haben wir in zwei Gruppen Londons Sehenswürdigkeiten erkundet. Der London Tower, Tower Bridge, St. Paul's Cathedral, Millennium Bridge, Big Ben und Westminster Abbey durften natürlich nicht fehlen! Mit ordentlich plattgelaufenen Füßen, aber vielen neuen Eindrücken lassen wir diese Millionen-Metropole vorerst hinter uns und fahren morgen nach Dover und besichtigen die dortige historische Festungsanlage. Doch am Freitag werden wir noch einmal nach London fahren bevor es dann von dort aus wieder nach Hause geht.


Zweiter Tag der Englandfahrt "Canterbury"

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Heute waren wir im historischen Canterbury mit seiner über 1400 Jahre alten Kathedrale. In einer Stadtführung haben unsere Schülerinnen und Schüler die geschichtsträchtige Abtei, die im Mittelpunkt Geoffrey Chaucers "Canterbury Tales" steht, mit samt der in unmittelbarer Nähe gelegenen Privaten Eliteschule erkundet und kennengelernt. Am Nachmittag stand nach dem Shopping eine Punting-Tour auf dem Fluß zwischen den historischen Gebäuden der mittelalterlichen Weberzunft an. Morgen wartet das Abenteuer London auf uns!

Raus aus dem Schulhaus - Lateinfahrt mit Freude!


„Was hat eigentlich Trier mit Latein zu tun? Wo werden wir wohnen? Werden wir auch Freizeit haben oder wandern wir nur durch Museen?“ – Das werden sich die 28 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 des Johannes-Kepler-Gymnasiums wohl vor der viertägigen Fahrt nach Trier gefragt haben. Als bekannt wurde, in welchem nahe Trier gelegenen Ferienpark alle Fahrtteilnehmer wohnen würden, ging bei der Schülerschaft das große Planen los. „Wer wohnt mit wem zusammen in den Bungalows? Kochen wir dann für uns selbst? Dürfen wir da auch schwimmen gehen?“ Dann ging es am Montag, 26.06.2017, los Richtung „Augusta Treverorum“ (= Stadt des Augustus im Land der Treverer). Dort angekommen, hatten die Kinder oder besser Jugendlichen genug damit zu tun, ihre eigenen Häuser zu beziehen und sich im Ferienpark einzuleben. Kochen mussten die Kinder für sich selbst, und eins ist sicher: Dabei hatten sie Spaß! Am Dienstag ging es nach Trier. Bei der Stadtführung und bei dem anschließenden Programmpunkt „Das Leben eines Gladiators“ im Amphitheater von Trier waren alle hellwach, hörten gebannt zu und konnten sogar selbst im Sand der Arena kleine Schaukämpfe durchführen. Die nachmittägliche Erlebnisführung durch die bekannte „Porta Nigra“, dem Wahrzeichen Triers, war ein Highlight: Der „Centurio“ zog die Heranwachsenden mit der Geschichte der Porta Nigra in seinen Bann! Am Mittwoch stand ein Besuch der römischen Villa Borg auf dem Programm und die 8er-Schülerinnen und Schüler konnten sich ein Bild davon machen, wie man in der altrömischen Zeit gelebt, gekocht, gebadet und sich die Zeit vertrieben hat. Zitate wie „Wow, war das mal schön, ganz alleine für sich zu sorgen!“, „Am coolsten waren die eigenen Häuser!“ oder „Gut, dass wir endlich mal Zeit hatten, um als Klasse was miteinander zu machen!“ zeigen, wie sehr die Jugend die Fahrt genossen hat. Aber auch die begleitenden Kollegen Ludwig Kühs und Julia Grabitz waren rundum zufrieden. Mit der Trier-Fahrt füllt die Fachschaft Latein des Johannes-Kepler-Gymnasiums ihr häufig als „antiquiert“ geltendes Fach mit Leben. Zudem ging in diesem Jahr das keplersche Konzept der Sprachenklassen voll auf: Die 8d, eine reine Lateinklasse, war trotz freiwilliger Teilnahme und parallel stattfindender England-Fahrt nahezu komplett in Trier, ergänzt durch 8 Lateiner aus der 8b und 8c. Abschließend kann man also festhalten: Eine gelungene Fahrt mit Eindrücken für den Kopf, den Leib und die Seele!
IVZ am 19.07.2017



Latein-Fahrt nach Trier


Seit gestern (Mo, 26.6.) sind wir, die Lateinschülerinnen und -schüler der Jahrgangsstufe 8, im Center Parcs in der Nähe von Trier angekommen. Wir haben unsere Bungalows bezogen und sind heute in der ursprünglich römischen Stadt "Augusta Treverorum", besser bekannt als "Trier", unterwegs. Viele Teile der Stadt haben wir schon gesehen und sind grad im Amphitheater und erfahren, wie die Gladiatoren früher gekämpft haben. Viele Grüße von uns Lateinern!



England-Fahrer in Westgate on Sea angekommen



"Wir sind gut auf der Insel angekommen, die Kinder sind alle in ihren Familien und wir können uns auch nicht beklagen! Viele Grüße aus Westgate-on-Sea - morgen kommt mehr!"



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