Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren
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Aktuelles vom Johannes-Kepler-Gymnasium






Der Deutsche Schulpreis 2018 - wir sind dabei!!



Samstag / Sonntag: Weihnachtsmarkt „Ibb's Christmastime“ – das Kepler ist dabei!




Zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest veranstaltet die Stadt Ibbenbüren in diesem Jahr wieder unter dem Motto „ibb´s Christmastime“ am 16. und 17. Dezember (jeweils von 11-18 Uhr) einen weihnachtlichen Markt, zentral in der Stadt Ibbenbüren. Im Vorfeld wurden dafür Schulen, Vereine und Kindergärten gebeten, diesen Markt aktiv mitzugestalten. Das Angebot reicht dabei von Plätzchen, Waffeln und Glühwein über Christbaumschmuck, Kerzen und vielem, was man sich wünschen und schenken kann. Musikalische Darbietungen sorgen für romantische Weihnachtsstimmung.
Unsere Schule beteiligt sich ebenfalls am kommenden Wochenende. Die Schüler/innen der Arbeitsgemeinschaft „SoKu“ (Soziales trifft Kunst) von Frau Walf und Herrn Kuhnert haben in den vergangenen Monaten in liebevoller Handarbeit unter anderem Jutebeutel kreativ gestaltet. Diese können am kommenden Wochenende gegen eine Spende erworben werden. Mit dem Verkauf von weihnachtlichen Grußkarten und Kleinigkeiten aus Nepal beteiligt sich auch das Nepalschulprojekt an unserem Verkaufsstand. Der Erlös dieser vorweihnachtlichen Aktion wird unserem Nepalschulprojekt zugutekommen. Wir freuen uns auf ein stimmungsvolles drittes Adventswochenende auf dem Weihnachtsmarkt in Ibbenbüren.



Herbstzeit ist Lesezeit - zumindest in den sechsten Klassen


Der Vorlesewettbewerb des Börsenvereins der Deutschen Buchhandels sorgt dafür, dass sie über Wochen von unterhaltsamer, lustiger und auch spannender Lektüre begleitet worden sind. Nachdem bereits innerhalb der Klassen jeder Schüler und jede Schülerin aus einem frei wählbaren Jugendroman vorgelesen hatte, fand am vergangenen Donnerstag der Schulentscheid statt, in den jede Klasse ihre besten beiden Lesenden schickte - und diese konnten alle mit tollen Leseleistungen überzeugen! Am Ende des Vormittags stand dann Tim Kerkhoff als Schulsieger fest. Herzlichen Glückwunsch!



Wir gratulieren den Sieger/-innen im Schulentscheid: Greta Jaschke (6a) und Johanna Hecker (6d) teilten sich dritten Platz, Nina Lampe (6b) belegte den zweiten Platz und Tim Kerkhoff (6a) wurde Schulsieger!




Erfolgreicher Einstieg in die Ausbildung zum Sporthelfer




Am letzten Wochenende starteten elf engagierte Schülerinnen und Schüler der Stufen 8 und 9 mit ihrer Ausbildung zum Sporthelfer. In insgesamt 30 Stunden werden die Mädels und Jungs in der Durchführung von Spielsportangeboten, aber auch im Bereich Sicherheit und erste Hilfe fit gemacht, damit sie andere Kinder und Jugendliche bei sportlichen Aktionen, z.B. im Pausensport, anleiten können. Neben den wöchentlichen AG-Stunden ist ein weiteres Ausbildungswochenende mit Übernachtung geplant.


Zoff um Antrag zum Kepler - Ratssitzung


"Die Stadtverwaltung wird beauftragt, die Planungen für das Johannes-Kepler-Gymnasium auf der Grundlage einer dreizügigen Sekundarstufe I und einer sechszügigen Sekundarstufe II auf der Grundlage von G9 fortzuführen. Nur die SPD stimmte in der Ratssitzung am Freitag dagegen. Sie wollte, dass die Verwaltung auch Planungen für eine vierzügige Sekundarstufe I und eine achtzügige Sekundarstufe auf der Grundlage von G 9 vorlegt...." Mehr von Sabine Plake in der IVZ am 10.12.2017



Unsere Jüngsten feiern
Nikolausparty am Kepler - organisiert von der SV



Foto: Nico Ahmann (9d)


Am 08.12.2017 fand eine Nikolausparty im PZ statt. Eingeladen waren Schülerinnen und Schüler der Stufen 5 - 7. Der Abend war gut geplant: Nach der Begrüßung durch die SV stürzten sich zunächst alle auf die Hotdogs, so dass sie genug Energie für die folgenden Spiele hatten. Es wurde viel getanzt und gesungen. Die SV hat mal wieder ganze Arbeit geleistet! Danke an alle Helfer/innen.
Für die SV: Johanna Hellmann (9d)



Kein Votum zu Kepler-Raumbedarf

Abstimmung im Rat am 8. Dezember


"Wie im Schulausschuss wurde über das Raumprogramm für das Kepler-Gymnasium auch am Donnerstagabend im Haupt- und Finanzausschuss nicht abgestimmt. Die SPD beantragte ein Schieben auf den Rat (Sitzung am 8. Dezember). Bis dahin möchte sie noch weitere Raum- und Kostenschätzungen von der Verwaltung. Die anderen Fraktionen akzeptierten den Wunsch der Verschiebung der Abstimmung, machten in Teilen jedoch auch deutlich, dass sie an der beschlossenen Klassen-Zügigkeit (unten dreizügig, oben sechszügig) nicht mehr rütteln wollen. Das sagten sowohl Gisela Köster (CDU) als auch Hans-Jürgen Streich (FDP). Und Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer erklärte, die Zügigkeit sei mehrheitlich beschlossen, die Verwaltung möchte nach einem Ratsbeschluss nächste Woche gerne in die weiteren Planungen einsteigen und nicht noch bis zur nächsten Beratungsfolge im März warten. Ein SPD-Antrag lag im Hauptausschuss schriftlich noch nicht vor." - IVZ am 02.12.3017
Kommentar in der IVZ am 02.12.2017


Kepler-Fußballer setzen sich gegen die Gesamtschule Hörstel durch




Die WK III Fußballer haben sich in der nächsten Runde der Kreismeisterschaften der Schulen souverän gegen die Gesamtschule Hörstel mit 2:0 durchgesetzt und sind für das kleine Kreismeisterschaftsfinale im Kreis Tecklenburg qualifiziert.
Die Jungs unter der Leitung von Christian Zobel zeigten sich von Beginn an konzentriert und spielten Spielzug um Spielzug vor dem Tor der Gäste. Blaise Anjeh und Jan Lüttmann konnten nach schönen spielerischen Kombinationen den Ball in die Maschen der Gegner schießen. Das 2:0 war dann auch gleichzeitig der Halbzeitstand. Bis auf eine große Torchance kurz vor Schluss tauchte unser Gegner in der zweiten Hälfte kaum vor unserem Tor auf. Daher geht ein großes Lob an die Defensivabteilung der Kepleraner. Im nächsten Jahr geht es dann hoffentlich genauso erfolgreich weiter!!


Musik im Advent in der St. Franziskusgemeinde - Konzert am 17. Dezember

Kepler-Technik-AG hilft mit


"„Gelobt sei, der da kommt“, unter diesem Motto laden die musikalischen Gruppen der St.-Franziskusgemeinde – Just-for-fun-Chor, Kirchenchor Herz-Jesu, Seven Signz und das Vokalensemble St. Franziskus am Sonntag, 17. Dezember, um 17 Uhr in die St.-Michaelkirche in Bockraden zu einem Adventskonzert ein. Das Konzert wird mit Orgelmusik eröffnet. Im Mittelpunkt steht die Kantate „Gelobt sei, der da kommt“ von Klaus Heizmann, die von den mitwirkenden Chören gemeinsam aufgeführt wird. Darüber hinaus werden die einzelnen Chöre weitere adventliche und moderne Lieder darbieten.
Die Band „Seven Signz“ präsentiert sich mit Stücken wie „Run“ und „Wind of change“. Die Technik und Beleuchtung des Kirchenraumes wird von den Bandmitgliedern und der Technik-AG des Kepler-Gymnasiums Ibbenbüren betreut. Alle Beteiligten freuen sich auf ein schönes musikalisches Ereignis und hoffen auf ein zahlreiches Publikum. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende für die Projekte, die von den einzelnen Gemeindeteilen unterstützt werden, wird gebeten. Insgesamt wirken 90 bis 100 Aktive an diesem Konzert mit. IVZ am 01.12.2017


Die Sache mit den Gymnasien

Erweiterung und Raumprogramm


Auch die Erweiterung des Kepler-Gymnasiums und das Raumprogramm für das Goethe-Gymnasium waren Thema im Schulausschuss. Daneben stehen beim Kepler die Zeichen auf G9.



Foto und Text: Cornelia Ruholl


IBBENBÜREN. "Beschlüsse über das Raumprogramm für die Gymnasien Ibbenbürens gab es am Mittwoch im Schulausschuss nicht. Im Fall Goethe-Gymnasium war kein Beschluss, sondern nur die Kenntnisnahme des Ausschusses vorgesehen, im Fall Kepler-Gymnasium wurde ein Beschluss auf die Ratssitzung verschoben. Grund: Ein Antrag der SPD-Fraktion, der am Donnerstag im Hauptausschuss vorgelegt werden sollte. Nach Meinung der SPD sollte eine aktualisierte Raumbedarfsanalyse im Kepler-Gymnasium im Hinblick auf den jüngsten Beschluss der Landesregierung zur Rückkehr zum G9 erstellt werden.
Dazu zeigten sowohl CDU als auch Linke allerdings im Schulausschuss wenig Neigung. Die Zügigkeit, die der Planung für das Kepler zugrundegelegt werden soll (unten dreizügig, oben sechszügig) sei doch schon beschlossen, sagte Ulrike Sackarndt (CDU), die die 150 Quadratmeter, um die die Erweiterung bei G9 größer ausfallen müsste, „draufpacken“ wollte. Mit Hinweis der Ausschussvorsitzenden Gisela Köster, dass Anträge immer erst vorgelegt würden, wurde die Entscheidung darüber auf den Rat vertagt.
Wie aus dem Zuhörerraum wahrzunehmen war, gab es bei den Vertretern des Kepler-Gymnasiums null Verständnis dafür, dass ihre Planung im Mai gegen den Vorschlag der Verwaltung um je einen Zug in Sekundarstufe I und Sek. II gekappt wurde auf unten 3-zügig und oben 6-zügig (Das Kepler ist real derzeit in der Oberstufe 10-zügig). Schließlich war es beim Tagesordnungspunkt zuvor um das Goethe-Gymnasium gegangen, das real 4,5-zügig ist. Die Planung für das Goethe erfolgt laut Darstellung der Verwaltung auf der Grundlage einer 4-Zügigkeit in Sek. I und einer 6-Zügigkeit in Sek. II. (Der Raumbedarf wurde seinerzeit auf der Grundlage der Prognose aus der Schulentwicklungsplanung von Dr. Garbe ermittelt). Es ergebe sich Fehlbedarf von rund 200 Quadratmeter, wenn künftig die Schule als Ganztagsschule inklusive Inklusion geführt werden solle. Zwar stünden derzeit, das sei auch Konsens mit der Schulleitung, ausreichend Räume zur Verfügung, aber seitens der Schule sei auf Dauer eine Anpassung der Flächen durch Umbaumaßnahmen wünschenswert. Sollte künftig der Beschluss gefasst werden, in den Ganztagsbetrieb zu gehen, müssten durch bauliche Erweiterungen im Bestand die entsprechenden Räumlichkeiten geschaffen werden. Dann allerdings müsse „geprüft werden, ob die dieser Untersuchung zugrunde gelegte Zügigkeit angepasst werden müsste“, so die Erste Beigeordnete Cornelia Ebert.
„Gibt es Absprachen zum gebundenen Ganztag? Gibt es Aktivitäten zur Abstimmung der Unterrichtszeiten zwischen Goethe- und Kepler-Gymnasium?“ Das wollte Christian Völler (SPD) wissen. Das habe ja Auswirkungen auf Budgets und Räume. Die Verwaltung habe das mal initiiert, so Ebert, aber das laufe „schleppend“. Die Kooperation Kepler/Gesamtschule beginne 2018. Aber bei drei Schulen werde die Kooperation nicht leichter. „Wir haben ein Interesse daran und initiieren die Gespräche. (...) Nach unserer Auffassung würde eine einheitliche Taktung die Kooperation erleichtern“, so Ebert. Aber: „Das Goethe sieht das anders.“ Hans-Dieter Mönninghoff sagte, das sei Entscheidung der Schule, eine unterschiedliche Zeittaktung mache die Kooperation nicht einfacher, aber „das hat sicher pädagogische Gründe“, das müsse man akzeptieren (...) Aber wir reden miteinander.“

Am Kepler stehen die Zeichen auf G9


Das Thema G8 / G9 hat sich am Mittwoch auch durch die Diskussion im Schulausschuss gezogen. „Die Unzufriedenheit mit G8 war spürbar“, sagte Werner Lehmann (CDU). „Gottseidank“, sagten viele angesichts der Rückkehr zu G9. Es sei „zu hoffen und wahrscheinlich, dass beide Gymnasien wieder zu G9 übergehen“, so Lehmann. Vor allem für die Eltern des jetzt 3. und 4. Jahrgangs sei es wichtig, das zu wissen. „Das muss man den Eltern sagen“, so Lehmann.
Susanne Overmeyer (IFI) warf die Frage auf, ob vielleicht eines der beiden Gymnasien G8 weitermachen wolle. Ihrem Antrag, eine Elternbefragung an den Grundschulen durchzuführen, hielt die Erste Beigeordnete Cornelia Ebert entgegen, die Hürden für die Schulen, sich für G8 zu entscheiden, seien „sehr hoch gesetzt“. Schüler, Eltern und Lehrer seien an der Entscheidung beteiligt, und es dürfe nicht gegen den Willen einer dieser Fraktionen bei G8 bleiben. „Ich sehe den Sinn einer solchen Elternbefragung nicht.“ Abgesehen davon sei der Aufwand sehr groß.
„Wir haben ein Interesse daran, dass die Gymnasien mit der Gesamtschule kooperieren können“, sagte Werner Lehmann, wenn ein Gymnasium sich für G8 entschiede, wäre das kaum mehr möglich.
Hans-Dieter Mönninghoff (sachkundiger Bürger und Lehrer am Kepler-Gymnasium) ließ in der Sitzung wissen: „Unsere Eltern haben sich einstimmig für G9 ausgesprochen.“"
IVZ am 30.11.2017



Info-Abend für Grundschuleltern


"Der Wechsel von der Grundschule zum Gymnasium ist ein bedeutender Schritt in der Schullaufbahn. Das Johannes-Kepler-Gymnasium bietet deshalb am Donnerstag, 30. November, allen interessierten Eltern von Grundschulkindern die Möglichkeit, sich ab 19 Uhr darüber zu informieren, mit welchen unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Angeboten das Kepler-Gymnasium diesen Übergang gestaltet. Nach einer zentralen Information durch die Koordinatoren der Erprobungsstufe können sich die Eltern an verschiedenen Informationsständen mit Blick auf ihr Kind individuell beraten lassen. Die Veranstaltung ist im pädagogischen Zentrum." - IVZ am 29.11.2017


Einen Augenblick innehalten



Der Literaturkurs „Kreatives Schreiben“ des Johannes-Kepler-Gymnasiums Ibbenbüren hat an einem Projekt zum Thema „Schreiben im öffentlichen Raum“ gearbeitet. Die dabei entstandenen Texte werden nun vom 01.12 2017 bis zum 10.01.2018 an den Orten in der Ibbenbürener Innenstadt ausgehängt, an denen sie ihren Ausgangspunkt haben. Das Projekt gestaltete sich so, dass wir, die ProjektteilnehmerInnen, uns einen Platz in der Innenstadt ausgesucht haben, der uns angesprochen hatte. Anfangs haben wir uns nur auf unsere Wahrnehmungen konzentriert: Sehen, Hören, Riechen, Spüren, Fühlen, um dann, ohne groß darüber nachzudenken, unsere ungefilterten Gedanken und Sinneseindrücke aufzuschreiben. So ein Verfahren wird „Automatisches Schreiben“ genannt. Das so entstandene Textmaterial haben wir daraufhin in reflektierende und literarische Texte eingebaut, umgeschrieben, umgeformt. Diese Texte machen wir nun öffentlich zugänglich, um Sie, die Menschen, die die Texte lesen, zum Innehalten und zum Genießen dieses Augenblicks einzuladen.
Aus dem beigefügten Innenstadt-Plan ist zu ersehen, wo die Texte zu finden sind. Wir danken allen Geschäftsleuten und Beteiligten, die uns bei diesem Projekt unterstützen. Falls die Texte Sie als Leser/Leserin in irgendeiner Form ansprechen, falls Sie etwas zu den Texten oder zu dem Projekt anmerken möchten, dann mailen Sie an folgende Adresse: leonie.deeken@gmx.de Betreff: „Literaturkurs“. Wir freuen uns über jeden Kommentar.
Für den Literaturkurs: Jana Deeken



1. Kreissparkasse Steinfurt,Hauptstelle 2. Der Buchladen Am Alten Posthof 3. Juwelier Niemann 4. Christuskirche 5. Café Extrablatt (Info-Wand Kellerbereich) 6. Buchhandlung Thalia 7. VOM FASS 8. Pieper, Stadt-Parfümerie 9. Jamoda 10. Susanne Neuhaus, Blume-Wohnen-Schenken 11. Bäckerei Coors 12. Modenhaus Löbbers 13. Dos Amigos (im Lokal) 14. Schuhhaus Keller 15. Stadtbücherei 16. Caritasverband Tecklenburger Land
IVZ am 30.11.2017




Agritechnica

Kepler-Physik-LK auf Messe in Hannover




"24 Schüler des Physik-Leistungskurses der Jahrgangsstufe Q1 des Johannes-Kepler-Gymnasiums zusammen mit den Lehrern Sven Göttsche und Nico Schröer sind der Einladung des Partnerunternehmens Amazone aus Hasbergen gefolgt. Mit dem Bus ging es nach Hannover auf die weltgrößte Landtechnikmesse „Agritechnica“. Die Schüler wurden über Fachrichtungen wie beispielsweise Maschinenbau/Landtechnik, Elektrotechnik, Mechatronik und Agraringenieurswesen informiert und bekamen weitere Wege nach dem Abitur aufgezeigt. Feste Programmpunkte waren der Besuch der „Live-Werkstatt“ und eine Führung durch die 2700 Quadratmeter große Ausstellungsfläche des Partnerunternehmens aus Hasbergen." IVZ am 28.11.2017


Langer Beifall bei Benefizkonzert

Melodien aus Klassik, Musical und Film


Ein hinreißendes Benefizkonzert haben Bela Berkemer-Makharadze und Uwe Berkemer im Kepler-Gymnasium gegeben. Für die Zuschauer gab es schöne Melodien aus Klassik, Musical und Film.


Foto: Brigitte Striehn
Bela Berkemer-Makharadze und Uwe Berkemer spielten im Kepler-Gymnasium ein hinreißendes Benefizkonzert.


IBBENBÜREN. "Glücklich strahlten am Sonntagabend Bela Berkemer-Makharadze und Uwe Berkemer von der Bühne des Kepler-Gymnasiums in das begeistert applaudierende Publikum. Sie hatten die fast 200 Zuhörer im Pausenzentrum mit einem wunderbaren Konzert zwischen Klassik und Moderne zu Bravorufen und Standing Ovations hingerissen.
Zu Beginn hatten sie den Benefizgedanken erläutert. Die Spenden sollen die schwerstbehinderten Jugendlichen Giorgi Gurieli und Mikheil Skhvitaridze aus Georgien bei der dringend notwendigen medizinischen Behandlung unterstützen. Berkemer-Makharadze stammt selbst aus Georgien, die Familie hat längere Zeit dort gelebt. Fast 1600 Euro spendeten die Konzertbesucher an den Verein „Herz für Herz“.
Das Adagio in g-Moll mit seiner mystischen Stimmung ist eines der beliebtesten Werke klassischer Musik. Es soll auf Fragmenten einer Komposition von Tomaso Albinoni (1671–1751) basieren und wurde erst im 20. Jahrhundert wiederentdeckt. Remo Giazotto (1910–1998) ist es zu verdanken, dass es Eingang in die Musikliteratur und Konzertsäle fand. Auch wenn die Entstehungsgeschichte im Ungewissen liegt, zieht die mitschwingende Melancholie die Zuhörer sofort in ihren Bann. Es ist ein kleines Meisterwerk und wurde bravourös vorgetragen von zwei Künstlern, die mit großer Hingabe und Ausstrahlungskraft musizierten. Die Zuhörer erfreuten sich an ihrem virtuosen Spiel, das der Violine und dem Flügel wunderschöne Melodien entlockte.
Zu den populärsten Werken von Johannes Brahms (1833-1897) gehören die 21 „Ungarischen Tänze“, von denen der Tanz Nr. 5 einer der schönsten und bekanntesten ist. Der mit Brahms befreundete Geiger Joseph Joachim schuf eine Bearbeitung für Violine und Klavier. Zärtlichkeit, Leidenschaft und berauschendes Tempo kennzeichneten das ausdrucksvoll interpretierte Werk.
In der schwermütigen „Vocalise“ op. 34 Nr. 14 von Sergei Rachmaninow (1873–1943) schimmerte die starke Bindung an seine russische Heimat durch, die viele seiner Werke charakterisiert. Anklänge an traditionelle Tänze und Lieder aus dem Kaukasus bestimmten die emotionsgeladenen Eigenkompositionen von Uwe Berkemer. Temperamentvoll und ungestüm holte der Pianist aus dem Konzertflügel Klänge hervor, die in Verbindung mit dem Tanz der Finger auf den Tasten die Noten zum Leben erweckten.
Vaasha Azarashvili (geb. 1936) ist ein guter Freund Uwe Berkemers. „Er gehört zur alten Garde der noch lebenden berühmten Komponisten Georgiens“, erzählte der Musiker. Für das von Berkemer geleitete „Caucasian Chamber Orchestra“ komponierte Azarashvili eine Kammersinfonie, die 2006 in Wien uraufgeführt wurde. Ein lyrisches Nocturne und ein Tango des Altmeisters – beides Filmmusiken – faszinierten mit ungewohnten Harmonien. Nach einem von Bela Berkemer-Makharadze in georgischer Sprache vorgetragenen Lied, einem Medley aus dem Musical „Phantom of the Opera“ und dem Titelthema des Films „Schindlers Liste“ ging das ebenso anspruchsvolle wie unterhaltsame Konzert mit dem „Czardas“ von Vittorio Monti zu Ende. Die klangliche Raffinesse und das lebhafte Spiel waren ein reizvoller Schlussakkord." - so Brigitte Striehn in der IVZ am 28.11.2016


Baubeginn für Kepler-Erweiterung frühestens im Sommer 2019

Für G 9 ist mehr Raum nötig


Der Baubeginn für die Erweiterung des Kepler-Gymnasiums kann frühestens in gut eineinhalb bis zwei Jahren sein. Das geht aus der Sachdarstellung der Stadtverwaltung für die nächste Sitzung des Schulausschusses hervor. Die Erweiterung des Kepler-Gymnasiums steht dort erneut auf der Tagesordnung.


Foto: Cornelia Ruholl


"Die Verwaltung schlägt vor, die Erweiterung nun auf der Grundlage von G9 (Abitur nach neun Jahren) weiter zu planen. Zeitnah will man die Projektsteuerung für die Maßnahme beauftragen. Anschließend könne nach derzeitigem Kenntnisstand folgender Zeitplan umgesetzt werden: vier bis sechs Monate Zeit für die Durchführung des Auswahlverfahrens und die Beauftragung des Architekten sowie weitere 15 bis 18 Monate für die Planung und das öffentliche Vergabeverfahren, anschließend Baubeginn.
Bekanntlich hatte der Rat im Mai dieses Jahres beschlossen, das Raumprogramm für das Kepler-Gymnasium auf der Grundlage einer dreizügigen Sekundarstufe I und einer sechszügigen Sekundarstufe II zu überarbeiten und die Planungen entsprechend fortzusetzen. Die Verwaltung hatte aufgrund der prognostizierten Schülerzahlen eine größere Variante vorgeschlagen (4-zügige Sekundarstufe I und 8-zügige Sekundarstufe II). Nun weist die Stadtverwaltung auf veränderte Vorzeichen hin (Gesetzentwurf zur Rückkehr der Gymnasien zu G9 ab 2019/2020 und die Studie der Bertelsmann-Stiftung „Demographischer Wandel ade“, die bis 2025 einen Zuwachs der Schülerzahlen von vier Prozent prognostiziert, bis 2030 sogar von acht Prozent).
Deshalb hat die Verwaltung das Raumprogramm für das Kepler-Gymnasium auf Grundlage von G9 untersuchen lassen. Demnach bräuchte die Schule bei einer dreizügigen Sekundarstufe I und einer sechszügigen Sekundarstufe II eine Hauptnutzfläche von 6529 Quadratmetern. Davon wären im Gebäudebestand 5359 Quadratmeter realisierbar, es müsste um 1170 Quadratmeter erweitert werden. Das ist etwas mehr als bei G8 (1025 Quadratmeter). Beim ursprünglichen Verwaltungsvorschlag für G8 (4- und 8-zügig) wären 1649 Quadratmeter Erweiterung nötig gewesen. Die Grobkostenschätzung für die beschlossene kleinere G8-Variante lag bei gut 6,2 Mio. Euro und für die entsprechende G9-Lösung bei gut 6,6 Mio. Euro. Allerdings würde es wegen der Entwicklung im Baubereich wohl teurer werden, denn der Kostenkennwert pro Bruttogeschossfläche habe sich von 1380 auf inzwischen 1500 Euro erhöht." so Cornelia Ruholl in der IVZ am 27.11.2016

Die öffentliche Sitzung des Schulausschusses beginnt Mittwoch, 29. November, um 17 Uhr im Ratssaal des Rathauses.


Welcher Lerntyp bist du?




Dieser Frage gingen am heutigen Mittwoch (22.11.) die Fünftklässler gemeinsam mit EP Schülerinnen und Schülern nach. Zusammen führten sie individuell einen Lerntypentest durch, der anhand verschiedener Aufgaben aus den Bereichen des Sehens, Hörens und Ausprobierens feststellt, welche Art des Lernens die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 bevorzugen.
Die Ergebnisse des Tests werden beim ersten Lernberatungsnachmittag, zu dem die Eltern der Fünftklässler in Kürze eingeladen werden, gemeinsam mit den Kindern und Eltern ausgewertet und Strategien erarbeitet, die das Lernen für den jeweiligen Lerntyp effektiv gestalten und erleichtern.
IVZ am 7.12.2017



Neue Analyse zum Kepler-Raumbedarf

Antrag der SPD-Fraktion


von Cornelia Ruholl
"„Wir stehen als Schulträger in der Pflicht, eine bedarfsgerechte Infrastruktur für die Schüler zur Verfügung zu stellen, im Besonderen mit Hinblick auf den G9-Beschluss der Landesregierung.“ So begründet die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Ibbenbüren ihren aktuellen Antrag an den Bürgermeister, eine aktualisierte Raumbedarfsanalyse im Kepler-Gymnasium im Hinblick auf den jüngsten Beschluss der Landesregierung zur Rückkehr zum G9, nach Abstimmung mit der Schulleitung/Schulkonferenz zu erstellen."


Foto: Stefan Nieland


IBBENBÜREN. "Im Mai dieses Jahres hat der Rat der Stadt Ibbenbüren gegen die Stimmen der SPD-Ratsfraktion einen bedarfsreduzierten 3- und 6-zügigen Aus- und Umbau des Kepler-Gymnasiums beschlossen. „Wir stehen als Schulträger in der Pflicht, eine bedarfsgerechte Infrastruktur für die Schüler zur Verfügung zu stellen, im Besonderen mit Hinblick auf den G9-Beschluss der Landesregierung.“
So begründet die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Ibbenbüren ihren aktuellen Antrag an den Bürgermeister, eine aktualisierte Raumbedarfsanalyse im Kepler-Gymnasium im Hinblick auf den jüngsten Beschluss der Landesregierung zur Rückkehr zum G9, nach Abstimmung mit der Schulleitung/Schulkonferenz zu erstellen. „Der Bedarf an einer gemeinsamen Nutzung der naturwissenschaftlichen Räume mit der Gesamtschule ist zu berücksichtigen“, heißt es in dem Antrag weiter. „Der Bedarf ist mit den beiden Schulleitungen abzustimmen.“ Im Zuge der Umbauplanung müsse eine Gesamtplanung der Außenbereiche Kepler-Gymnasium, Kepler-Sporthalle und Gesamtschule für den Zeitraum nach Abschluss der Gebäudebauprojekte erstellt werden." so Cornelia Ruholl in der IVZ am 21.11.2017


Neuer Film der





Herbstzeit - Pausensportzeit


Alle Klassen 5 und 6 sind wieder herzlich eingeladen,
ab sofort von 12.25 Uhr bis 12.55 Uhr
in der Kepler-Halle fleißig zu rennen, zu spielen,
Rekorde aufzustellen und zu toben!





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